So weit der Osten vom Westen ist… - Bibel-Blog
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So weit der Osten vom Westen ist…


Mittwoch, 25. Januar 2017

So weit der Osten vom Westen ist…

Wann habe ich eigentlich das letzte Mal von Herzen für meine Sündenvergebung gedankt?

“So weit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen” (Psalm 103,12).

Man kann weder den Osten noch den Westen je erreichen – so weit sind unsere Übertretungen und Sünden von uns entfernt. Ist das kein Grund, Gott immer dafür zu danken? Wir selbst konnten unsere Sünden nicht “entfernen”. Er hat das getan. Ihm sei Lob und Dank dafür!

Bernhard Brockhaus

9 Kommentare to “So weit der Osten vom Westen ist…”

  1. Volver schreibt:

    Wie weit ist denn der Osten (die Gegend des Sonnenaufgangs, also der ANFANG) vom Westen (die Gegend des Sonnenuntergangs, also das ENDE) in Wirklichkeit voneinander entfernt?

    Jesus Christus sagt es uns:

    Offenbarung 22:13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

    Alles ist eins in Christus, bedeutet, es gibt in Wirklichkeit kein Getrenntsein. Der Grund dafür ist die alles vereinigende Liebe Gottes in Gestalt seines Sohnes, des Menschensohnes.

    Prediger 10:9 Wer Steine bricht, verwundet sich daran, und wer Holz spaltet, bringt sich in Gefahr.

    Ost und West voneinander zu spalten, bedeutet keinen Frieden zu wollen, sondern ist für Krieg, Leid und Tod.

    A und O als Rune ist Hagalaz ( ᚼ ).
    ( ᚼ ) besteht auf Hebräisch gesagt aus den Buchstaben Alef, was ähnlich dem X ist, und dem Waw (l).

    l über das Alef (X) gelegt, ergibt das Christusmonogramm. Doch aus dem Waw wurde später ein P (griech. Rho wie Römer) gemacht, stehend für Petrus.

    Frage: Wer gehört in die Mitte von allem, ist es der Petrus (P) als der Stellvertreter des Sohnes Gottes auf Erden, oder ist es nicht vielmehr der Jesus Christus in Gestalt des Menschensohnes selbst?

    Ich denke doch mal, eure Wahl fällt auf den Menschensohn (Jesus Christus), den “Ich bin”. Die Buchstaben für ihn sind aber der 1. Buchstabe des Hebräischen Alphabets, das Alef (א) sowie ein Waw (l), was der 6. Buchstabe des Hebräischen Alphabtes ist und das ist im Aussehen gleich einem I (in Kleinschrift i) und das ist wiederum im Hebräischen gleich einem J oder einem Y (Jod, Yod, Iota).

    Deshalb, und wie sagte schon Jesus Christus damals zum Teufel auf Erden?

    Matthäus 16:23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich weg von mir, Satan! Du bist mir zum Fallstrick; denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich!

    Die Nummer des Verses oben ist interessant, denn die Zahl 16 (1 und 6, siehe Kabbalah) steht, wie bereits erklärt, für den Anfang und das Ende, und was die 23 angeht, sie steht für das Ende des Teufels, wenn er auf den HERRN der Welten trifft. Und das passiert am Tag X, wenn Jesus Christus unter seinem neuen Namen (siehe Offenbarung 3:12) wiedergekommen ist, und was ganz wichtig ist, von allen Menschen auf Erden auch ERKANNT worden ist.

    Darauf bezieht sich auch der Vers:

    Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

    Doch wie will man Jesus Christus dann, wenn er gekommen ist und unter seinem neuen Namen unter uns lebend erkennen können, wenn von den Menschen nicht gewußt wird, wie der neue Name lautet?

  2. Bernhard Brockhaus schreibt:

    Lieber Volver,

    ich empfehle Dir sehr, es nicht mit Bedeutungen von Zahlen zu übertreiben und erst recht nicht von einzelnen Buchstaben auf Bedeutungen zu schließen.

    Es stimmt, das in Gottes Wort manche Zahlen eine Bedeutung haben, aber nicht in sich selbst sondern nur im entsprechenden Kontext der Schriftstelle. Die von Dir genannten Zahlen gehören nicht dazu. Zudem sind die Vers- und Kapitelangaben nicht inspirierter Text, sondern viel später von Menschen als reines Hilfsmittel hinzugefügt worden. Hieraus kann man also überhaupt keine Bedeutung ableiten!

    Von einzelnen Buchstaben Bedeutungen abzuleiten oder gar auf Personen zu schließen, ist mehr als irreführend. Deine Ausführungen sind zum einen nicht schlüssig und zum anderen gehst Du damit schlicht über die Bedeutung des biblischen Textes hinaus und kommst auf diese Weise zu irrigen Ansichten.

    Ich empfehle Dir sehr, bei jeder Betrachtung der Bibel sehr nahe am inspirierten Text zu bleiben und jeweils den Kontext zu beachten, statt einzelne Worte herauszupicken. Bedenke auch, was Petrus in seinem 2. Brief schreibt: “indem ihr dies zuerst wisst, dass keine Weissagung [der] Schrift von eigener Auslegung ist”. Wenn Du irgendeinen Gedanken über eine Bibelstelle machst, prüfe, ob andere Stellen aus Gottes Wort diesen Gedanken bestätigen. Wenn nicht, ist die Gefahr groß, dass er nicht richtig ist.

    Liebe Grüße
    Bernhard

  3. Volver schreibt:

    Lieber Bernhard,

    alles was in der Bibel steht, Gottes Wort genannt, findet sich spiegelbildlich im Wort Gottes als dem lebendigen Gott wieder.

    Offenbarung 19:13 Und er ist angetan mit einem Kleide, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: «Das Wort Gottes.»

    In Bezug auf den Menschensohn, dessen Name das Wort Gottes ist, der als sein eingeborener Sohn für seinen himmlischen Vater Alles ist und es auch für seine Anhänger sein muß, denn sonst befinden sie sich im Irrtum, bedeutet die Bibel, Gottes Wort genannt, als Schrift nur eine Anleitung für die Menschen, den Weg zu Ihm noch zu finden. Ist der Sohn Gottes jedoch von seinen Anhängern gefunden worden, dann braucht das geschriebene Wort nur noch dahingehend für diese von Bedeutung zu sein, daß sie seine Gebote halten. Die da sind:

    Matthäus 22:37Jesus sprach zu ihm: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.»
    38Das ist das erste und größte Gebot.
    39Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.»
    40An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Mit dem ganzen Gesetz ist die Schrift im Sinne der fünf Bücher Mose gemeint und das mit den Propheten bezieht sich auf alle anderen Bücher der Bibel. Was bedeutet, die obigen zwei von Jesus genannten Gebote, die unzertrennbar miteinander verknüpft sind, bilden das einzige Werk von dem Gott will, daß es von den Menschen getan wird und alleine dadurch wird es erfüllt, was Er grundsätzlich von uns Menschen will. Dadurch wird dann die übrige Schrift für jene, die sich daran halten, überflüssig. Weil dann nämlich das Wort Gottes als Gottes lebendiges Wort in menschlicher Gestalt mitten unter uns, seinen Kindern, wohnt.

    Das lebendige Wort ist der Geist der Wahrheit und alles was von Ihm persönlich kommt, wirkt inspirierend auf seine Kinder, auf die Menschen die ihn erkannt haben, und Er als das lebendige Wort hat weitaus mehr an Kraft, jene Kraft ist es, die Liebe genannt wird, als alle Texte zusammen, die in allen Büchern und Schriften der Welt stehen, wozu auch die Bibel selbst gehört, im Sinne von:

    Ich zitiere: “Wenn die Bibel von der Person Jesus Christus getrennt wird, ist sie ein totes Buch.” Zitat Ende, Quelle: http://www.gerhard-kringe.de/Zahlens.html

    Für jene nur, die noch nicht so weit sind, das sind aus Jesu Sicht immer schon die Toten gewesen, für die bleibt das Geschriebene in Form von Gottes Wort, was die Bibel ist, auch weiterhin der Maßstab und bedeutet auch weiterhin den Weg zu Gott, um ihn zu finden.

    Herzliche Grüße von

    Volver (jm)

  4. Bernhard Brockhaus schreibt:

    Lieber Volver,

    Natürlich ist der Sohn Gottes “das Wort” (siehe Johannes 1). Aber Du irrst in Deinen Aussagen über das geschriebene Wort Gottes und widersprichst dem Wort Gottes selbst. Ließ selbst:

    2. Timotheus 3:14-15
    “Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die imstande sind, dich weise zu machen zur Errettung durch [den] Glauben, der in Christus Jesus ist.”

    Timotheus war ein wiedergeborener Christ und ein treuer Nachfolger und Diener des Herrn. Als ein solcher sollte er an an dem geschriebenen Wort festhalten, das ihn weise zu machen würde. Weiter heißt es:

    2. Timotheus 3:16-17
    “Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig geschickt.”

    Durch das geschriebene Wort wird der Mensch Gottes (!) (nicht der Ungläubige) vollkommen und zu jedem Werk geschickt.

    Seinen Jüngern sagt der Herr zum Abschied:

    Johannes 16:13
    “Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst aus reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.”

    Dies tat der Geist, indem er Männer Gottes benutzte, das Wort Gottes niederzuschreiben:

    2. Petrus 1:21
    “Denn [die] Weissagung wurde niemals durch [den] Willen [des] Menschen hervorgebracht, sondern heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist.”

    In seinem Gebet in Johannes 17 sagt der Herr Jesus:

    Johannes 17:17
    Heilige sie durch die Wahrheit: Dein Wort ist Wahrheit.”

    Das geschriebene Wort Gottes ist es, dass uns heiligt, uns reinigt. Siehe dazu auch die Stelle aus Epheser 5, in der beschrieben wird, auf welche Weise und durch welches Mittel Jesus Christus seine Versammlung/Kirche reinigt:

    Epheser 5:25-27
    “Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, damit er sie heiligte, sie reinigend durch die Waschung mit Wasser durch [das] Wort, damit er die Versammlung sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und untadelig sei.”

    Alle diese Stellen machen deutlich, dass deine Aussage, das Wort Gottes sei für Christen überflüssig, völlig falsch ist. Ich meine, dass du mit dieser Aussage Gott selbst, den Geber und Inspirator dieses Wortes, lästerst.

    Das Zitat, dass du bringst (“Wenn die Bibel von der Person Jesus Christus getrennt wird, ist sie ein totes Buch.”), ist richtig. Aber du legst es völlig falsch aus. Wenn wir die Bibel lesen OHNE Christus zu suchen oder zu haben, ist sie tot, dh ohne Wirkung auf uns. Und wenn wir Christus erkennen und ihn immer besser kennenlernen wollen, wenn wir ihm ähnlicher werden wollen, müssen wir das Wort lesen, das von ihm zeugt. Das gilt für den, der den Weg zu Gott noch nicht erkannt hat, als auch für den, der in einer lebendigen Beziehung zu Gott steht. Ersterer wird durch das Wort zur Buße geführt, letzterer wird durch das Wort geheiligt, belehrt, auferbaut, ermuntert, ermahnt, gereinigt.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du Deinen Irrtum erkennst. Das schreibe ich Dir in dem Bewusstsein, dass ich selbst ohne den Geist Gottes und seine Gnade unfähig bin, die Wahrheit zu erkennen. Sein Wort ist die Wahrheit!

    Herzliche Grüße
    Bernhard

  5. Volver schreibt:

    Lieber Bernhard!

    “Und wenn wir Christus erkennen und ihn immer besser kennenlernen wollen, wenn wir ihm ähnlicher werden wollen, müssen wir das Wort lesen, das von ihm zeugt.”

    Wir drehen uns im Kreis. Denn wie von mir schon ganz zu Anfang (siehe oben) gesagt:

    Doch wie will man Jesus Christus dann, wenn er gekommen ist und unter seinem neuen Namen unter uns lebend erkennen können, wenn von den Menschen nicht gewußt wird, wie der neue Name (siehe dazu Offenbarung 3:12) lautet?

    Denn wer auf ihn noch immer wartet, kann ihn noch nicht erkannt haben. Aber wie wollt ihr ihn dann besser kennenlernen können, um ihm ähnlicher zu werden?

    Ein Name des HERRN ist immerdar, weil er als der GEIST immer da = immerdar ist. Auch jetzt in diesem Augenblick ist der HERR (Jesus Christus) auf Erden. Wäre ja schlimm, wenn nicht, denn dann wäre die ganze Welt ja von ihm, Gott dem GEIST, der eins ist mit dem Vater und dem Sohn, verlassen und der Teufel hätte in allem freie Bahn.

    Jesaja 26:4 Vertrauet auf den HERRN immerdar; ja, auf Gott, den HERRN, den Fels der Ewigkeiten!

    Wenn der HERR, einer seiner verwendeten Namen war Jesus Christus, also immer da ist, also auch hier, jetzt und nun in diesem Augenblick, dann haben alle, die immer noch auf die Rückkehr von Jesus Christus als dem HERRN bzw. auf ihn als den Geist der Wahrheit warten, ihn logischerweise noch nicht erkannt. Es tut mir leid, aber das betrifft dann jene, die (im Vers unten steht es!) …

    2.Timotheus 3:7immerdar lernen und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können.

    Natürlich, das Wort an sich ist schon sehr passend, erscheint der Vater als der GEIST in der Gestalt seines Sohnes, der immer im Fleisch den Boden dieser Erde hier betritt. Denn klar, diese drei sind ja eins. Und weil Gott immerdar ist, MÜSSEN diese Drei in Gestalt des Menschensohnes auch hier, jetzt und nun in diesem Augenblick unter uns sein, wenn auch unter einem anderen Namen, dem neuen.

    Jesus, also bitte nicht mir dafür böse sein, spricht in Bezug darauf ein hartes Wort aus:

    Johannes 8:55 Und doch habt ihr ihn nicht erkannt; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde, ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner, gleich wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort.

    Und dazu empfehle ich folgenden Vers noch einmal zu überdenken:

    Matthäus 11:27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will.

    Ich schrieb dir Bernhard eine lange Email, die du entweder gar nicht bis zum Ende gelesen hast, oder deren Inhalt nicht dein Bewußtsein ergriffen hat, aus welchem Grund auch immer. Darin war aber auch der neue Name von Jesus Christus aufgeschrieben. Und mehr als ihn euch aufschreiben kann selbst ich nicht.

    Suchet, so werdet ihr IHN finden. Findet ihr IHN jetzt nicht, da ER hier ist, dann wird das Wort Gottes bis in alle Ewigkeit ein Rätsel für euch bleiben. Denn ich sage euch …

    Matthäus 17:12 ich sage euch aber, daß Elia schon gekommen ist; und sie haben ihn nicht anerkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn von ihnen leiden müssen.

    Das geschah bereits in der Vergangenheit.

    Wie oft soll denn aber des Menschen Sohn noch leiden müssen, bis ihr ihn erkennt? War einmal Kreuzigung denn noch nicht genug? Also mir hat schon die eine Kreuzigung des HERRN sehr bitter auf den Magen geschlagen, und mir fließen jetzt noch die Tränen, wenn ich bloß daran denke.

    Herzliche Grüße von

    Volver (jm)

  6. Volver schreibt:

    Die Zahl 5 ist die Zahl der Liebe und des heilsamen Be-Wirken. Sie verkörpert das bedingungslose Lieben.

    Und Gott ist Liebe (MA), und dazu ist er auch Licht (Lou oder kürzer LO).

    Mein letzter Kommentar hier, hat die Nummer: http://www.bibel-blog.de/?p=4868&cpage=1#comment-11110

    Also müßte dieser hier nun die Nummer 11111 haben, was laut Kabbalah 1+1+1+1+1 = 5 ist.

    Was kein Zufall sein kann, da es keine Zufälle gibt, weil nämlich alles in der Welt nach dem Willen Gottes geschieht, und das ist der “ich bin”.

  7. Volver schreibt:

    Noch etwas zur Zahl 5, stehend unter Wikipedia/Stichwort: Zahlensymbolik.

    Zitat: “fünf: Bücher Mose (im Verhältnis 1-4); je fünf Gebote auf den zwei Tafeln des Bundes; fünf törichte und fünf kluge Jungfrauen (Mt 25); fünf Punkte des Kreuzes (1 Mitte, 4 Enden) und fünf Wundmale des Gekreuzigten; als Quintessenz Zahl des Geistes (analog 50 und 500) und des Gotteskindes als Geist-Frucht (s.o.).” Zitat Ende.

    Markus 9:36Und er nahm ein Kind und stellte es mitten unter sie; und nachdem er es in die Arme genommen, sprach er zu ihnen:
    37Wer ein solches Kindlein in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

    LiebeLicht (Malo, als Mensch stehend für das Leben, ahd. Kalef “Kalb”, dieses Wort (Kalef) besteht zusammengezogen aus meinen beiden Vornamen)

    Warum sollte nicht sein können, was sein darf, weil es der Urheber von allem so will?

    Offenbarung 19:13 Und er ist angetan mit einem Kleide, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: «LebenLiebeLicht»

  8. Bernhard Brockhaus schreibt:

    Ein neuer Name?

    “Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter [den] Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.”

  9. Bernhard Brockhaus schreibt:

    Das hat nichts, aber auch nichts mit Gottes Wort zu tun, Volver. Was soll das?

    Und wenn Du Sprachforschung betreiben und deine philosophischen Gedanken verbreiten willst, tu es bitte auf einem anderen Forum, aber nicht auf Bibelblog.de.

    Wir möchten hier die Heilige Schrift als Autorität anerkennen und in Demut Gedanken darüber weitergeben. Und dabei wollen wir für die Wahrheit des Wortes Gottes einstehen, “indem wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus” (2. Korinther 10,4-6). “Gebt Acht, dass nicht jemand da sei, der euch als Beute wegführt durch die Philosophie und [durch] eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt, und nicht nach Christus” (Kolosser 2,8).

    So komme ich nicht umhin, schon ein paar Tage nach Deiner zunächst wohllautenden Mail an mich mit Bitte um erneute Freischaltung deines Kontos, dieses wieder zu sperren. Deine Beiträge gründen sich nicht auf die Heilige Schrift und sind mindestens irreführend. Dabei geht es nicht um dich und mich, sondern um die Heiligkeit und Autorität der Heiligen Schrift und die Gottes.

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