Zum Tod von Michael Jackson - Bibel-Blog
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Zum Tod von Michael Jackson


Freitag, 26. Juni 2009

Zum Tod von Michael Jackson

Heute Morgen habe ich es im Radio erfahren, als ich zur Arbeit fuhr: Der Musiker Michael Jackson ist gestorben — nach einem Leben in Glamour und zweifelhaftem Ruhm. Jeden Radiosender beschäftigte diese Nachricht, überall waren trauernde Menschen zu hören, die ihre Kommentare abgaben.

Was mich betroffen macht, ist die Hoffnungslosigkeit, die über einem solchen Leben steht und stand. Der so genannte King of Pop reiht sich ein in eine Reihe vieler Stars, die ihr Leben nicht mehr „ausgehalten haben“ und es auf mehr oder weniger natürliche Weise recht früh verloren haben.

Mir scheint, diese armen Menschen verbindet noch etwas: Kein Frieden mit Gott. Unversöhnt in die Ewigkeit…

Jeder noch so materiell ärmste und von allen unbekannte Mensch, der aber sein Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben hat und seine Sache mit dem ewigen Gott in Ordnung gebracht hat, ist unendlich reicher und glücklicher als diese Stars…

Henning Brockhaus

6 Kommentare to “Zum Tod von Michael Jackson”

  1. Manuel Seibel schreibt:

    REPLY:
    Es ist wahr, dass wir als Eltern eine große Verantwortung im Blick auf das Leben unserer Kinder tragen. Es ist aber genauso wahr, dass jeder Mensch zu 100% selbst für sein Leben verantwortlich ist. Ich werde mich bei Gott nie damit entschuldigen können, meine Eltern, meine Umgebung usw. waren ja alle so böse. Gott erweist sich jedem Menschen vielfach als der Retter-Gott. Ja sagen muss jeder von uns selbst. Ich. Michael Jackson (für ihn gibt es diese Wahl nicht mehr). Du …

  2. rudolf33a schreibt:

    Das sind wahre Worte – ich bin überzeugt, auch Michel Jackson hatte die Chance sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden.
    Johannesevangelium 1.Kapitel Verse 9-11.
    9 Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
    10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht.
    11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
    Hier ist die Rede von Jesus.

  3. Darklady (anonym) schreibt:

    Der wahre Schuldige am dem verkorksten Leben des MJ ist der Vater, der ihm den Glauben an Gott einprügeln wollte und damit ausgeprügelt hat. Womit wir wieder einmal sehen, wohin Verantwortungslosigkeit, Lieblosigkeit und falscher Ehrgeiz führen. Jacko sollte immer nur das Leben führen, das sein Vater für ihn und seine Geschwister ausgesucht und vorbestimmt hatte. Es ist diesem ewig großen Kind, das nie Kind hatte sein dürfen, nie gelungen, sich von dem Dämon “Vater” zu befreien. Und bitte, erzählt mir jetzt nicht, dass er sich bloß Gott hätte zuwenden müssen und alles wäre okay gewesen. Was vielleicht nicht allen bekannt ist: Die gesamte Familie gehörte den Zeugen Jehovas an , die MJ erst als Twen verlassen hat.
    Äh…und um weiteren Irrtümern vorzubeugen: Ich bin und war kein Fan und mir geht das ganze Theater um seinen Tod jetzt schon ziemlich auf den Keks.

  4. Darklady schreibt:

    REPLY:
    Manuel, weißt du, was mir beim Lesen eures Blogs immer wieder fehlt: Ein bisschen Verständnis und Barmherzigkeit. Gott ist ganz bestimmt nicht so rigoros wie ihr. Er weiß um die Seelennot seiner Kinder.
    Ihr urteilt und verurteilt, ohne den Menschen zu kennen, der dahintersteht. Nicht jeder ist stark. Nicht jede Wunde kann mit einem Spruch aus der Bibel flugs geheilt werden. Manchmal braucht es mehr als das. Menschen, die zuhören, die tatkräftig helfen oder die einfach da sind.
    Ich bewundere und ja, ich beneide auch jeden, der im Glauben so fest steht wie ihr und die Trost und Freude darin finden, aber wie gesagt, ein bisschen mehr Toleranz, Mitgefühl und Verständnis erwarte ich schon – gerade von Menschen, denen ihr Glaube so wichtig ist, wie euch.

  5. Susie Little schreibt:

    Michael Jackson war ein sehr gottesfürchtiger Mensch und hat oft und regelmäßig gebetet und in der Bibel gelesen! Wenn Gott der ist , an den ich GLAUBE, dann kann Michael jetzt nur bei ihm sein, denn er hat in seinem viel zu kurzen Leben so viel Gutes für andere Menschen getan, wie sonst selten ein (sogenannter) “Star”! Er hat Nächstenliebe nicht nur “gepredigt”, sondern jeden Tag gelebt, obwohl er gejagt, verleumdet und auch verspottet wurde!

    R.I.P Mike, I love you forever!

  6. Henning Brockhaus schreibt:

    Liebe Susie,

    ich würde mich sehr freuen, wenn MJ tatsächlich gottesfürchtig war, gebetet und in der Bibel gelesen hat. Dann hat er sicher auch gelesen, dass keine guten Werke ihn für die Ewigkeit erretten, keine “guten Taten für andere Menschen”, keine Nächstenliebe, auch wenn sie noch so echt war (“gelebt”), sondern allein der Glaube an Jesus Christus. Dann wird er auch erkannt haben, dass er so wie er war (und wie jeder Mensch von Natur ist) ein verlorener Sünder vor Gott ist. Und dann wird er das rettende Erlösungwerk am Kreuz von Golgatha für sich in Anspruch genommen haben. Ich wünsche es.

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