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	<title>Kommentare zu: Vertrauen im Großen &#8211; und im Kleinen?</title>
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	<description>Ein Glaubensimpuls für jeden Tag</description>
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		<title>Von: Peter Vogel</title>
		<link>http://www.bibel-blog.de/?p=5046&#038;cpage=1#comment-3065</link>
		<dc:creator>Peter Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wie berechtigt ist doch diese Frage. 
Golgatha... keine Frage, das hat ER auch für mich getan... weil es bitter nötig war.
Eine Gebundenheit... das ist zu viel des Guten... da ist die Notwendigkeit in meinem Alltag zu groß! Oder? Rauchen, (es mag anderes sein) wenn ich es als Abhängigkeit erkenne wollte ich mit eigener Willenskraft bekämpfen... mit sonstigen Hilfsmitteln.

Doch warum nicht gleich und konsequent IHN einbeziehen? IHN der wirklich freimacht!

Paul Gerhardt schrieb in düsterer Zeit und persönlich betroffener Situation:

Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt 
der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. 
Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, 
der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. 

Dem Herren mußt du trauen, wenn dir&#039;s soll wohlergehn; 
auf sein Werk mußt du schauen, wenn dein Werk soll bestehn. 
Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein 
läßt Gott sich gar nichts nehmen, es muß erbeten sein.

Dein ewge Treu und Gnade, o Vater, weiß und sieht, 
was gut sei oder schade dem sterblichen Geblüt; 
und was du dann erlesen, das treibst du, starker Held, 
und bringst zum Stand und Wesen, was deinem Rat gefällt. 

Weg hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir&#039;s nicht; 
dein Tun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht; 
dein Werk kann niemand hindern, dein Arbeit darf nicht ruhn, 
wenn du, was deinen Kindern ersprießlich ist, willst tun. 
Paul Gerhardt

Herr schenke die Kraft den DEINEN auf Dich zu schaun... auf Dich zu traun.

Gelobt sei der Name des Herrn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie berechtigt ist doch diese Frage.<br />
Golgatha&#8230; keine Frage, das hat ER auch für mich getan&#8230; weil es bitter nötig war.<br />
Eine Gebundenheit&#8230; das ist zu viel des Guten&#8230; da ist die Notwendigkeit in meinem Alltag zu groß! Oder? Rauchen, (es mag anderes sein) wenn ich es als Abhängigkeit erkenne wollte ich mit eigener Willenskraft bekämpfen&#8230; mit sonstigen Hilfsmitteln.</p>
<p>Doch warum nicht gleich und konsequent IHN einbeziehen? IHN der wirklich freimacht!</p>
<p>Paul Gerhardt schrieb in düsterer Zeit und persönlich betroffener Situation:</p>
<p>Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt<br />
der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt.<br />
Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn,<br />
der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. </p>
<p>Dem Herren mußt du trauen, wenn dir&#8217;s soll wohlergehn;<br />
auf sein Werk mußt du schauen, wenn dein Werk soll bestehn.<br />
Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein<br />
läßt Gott sich gar nichts nehmen, es muß erbeten sein.</p>
<p>Dein ewge Treu und Gnade, o Vater, weiß und sieht,<br />
was gut sei oder schade dem sterblichen Geblüt;<br />
und was du dann erlesen, das treibst du, starker Held,<br />
und bringst zum Stand und Wesen, was deinem Rat gefällt. </p>
<p>Weg hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir&#8217;s nicht;<br />
dein Tun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht;<br />
dein Werk kann niemand hindern, dein Arbeit darf nicht ruhn,<br />
wenn du, was deinen Kindern ersprießlich ist, willst tun.<br />
Paul Gerhardt</p>
<p>Herr schenke die Kraft den DEINEN auf Dich zu schaun&#8230; auf Dich zu traun.</p>
<p>Gelobt sei der Name des Herrn</p>
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