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Ein Glaubensimpuls für jeden Tag


Mittwoch, 8. Juli 2009

Einen erstaunlichen Vers habe ich gestern gelesen. Auf die obige Frage würde ich vermutlich eher den Vers aus Hebräer 12,2 anführen. Aber gestern las ich den folgenden Vers aus dem Propheten Jesaja, der eigentlich an das Volk Israel gerichtet ist:

“Blickt hin auf den Felsen, aus dem ihr gehauen, und auf die Höhlung der Grube, aus der ihr gegraben seid”. (Jesaja 49,1)

Kann man diesen Vers nicht auch auf uns anwenden? Aus welchem Felsen sind wir gehauen? Ist nicht Christus der Fels, der geschlagen wurde, aus dem lebendiges Wasser hervorkam und durch dessen “Striemen uns Heilung geworden ist” (Jes. 53,5)? Und der gestorbene Christus ist in eine “Höhlung der Grube” gelegt worden und wieder daraus auferstanden. So dürfen wir wissen, dass wir selbst mit ihm gestorben, begraben und auferweckt wurden. Aus dem selben Grab sind auch wir “gegraben”.

Wohin geht dein Blick? Blickst du hin auf den Felsen, oder weg von ihm auf den Wind und die Wellen, wie Petrus, der daraufhin unterging?

Bernhard Brockhaus


1 Kommentar to “”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Joh. 1 V 29. Des folgenden Tages sieht er Jesum zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt wegnimmt.

    So möchte ich IHN allein sehen… das Lamm Gottes… damit ich nie vergesse was ER auch für mich getan hat… für mein Leben hier auf der Erde und danach in der Herrlichkeit.

    Matthäus 17,
    V. 2 Und er wurde vor ihnen umgestaltet. Und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, seine Kleider aber wurden weiß wie das Licht; V. 8 Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesum allein.

    Und ich freue mich darauf IHN so zu sehen… wie ER ist… in der Herrlichkeit… für immer bei IHM.

    Wenn nach der Erde Leid

    1. Wenn nach der Erde Leid, Arbeit und Pein ich in die goldenen Gassen zieh ein, wird nur das Schaun meines Heilands allein Grund meiner Freude und Anbetung sein. Das wird allein Herrlichkeit sein, wenn, frei von Weh, ich sein Angesicht seh´, wenn, frei von Weh, ich sein Angesicht seh´.

    2. Wenn dann die Gnade, mit der ich geliebt, dort eine Wohnung im Himmel mir gibt, wird doch nur Jesus und Jesus allein, Grund meiner Freude und Anbetung sein. Das wird allein Herrlichkeit sein, wenn, frei von Weh, ich sein Angesicht seh´, wenn, frei von Weh, ich sein Angesicht seh´.

    3. Dort vor dem Throne im himmlischen Land treff ich die Freunde, die hier ich gekannt; dennoch wird Jesus und Jesus allein Grund meiner Freude und Anbetung sein. Das wird allein Herrlichkeit sein, wenn, frei von Weh, ich sein Angesicht seh´, wenn, frei von Weh, ich sein Angesicht seh´.
    Text und Melodie: Charles Homer Gabriel 1900 (1856-1932)

    Herr… Dir sei Lob und Dank für das was Du den Deinen bereitet hast

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