Fürchte dich nicht - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Fürchte dich nicht


Samstag, 21. November 2009

Fürchte dich nicht

“Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.” Jesaja 43 Vers 1

Wir können leicht in Situationen kommen, in denen wir Angst und Sorge haben. Dann gilt auch uns diese Ermunterung: “Fürchte dich nicht!”

Unser Heiland, der so viel für uns “bezahlt” hat, wird uns nie “im Stich” lassen. Ganz im Gegenteil, er möchte nur das Beste für uns. Was allerdings das Beste ist, ist für uns nicht immer so einfach nachvollziehbar. Da brauchen wir Vertrauen zu Ihm.

Wie ein Kind sich an der Hand seines Vaters sicher fühlt, auch wenn der Weg unbekannt, vielleicht sogar Angst einflößend ist, so können wir uns auch ganz sicher fühlen an der Hand unseres Heilandes und geborgen in der Hand unseres Gottes und Vaters.

“niemand wird sie aus meiner Hand rauben….und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.” Johannes 10 Vers 28 + 29

Klaus Brinkmann

5 Kommentare to “Fürchte dich nicht”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Wie gnädig und erbarmend ist doch der Herr Jesus! In den schweren Stunden… in Problemzeiten… in Nöten… da spricht ER es aus: Fürchte Dich nicht… fürchtet Euch nicht…
    so manche Begebenheit aus Gottes Wort zeigt uns das in schöner Weise auf.

    Und haben wir es nicht auch erlebt… das SEIN Trost zu uns gelangte in dieser Weise? Furcht vor einer Entscheidung… vor einer Handlung… sie schwand und wurde ersetzt durch die Gewißheit SEINER Gegenwart.

    Fürchte dich nicht länger, sieh, Ich bin mit dir!
    Das ist meine Leuchte auf dem Wege hier.
    Durch die Wolken funkelt der Verheißung Licht:
    Siehe, Ich bin bei dir, und Ich verlasse dich nicht!

    Refrain:
    Nein, niemals allein! Nein, niemals allein!
    So hat der Herr mir verheißen. Niemals läßt Er mich allein.
    Nein, niemals allein! Nein, niemals allein!
    So hat der Herr mir verheißen. Niemals läßt Er mich allein.

    Lilien mögen welken, Rosenduft verweh’n,
    Sonne sich verdunkeln, dennoch bleibt es steh’n;
    Jesus, meine Wonne, Er, mein Sonnenschein,
    wird mich nie verlassen, Er läßt mich nimmer allein!

    Ist der Pfad auch dunkel, droht manch’ Übel mir,
    hör’ ich Ihn doch sagen: Kind, Ich bin bei dir!
    Droben werd’ ich schauen Jesu Angesicht,
    jubelnd wird’s dann tönen: Nein, Er verließ mich hier nicht!

    (Lied, Autor: Henriette Marie Luise von Hayn)

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. Thomas schreibt:

    …fürchte Dich nicht… ja, aber was sagen wir den Kindern, die stündlich an Unterernährung sterben müssen?? Ein Kind, das nur wenige Jahre in dieser Welt lebt, wenn man unter diesen Umständen von leben sprechen kann. Sagen wir da auch: “fürchte dich nicht, denn der Herr ist bei dir???.

  3. klaus brinkmann schreibt:

    Dass Menschen und insbesondere Kinder auf dieser Welt vor Hunger sterben, ist schrecklich. Gott läßt solche Dinge zu und uns sollte das nicht gleichgültig sein.
    Trotzdem möchte ich in jeder Situation daran festhalten, dass mein Herr und Heiland bei mir ist und mich in Seiner Hand hält.
    Wenn Gott es für gut und richtig hält, ändert er auch die Situation solcher armen Kinder.
    Übrigens hat Er gerade an den Kindern ein ganz besonderes Interesse. Gerade ihnen gilt sein ganz besonderes Augenmerk. Warum sie leiden, müssen wir ganz allein seiner Allmacht überlassen.

  4. Peter Vogel schreibt:

    Ja das vermag das Herz schwer zu machen… und rasch kommt die Frage nach dem “warum” auf. Und ich will gestehen… das überwältigt auch mich gelegentlich zur Fragestellung.

    Doch sind diese Kinder in Abhängigkeit von gottlosen Despoten und Tyrannen… denen die Menschen… denen das eigene Volk gleichgültig ist.

    Doch welches Recht habe ich mit meinem Schöpfer… mit Gott zu rechten? Mit IHM der mir Erlösung… Umkehr… und ewiges Leben bei IHM zugesichert hat!

    Wir Menschen rufen nach Gott wenn unsere Ziele und Wünsche nicht erreicht werden… wenn uns etwa erschüttert. Doch haben wir davor… als alles planmäßig verlief nach IHM gerufen: Gott wo bist du?

    Ich bin dankbar für SEINE Liebe… alles Tragen meine Schwachheiten… für die Vergebung meiner Sünden… für die Begleitung in meinem Leben hin zur Ewigkeit…
    Hebräer 4, V 15. denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde.

    Gelobt sei der Name des Herrn

  5. Manuela schreibt:

    Unendlich groß ist die Liebe unseres Herrn zu uns, so dass er uns immer wieder in seinem Wort den tröstenden Ausspruch zugesteht: “Fürchte Dich nicht, denn ich bin mit Dir” Wir können als erlöste Kinder sehr, sehr dankbar sein. Wir stehen im Leben nicht alleine da. Er ist der Herr über alle Umstände und wie oft haben wir schon seine treusorgende und liebende Hand zur Hilfe in unserem Leben bemerkt. Alles dürfen wir IHM anvertrauen und er lässt uns nicht allein….

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