Ein Glaubensimpuls für jeden Tag Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

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Sonntag, 23. April 2017

Du aber

Wenn in der Bibel Menschen mit “Du aber” angesprochen werden, sollten auch wir aufmerken und uns persönlich angesprochen fühlen.

Du aber, wenn du Almosen gibst, so lass deine Linke nicht wissen, was deine Rechte tut” Matthäus 6 Vers 3

Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.” Matthäus 6 Vers 6

Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder auch du, was verachtest du deinen Bruder? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden.” Römer 14 Vers 10

Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe abernach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.” 1. Timotheus 6 Vers 11

Du aber hast genau erkannt meine Lehre, mein Betragen, meinen Vorsatz, meinen Glauben, meine Langmut, meine Liebe, mein Ausharren.” 2. Timotheus 3 Vers 10

Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast.” 2. Timotheus 3 Vers 14

Du aber sei nüchtern in allem, leide Trübsal, tu das Werk eines Evangelisten, vollführe deinen Dienst.” 2. Timotheus 4 Vers 5

Du aber rede, was der gesunden Lehre geziemt.” Titus 2 Vers 1

“Einer ist der Gesetzgeber und Richter, der zu erretten und zu verderben vermag. Du aber, wer bist du, der du den Nächsten richtest?” Jakobus 4 Vers 12

Klaus Brinkmann

Sonntag, 16. April 2017

Oster-Sonntag

“Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.” Markus 16 Vers 6

“Was sucht ihr den Lebendigen unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.” Lukas 24 Verse 5 und 6

“dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften;” 1. Korinther 15 Verse 3 und 4

 

Klaus Brinkmann

Donnerstag, 13. April 2017

Karfreitag

“Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde; um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, eli, lama sabachthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Als aber etliche der Dastehenden es hörten, sagten sie: Dieser ruft den Elias. Und alsbald lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn. Die Übrigen aber sagten: Halt, laßt uns sehen, ob Elias kommt, ihn zu retten! Jesus aber schrie wiederum mit lauter Stimme und gab den Geist auf.

Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriß in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt; und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesum bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!

Matthäus 27, 45-54

Bernhard Brockhaus

Freitag, 7. April 2017

Zieht Er uns an?

“Zieh mich: wir werden dir nachlaufen.” 

Hohelied 1 Vers 4

Was bedeutet Dir der Herr Jesus? Ist Er es, der uns anzieht oder sind es meine Hobbies und Interessen, diese Welt und ihr Treiben, mein Smartphone, der Sport, die Mode, Romane, Computerspiele oder Filme? Diese Liste könnte man endlos fortsetzen. Aber eins ist klar: Auf der einen Seite steht Er, Christus, auf der anderen der Rest. In welche Richtung schlägt die Waage bei Dir aus?

Ist Er es, der uns anzieht? Das geht nur, wenn wir seine Herrlichkeit gesehen haben. Beispiel:  Paulus, der Ihn in Herrlichkeit vor den Toren von Damaskus gesehen hatte, schrieb anschließend: “Das Leben ist für mich Christus” (Philipperbrief, Kapitel 1 Vers 21). Kennen wir Ihn als den Sohn Gottes in seiner Herrlichkeit? Ihn als den erniedrigten Menschen, der verachtet war und mit Leiden vertraut? Ihn als den fürsorgenden Herrn, der um die Seinen besorgt ist? Als den Schöpfer aller Dinge? Als  den, der der ewige Sohn Gottes ist und von Ewigkeit die Liebe des Vaters auf sich zieht? Und als den kommenden Herrscher über diese Erde in aller Pracht und Herrlichkeit?

Er kann uns nur anziehen, wenn wir Ihn lassen. Dazu müssen wir das Wort Gottes lesen, die Bibel. Dort malt uns Gott seinen Sohn in den verschiedenen Facetten seiner Herrlichkeit vor Augen. Wir werden die Erfahrung einer tiefen geistlichen Freude machen.

Henning Brockhaus

Donnerstag, 6. April 2017

In Tat und Wahrheit 

Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. (1. Johannes 3,18)

Den Nächsten zu lieben bedeutet nicht allein, freundliche Worte zu finden, sondern in Tat und Wahrheit Liebe zu zeigen.

In Tat zu lieben, mag Mühe kosten. Worte sind leicht gesagt, aber folgt die Tat? “Ich werde für dich beten” – ein oft gesagter Satz, aber folgt dann auch das Gebet oder bleibt es nur bei Worten?

In Wahrheit zu lieben bedeutet, ungeheuchelte Liebe zu haben. Freundliche Wort und selbst Taten können aus Pflichtgefühl kommen oder weil uns das Gewissen dazu auffordert. Lasst uns den Herrn um Gnade bitten, dass wir in Wahrheit lieben.

Und dies ist sein Gebot, dass wir… einander lieben, wie er uns ein Gebot gegeben hat. (1. Johannes 3,23)

Bernhard Brockhaus

Mittwoch, 5. April 2017

Hinschauend auf Jesus (3)

Hinschauend auf Jesus,

…und nicht auf die Umstände und Hindernisse, die uns auf dem Weg begegnen, auf die wir aber so oft unsere Aufmerksamkeit richten. Wenn sie uns bedrücken, verwirren und überwältigen, dann sind wir nicht in der Lage, zu erkennen, warum der Herr diese Umstände zulässt und welche Hilfsmittel er uns schenken will, um sie zu überwinden. Petrus begann zu sinken, als er seine Blicke auf die Wellen richtete, die der Sturm aufgewühlt hatte; als er auf den Herrn blickte, konnte er auf dem Wasser gehen wie auf einem Felsen. Je schwieriger unsere Aufgabe ist, je größer die Versuchungen, desto wichtiger ist es, die Blicke auf den Herrn Jesus zu richten, auf Ihn allein.

(aus dem Französischen – nach Théodore Monod, 1874 / Helen Willis)

Bernhard Brockhaus

Sonntag, 2. April 2017

Misshandelt und dann?

Die Kleider vom Leib gerissen, mit Ruten geschlagen, viele Schläge abbekommen, ins innere Gefängnis geworfen und die Füße in einem Stock gefangen. In so einer Situation befanden sich zwei Männer nach einem Volksaufstand, der durch ihr treues Zeugnis für ihren Herrn angezettelt wurde. Was erwarten wir, wie sie sich verhielten? Sie brauchten einige Zeit, sich mit der Situation abzufinden. Aber dann?

“Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; die Gefangenen hörten ihnen zu.” Apostelgeschichte 16 Vers 25

Einige Zeit später, nach einer eindeutigen Predigt – “Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.” – sowie der Bekehrung der ganzen Familie, erklingt ein zweites Loblied: “Er frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit seinem ganzen Haus.”

Es ist wahr, was in Prediger 3 Vers 4 steht: “Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit und Tanzen hat seine Zeit.” Trotzdem erstaunt uns die oben beschriebene Begebenheit. Den beiden war eigentlich bestimmt nicht zum Singen (Lachen) zu Mute, sondern eher zum Weinen. Was gab ihnen dann die Kraft, es trotz der schwierigen Situation trotzdem zu tun? Sie dachten an ihren Heiland und wussten, dass Er auch in dieser Situation bei ihnen war. Bei dem zweiten Lied können wir uns die große Freude vorstellen und nachempfinden, dass Freuden-Lieder gesungen wurden.

 

Klaus Brinkmann

Mittwoch, 29. März 2017

Darum Ostern!

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Ostern ist eine gute Gelegenheit, die gute Botschaft vom Tod Christi und seiner Auferstehung, von der Erlösung weiterzugeben. Wer, wenn nicht wir, die wir an den Herrn Jesus glauben, können dieses Evangelium glaubwürdig weitergeben. Willst auch Du aktiv dieses Zeugnis weitergeben?

Dazu haben junge Christen zusammengefunden und eine kurze, aber klare Botschafts-Homepage zusammengestellt. Diese Seite gibt es im “normalen” Netz www.darumostern.de genauso wie auf Facebook: www.facebook.com/darumostern

Macht mit, so dass in Eurem ungläubigen Bekanntenkreis möglichst viele auf diese gute Art und Weise mit dem Evangelium bekannt gemacht werden.

Bitte bete auch für diese Aktion, dass dadurch möglichst viele Menschen zum Glauben geführt werden.

Bernhard Brockhaus

Dienstag, 28. März 2017

Hinschauend auf Jesus (2)

Hinschauend auf Jesus,…

…den Gekreuzigten, um in Seinem Blut Erlösung, Vergebung und Frieden zu finden.

…den Auferstandenen, um in Ihm die Gerechtigkeit zu finden, die uns allein gerecht macht, sodass wir trotz unserer vollkommenen Unwürdigkeit mit Kühnheit und in Seinem Namen vor Dem nahen können, der Sein Vater und unser Vater ist, Sein Gott und unser Gott.

(aus dem Französischen – nach Théodore Monod, 1874 / Helen Willis)

Bernhard Brockhaus

Sonntag, 26. März 2017

Würdig der Berufung

Wenn eine Person zu einer Aufgabe, zu einem Amt oder in ein Team berufen wird, dann ist das auch mit der Erwartung verbunden, dass sich die Person dementsprechend verhält.

Gläubig sind auch “berufen”: “Ich ermahne euch nun, ich, der Gefangene im Herrn, dass ihr würdig wandelt der Berufung, mit der ihr berufen worden seid, mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander ertragend in Liebe, euch befleißigend, die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Band des Frieden.” Epheser 4 Verse 1-3

Diese Berufung bedeutet für Gläubige:

-demütig sein

-Sanftmut zeigen

-Langmut erweisen

-Ertragen in Liebe

-Bewahren der Einheit.

Die Frage, die sich für jeden einzelnen stellt: Entspreche ich der an mich gestellten Erwartung?

Klaus Brinkmann