Seine Hand ist nicht zu kurz, um zu retten - Bibel-Blog
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Seine Hand ist nicht zu kurz, um zu retten


Montag, 1. Januar 2018

Seine Hand ist nicht zu kurz, um zu retten

Viele Menschen, vielleicht auch viele der Leser, waren schon einmal in einer scheinbar ausweglosen Situation. Auch wiedergeborenen Christen ist das nicht unbekannt, im Gegenteil.

Oft tragen jedoch wir selbst die Schuld an unserer Situation, wie damals das Volk Israel, über das Gott ein vernichtendes Urteil ausprechen muss. (Jesaja 59, 1-8). Ach, wären sie doch umgekehrt zu ihrem Gott, dann wäre ihnen Rettung zuteil geworden, denn Gott sagte ihnen und auch uns heute ganz klar:

“Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören.” (Jesaja 59,1)

Egal, worin wir gefehlt haben, es gibt immer einen Weg zurück. Bin ich in einer ausweglosen Situation, in die ich mich durch meine Untreue selbst gebracht habe, so zieht der Herr mich in seiner Gnade mit seiner Hand zurück zu sich. Seine Hand ist nie zu kurz. “Wenn wir untreu sind, er bleibt treu.” (2.Tim. 2,13)

Doch diese Bibelstelle ist auch eine Art Warnung: Wenn wir untreu sind – Er bleibt treu, sich selbst, Seiner Heiligkeit, Seinem Wesen. Er kann also keinen Weg der Untreue mitgehen, weil es seinem Wesen widerspräche. Aber Er will uns auf einen Weg der Treue zurückbringen.

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Seine Hand ist nicht zu kurz, um zu retten”

  1. P. Vogel schreibt:

    Ja ER ist und bleibt treu … sich und den gnädig gegebenen Zusagen für das Leben mit IHM:

    Stark ist meines Jesu Hand

    1) Stark ist meines Jesu Hand, und er wird mich ewig fassen,
    hat zu viel an mich gewandt, um mich wieder loszulassen.
    Mein Erbarmer lässt mich nicht; das ist meine Zuversicht.

    2) Sieht mein Kleinmut auch Gefahr, fürcht ich auch zu unterliegen:
    Christus reicht den Arm mir dar, Christus hilft der Ohnmacht siegen.
    Dass mich Gottes Held verficht, das ist meine Zuversicht.

    3) Würd es Nacht vor meinem Schritt, dass ich keinen Ausgang wüsste
    und mit ungewissem Tritt ohne Licht verzagen müsste,
    Christus ist mein Stab und Licht; das ist meine Zuversicht.

    4) Will mein Herr durch strenge Zucht mich nach seinem Bild gestalten,
    o so will ich ohne Flucht seiner Hand nur stillehalten.
    Dann erschreckt mich kein Gericht; das ist meine Zuversicht.

    5) Seiner Hand entreißt mich nichts; sollt ich ihn mit Kleinmut schmähen?
    Mein Erbarmer selbst versprichts; sollt ich ihm sein Wort verdrehen?
    Nein, er lässt mich ewig nicht, das ist meine Zuversicht.

    Das war bis 2017 so und ich bin gewiß es wird 2018 so sein.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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