Die Zeit - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Die Zeit


Mittwoch, 16. Juli 2008

Die Zeit

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt dir eine Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist:

Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den
kommenden Tag.

Zweite Regel:

Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie dies und du bekommst kein neues mehr. Was würdest du tun? Du würdest versuchen, jeden Cent zu nutzen, oder?

Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität:

Jeder von uns hat so eine “Bank”. Wir vergessen es nur immer allzu schnell! Die Bank ist die Zeit unseres Lebens, die Gott dir und mir gibt. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, schenkt Gott uns 86.400 Sekunden Leben für den Tag und wenn wir am abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben…. Die Zeit, die wir an diesem Tag nicht für Ihn gelebt haben, ist verloren, für immer verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber Gott kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung…. Was machst du also mit deinen täglichen 86.400 Sekunden?

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Die Zeit”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Psalm 90 V 12 So lehre uns denn zählen unsere Tage, auf daß wir ein weises Herz erlangen!

    Die Zeit auskaufen… IHM nachfolgen und SEINEM Wort gehorsam sein…

    Jakobus 1,22 “Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrüget.”

    Täglich neu steht uns Erbarmen… Liebe und Vergebung zur Verfügung… täglich ist das Konto des Heils neu eröffnet…

    Ich wünsche mir… aber auch jedem SEINER Nachfolger…

    Matthäus 17, 8. Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesum allein.

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