Ein Glaubensimpuls für jeden Tag Bibel-Blog
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Sonntag, 11. Februar 2018

Welttag der Ehe

Der Welttag der Ehe ist am 11. Februar 2018. Der Welttag der Ehe findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im Februar statt. (kleiner kalender)

“Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, seines Gleichen. … und Gott der HERR baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau, und er brachte sie zu dem Menschen. … und sie werden ein Fleisch sein.”  1 Mose 2 Verse 18 und 22 und 24

“Und Isaak nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er hatte sie lieb.” 1. Mose 24 Vers 67

Gott hat schon für die ersten Menschen auf der Erde die Ehe eingerichtet. Und zwar, weil er die Menschen liebte und ihnen Gutes tun wollte. Und bis heute ist die Ehe die von Gott vorgesehene Lebensgemeinschaft von Mann und Frau. Wer sich daran hält, wird erfahren, dass Gott uns damit große Freude und Segen schenken möchte.

Klaus Brinkmann

Sonntag, 4. Februar 2018

Zu den Füssen des Herrn Jesus

“Maria, die sich auch zu den Füssen Jesu niedersetzte und seinem Wort zuhörte.” Lukas 10 Vers 39

Das Wort Gottes hören und zu sich sprechen lassen.

“Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füssen.” Johannes 11 Vers 32

Mit der Not zum Herrn Jesus kommen um Hilfe zu erfahren.

“Da nahm Maria ein Pfund Salböl von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füsse Jesu.” Johannes 12 Vers 3

Dem Herrn Jesus seine ganze Wertschätzung geben.

Den Platz zu den Füssen des Herrn Jesus einzunehmen ist auch heute noch möglich und ist mit sehr großem Segen verbunden.

Klaus Brinkmann

Sonntag, 21. Januar 2018

Der gute Hirte

Kleine Lämmer, die verloren,

suchte stets der gute Hirt`,

keines hat Er je vergessen,

das verloren und verirrt.

 

Und Er ging trotz Dorn und Hecken,

weit und breit durchs ganze Land,

bis Er müde und verwundet,

eines Seiner Lämmer fand.

 

Nahm es dann auf Seine Arme,

heilte sanft all seinen Schmerz;

kleine Lämmer, die verloren,

zieht der Heiland an Sein Herz.

 

Kleine Lämmer, die verloren,

sucht noch stets der gute Hirt`.

Ja, er ruft sie alle, alle –

ob wohl jedes kommen wird?

Klaus Brinkmann

Freitag, 19. Januar 2018

Sturm

Wegen des Sturms, der in dieser Woche über Deutschland hinwegfegt, fiel mir ein Wort aus Hosea 8 Vers 7 ein:

„Wind säen sie, und Sturm ernten sie.“

Gottes Grundsatz ist, dass wir das ernten, was wir gesät haben. Es ist wie im natürlichen Leben: Wer Weizen sät, wird keinen Roggen ernten, sondern Weizen.

“Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleisch Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geist ewiges Leben ernten“ (Gal 6,7.8).

Henning Brockhaus

Sonntag, 7. Januar 2018

Abseits der Piste

In den letzten Tagen gab es mehrere Meldungen über Lawinenabgänge in den Bergen. Dabei sind Menschen zu Tode gekommen. Menschen, die mit ihren Skiern abseits der Piste unterwegs waren und von den Lawinen überrollt wurden. Der Grund, sich in solche Gefahr zu begeben, ist nicht selten der besondere Nervenkitzel oder der besondere Spaßfaktor. Dafür sind die Menschen sogar bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Auch auf geistlichem Gebiet kann man sich “abseits der Piste” bewegen. Man verlässt den von Gott gegebenen oder empfohlenen Rahmen und begibt sich in große Gefahr.

“Begib dich nicht auf den Pfad der Gottlosen und beschreite nicht den Weg der Bösen. Lass ihn fahren, geh nicht darauf; wende dich von ihm ab und geh vorbei.” Sprüche 4 Verse 14 und 15

Bewegen wir uns im Gegensatz dazu auf dem Weg, den Gott uns zeigt, gilt die folgende Zusicherung:

“Der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Morgenlicht, das stets heller leuchtet bis zur Tageshöhe.” Sprüche 4 Vers 18  

 

Klaus Brinkmann

Donnerstag, 4. Januar 2018

Zum neuen Jahr

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.

Du weißt den Weg für mich, du weißt die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich für deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.

Du weißt, woher der Wind so stürmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spät,
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug,
du weißt den Weg für mich, das ist genug.

Hedwig von Redern

Henning Brockhaus

Montag, 1. Januar 2018

Seine Hand ist nicht zu kurz, um zu retten

Viele Menschen, vielleicht auch viele der Leser, waren schon einmal in einer scheinbar ausweglosen Situation. Auch wiedergeborenen Christen ist das nicht unbekannt, im Gegenteil.

Oft tragen jedoch wir selbst die Schuld an unserer Situation, wie damals das Volk Israel, über das Gott ein vernichtendes Urteil ausprechen muss. (Jesaja 59, 1-8). Ach, wären sie doch umgekehrt zu ihrem Gott, dann wäre ihnen Rettung zuteil geworden, denn Gott sagte ihnen und auch uns heute ganz klar:

“Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören.” (Jesaja 59,1)

Egal, worin wir gefehlt haben, es gibt immer einen Weg zurück. Bin ich in einer ausweglosen Situation, in die ich mich durch meine Untreue selbst gebracht habe, so zieht der Herr mich in seiner Gnade mit seiner Hand zurück zu sich. Seine Hand ist nie zu kurz. “Wenn wir untreu sind, er bleibt treu.” (2.Tim. 2,13)

Doch diese Bibelstelle ist auch eine Art Warnung: Wenn wir untreu sind – Er bleibt treu, sich selbst, Seiner Heiligkeit, Seinem Wesen. Er kann also keinen Weg der Untreue mitgehen, weil es seinem Wesen widerspräche. Aber Er will uns auf einen Weg der Treue zurückbringen.

Bernhard Brockhaus

Freitag, 22. Dezember 2017

Wenn Gott etwas “bestellt”

Im Propheten Jona liest man vier Mal, dass Gott etwas “bestellte”:

“Und der HERR bestellte einen großen Fisch, um Jona zu verschlingen; und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte.” (Jona 2 Vers 1)

“Und Gott der HERR bestellte einen Wunderbaum und ließ ihn über Jona emporwachsen, damit Schatten über seinem Haupt wäre, um ihn von seinem Missmut zu befreien; und Jona freute sich über den Wunderbaum mit großer Freude.” (Jona 4 Vers 6)

“Aber Gott bestellte einen Wurm am folgenden Tag, beim Aufgang der Morgenröte, und dieser stach den Wunderbaum, dass er verdorrte. (Jona 4 Vers 7)

“Und es  geschah, als die Sonne aufging, da bestellte Gott einen schwülen Ostwind; und die Sonne stach Jona aufs Haupt, dass er ermattet niedersank. Und er begehrte, dass seine Seele stürbe, und sprach: Es ist besser, dass ich sterbe, als dass ich lebe.” (Jona 4 Vers 8). 

Gott bestellt einfach und es kommt. Ob es großer Fisch ist, oder ein kleiner Wurm, alles steht Ihm zur Verfügung. Er ist der Schöpfer aller Dinge, ob groß oder klein und verwendet sie für seinen Willen. Sollte uns das nicht dahin bringen, Ihm mehr zu vertrauen, dass Er alle Dinge und Geschicke, auch in unserem Leben, in seiner Hand hält und sie recht “verwendet” und führt?

Henning Brockhaus

Sonntag, 17. Dezember 2017

Der Herr Jesus liebt…

…den Einzelnen.

Der Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.” Galater 2 Vers 20

“Jesus aber blickte ihn an, liebte ihn und sprach zu ihm.”  Markus 10 Vers 21

…mehrere.

Der Christus hat uns geliebt und sich für uns hingegeben.” Epheser 5 Vers 2

Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus. Johannes 11 Vers 5

…alle.

Der Christus hat die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben.” Epheser 5 Vers 25

“Da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.” Johannes 13 Vers 1  

Klaus Brinkmann

Freitag, 15. Dezember 2017

Alles Du und gar nichts ich

Ach, dass eine Zeit gewesen,

da ich lebte nur für mich!

ich vernahm Dein sanftes Werben,

doch mein trotzig Herz erklärte:

gar nichts Du und alles ich.

 

Doch Du fandst mich und ich schaute

blutend an dem Kreuze Dich,

sah Dein wunderbares Lieben,

und im Herzen klang es leise:

etwas Du und etwas ich.

 

Aber Deines Geistes Walten

zog mich näher hin zu sich.

Ich ward kleiner, Du wardst größer,

und ich sprach mit Lieb und Sehnen:

mehr, Herr, Du und wen’ger ich.

 

Himmelhoch die Berge ragen,

endlos dehnt das Weltmeer sich;

aber Deine Lieb ist größer,

und sie hat mich überwältigt.

Alles Du und gar nichts ich.

Bernhard Brockhaus