Freitag, 30. Juli 2010
Trauer in Duisburg
Immer noch hören wir in den Medien von der Katastrophe in Duisburg. Menschen kommen täglich in den Tunnel, um zu trauern, vereint in der Fassungslosigkeit stehen sie meist stumm dort und schauen vor sich hin. Wie Schafe, die keinen Hirten haben…
Es ist schmerzhaft zu sehen, wie der natürliche Mensch keine Hoffnung hat. Der Tod ist ein mächtiger Prediger Gottes, ihn hat noch kein Mensch beiseite wischen können. Wir wollen für alle die Trauernden beten, dass sie die einzige Hoffnung aus dem Elend erkennen: Christus, der sich gab als Lösegeld für viele…
Lasst uns uns neu ermuntern, die gute Botschaft, dass es Rettung gibt, den Menschen zu sagen!
Henning Brockhaus
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Donnerstag, 29. Juli 2010
Blog der Ermunterung!
“Deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut.” (1. Thessalonicher 5,11)
Wir wollen uns alle bemühen, durch diesen Blog uns gegenseitig zu ermuntern und eine Hilfe zu sein. Dieser Vers steht auch als “Motto” auf der Startseite.
Henning Brockhaus
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Mittwoch, 28. Juli 2010
Thema: Duisburg
Liebe Leser,
der Artikel “Duisburg” wurde gelöscht, da er missverstanden wurde und zu nicht hilfreicher Diskussion Anlass gab.
Leider wurde bei der Dikussion der biblische Weg, miteinander umzugehen, von manchen nicht beachtet. Ein Blog ist öffentlich und es kann öffentlich diskutiert werden. Aber ist es gibt Fälle, da ist der bessere Weg der des privaten Austauschs, zumindest als ersten Schritt, wie Matthäus 18 es lehrt. Es geht dabei in erster Linie darum, das öffentliche Zeugnis zu schützen, damit der Herr nicht verunehrt wird.
Da die Art und Weise der Diskussion zu diesem Artikel nicht zur Ehre unseres Herrn und für jeden Leser mehr schädlich als lehrreich war, wurde der Artikel gelöscht.
Wir bitten um das Verständnis der Leser.
Euer
Bibelblog-Team
Bernhard Brockhaus
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Samstag, 24. Juli 2010
Manchmal verlieren wir…
“Manchmal verlieren wir und manchmal gewinnen die Anderen.” Was von einem Fussballspieler einfach nur dumm ausgedrückt wurde, ist aber eine Sache der Perspektive. Sehe ich mich als Verlierer oder die Anderen als Gewinner? Wenn man das Buch Hiob liest, fällt einem auch ein Wechsel der Perspektive auf. Zunächst nimmt Hiob die Dinge (Verlust des gesamten Besitzes und der Gesundheit) von Gott an, doch dann “beschuldigt” er Gott, ihm Unrecht zu tun. Zum Glück ändert sich zum Schluß noch einmal die Perspektive (die Situation war immer noch die gleiche): “So habe ich denn beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte.” Hiob 42 Vers 3 Auch der Psalm 73 ist ein Beispiel für so einen Perspektivwechsel. “Ich beneidete die Übermütigen, als ich das Wohlergehen der Gottlosen sah….vergebens habe ich mein Herz gereinigt und meine Hände in Unschuld gewaschen,…bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte.” Psalm 73 Verse 3, 13 und 17 Wenn wir in schwierigen Situationen sind, kann es hilfreich sein, die Sache auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Auch wenn sich die Situation dadurch nicht ändert, hilft es trotzdem, besser damit umzugehen.
Klaus Brinkmann
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Freitag, 23. Juli 2010
Endstation Ablage?
Wer kennt es nicht – Rechnungen, Briefe, Bescheide, Steuerbescheinigungen, Anfragen usw. landen jährlich zuhauf in unseren Briefkästen. Vielleicht liegen sie dann noch tage- oder wochenlang in irgendwelchen „Posteingangskörben“ oder einfach auf dem Schreibtisch bis wir sie dann im Ordner archivieren. Jedenfalls sind sie dann jederzeit wieder hervorholbar und nachvollziehbar.
Gut, dass Gott so nicht mit unserer „Akte“ umgeht. Der Herr Jesus ist stellvertretend für uns gestorben und Gott hat unsere Sünden hinter seinen Rücken geworfen (Jesaja 38,17), in der Tiefe des Meeres versenkt (Micha 7,19) und wird nie mehr an sie denken (Jeremia 31,33-34; Hebräer 8, 12; 10,17)!
Also nicht „Ablage im Archiv“, sondern ewig vernichtet… Das ist Gnade, die Gott üben kann, weil Sein Sohn am Kreuz von Golgatha für mich und Dich starb!
Henning Brockhaus
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Mittwoch, 21. Juli 2010
Der Herr kennt meinen Kontostand
In Markus 12 lesen wir von der Begebenheit, dass der Herr Jesus im Tempel dem Schatzkasten gegenüber saß und sah, wie die Witwe ihren ganzen Lebensunterhalt einlegte.
Er kannte den “Kontostand” jedes Menschen, der dort etwas einlegte. Sein Urteil über die Witwe ist bemerkenswert: “Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle, die in den Schatzkasten eingelegt haben. Denn alle haben von ihrem Überfluß eingelegt; diese aber hat von ihrem Mangel, alles was sie hatte, eingelegt, ihren ganzen Lebensunterhalt.”
Er kennt auch Deinen und meinen Kontostand und sieht, was wir einlegen oder sonst so mit unserem Geld machen. Wie wäre Sein Urteil über mein Geben?
Bernhard Brockhaus
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Samstag, 17. Juli 2010
klein in deinen Augen
“Ist es nicht also, als du klein warst in deinen Augen…?” 1.Samuel 15 Vers 17 Als Saul zum König gesalbt werden sollte, da versteckte er sich. Aber jetzt, nach einigen Siegen, war er mächtig. Das Ergebnis war Eigensinn. Gott belohnt es, wenn wir “klein sind in unseren Augen” und Ihm gehorchen. Aber wenn wir dann Erfolg haben, dürfen wir nicht den Fehler machen, eigenmächtig Dinge entscheiden zu wollen, ohne den Herrn zu fragen. Eine Niederlage wird die Folge sein.
Klaus Brinkmann
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Freitag, 16. Juli 2010
Licht und Liebe
Liebe und Wahrheit (oder Licht) – beides sind Attribute Gottes. Für uns Menschen ist es manchmal schwierig, das eine mit dem anderen zu vereinbaren. Gott ist beides absolut, Er ist Liebe (1. Johannes 4,8.16) und Er ist die Wahrheit (z.B. Johannes 14,6) und Licht (1. Johannes 1,5).
Im Charakter von Licht und Liebe ist der Herr Jesus hier zu jedem Augenblick seines Lebens seinen Weg gegangen. Nie hat Er das eine auf Kosten des anderen betont; immer war alles völlig an seinem Platz bei Ihm.
Als Petrus Ihn verleugnete, drehte der Herr sich zu Petrus um und blickte ihn an (Lukas 22,61). In diesem Blick erkannte der Jünger die völlige Wahrheit, das göttliche Licht, das seine Sünde bloßstellte. Aber gleichzeitig war es ein Blick der Liebe zu dem gefallenen Jünger, der ihm zusicherte, dass sein Meister ihn immer noch, trotzdem, und gerade jetzt liebte…
Ist das nicht ein großer Trost, wenn wir gesündigt haben? So schaut Er auch uns an: In Licht und Liebe. Er bleibt seinem Wesen des Lichtes treu, „denn Er kann sich selbst nicht verleugnen“ (2. Timotheus 2,13), aber Er offenbart gleichzeitig sein Herz voller Liebe für uns. Zu jeder Zeit. Das – finde ich – ist ein Gedanke, der uns mit Vertrauen und Ruhe erfüllt.
Henning Brockhaus
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Mittwoch, 14. Juli 2010
Starthilfe
Du bist jung und möchtest beginnen, die Bibel intensiv zu lesen? Oder Du hast Dich erst vor kurzer Zeit bekehrt und willst nun Gottes Wort studieren? Oder Dein Bibellesen ist eingeschlafen und Du willst einen neuen Anfang machen? Da fragst Du Dich vielleicht: Wie macht man das?
Es gibt sicher mehrere und auch viele gute Methoden, aber ich möchte Dir heute eine zeigen, die ich für sehr nützlich und gewinnbringend halte. Im Englischen nennt sich diese Methode MAP-Method: Memorize the passage – Analyse the passage – Personalize the passage. Auf Deutsch: “ESP-Methode”: Einprägen – Studieren – Personalisieren.
Vorangehend noch drei Gedanken:
- Beginne und beende die Stille Zeit stets mit Gebet. Bitte Gott, dass Er Dir Verständnis gibt über Seine Gedanken und Dir das zeigt, was Du gerade jetzt brauchst.
- Nutze einen Bibelleseplan, damit Du nicht aufs Geratewohl liest. Einen Bibelleseplan findest Du bei vielen christlichen Verlagen.
- Lies immer mit gezückten Stift und Block. „Die Weisen bewahren Erkenntnis auf“ (Sprüche 10,14). Schreibe alles auf, worauf Gott Dich durch den Abschnitt hinweist.
Nun zu der “ESP-Methode”:
Einprägen: Versuche, Dir den Abschnitt durch wiederholtes Lesen sehr gut einzuprägen. Wenn eine Versuchung oder eine Prüfung kommt, hast Du selten eine Bibel zur Hand. Dann musst Du aus dem Gedächtnis wissen, was Gott sagt – Wort für Wort.
Studieren: Studiere den Abschnitt und bitte Gott, Dir ein tiefes Verständnis zu geben von Seinen Gedanken in diesem Abschnitt. Wenn Worte unklar sind, benutze ein Lexikon, ggf. ein Griechisch- bzw. Hebräisch-Wörterbuch. Nutze gute Bibelauslegungen.
Personalisieren: Wenn Gott Dir etwas zeigt durch sein Wort, was Du in Deinem Leben ändern musst, so schreibe Dir konkrete Punkte auf. „Wann habe in der Vergangenheit dieser Wahrheit/diesem Gebot nicht gehorcht? Könnte es passieren – und wann? – dass ich noch einmal in eine ähnliche Situation komme? Was sollte dann die gottgemäße Reaktion bei mir sein?“ Teile Deinen Wunsch und Dein Vorhaben Gott im Gebet mit und bitte Ihn konkret um Hilfe. Wenn Er einen speziellen Vers aus Seinem Wort auf Dein Gewissen gelegt hat, bitte Ihn konkret, dieser Wahrheit oder diesem Gebot zu folgen.
Nichts wird Dir mehr helfen, geistlich zu wachsen und eine tiefere Beziehung zu Deinem Gott und Vater zu finden, als eine tägliche Stille Zeit mit Deinem Gott. Sie ist unersetzlich!
Bernhard Brockhaus
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Montag, 12. Juli 2010
Hitze!!
Ganz Deutschland stöhnt unter der Hitze. Vor ein paar Wochen haben sich noch alle über den kalten Mai beschwert. Wie es auch kommt – wir Menschen haben offenbar immer etwas zu nörgeln. Unterscheiden wir Christen uns davon? Das wäre schön, denn wir werden an manchen Stellen in Gottes Wort zur Dankbarkeit und zum Danken im Gebet aufgefordert. Dazu gehört auch, das alltägliche Wetter alltäglich so zu nehmen wie Gott (!) es macht…
Henning Brockhaus
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