Zwei Herren - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Zwei Herren


Mittwoch, 3. März 2010

Zwei Herren

Jeder wiedergeborene Christ wird wünschen, dem Herrn Jesus zu dienen. Das ist die normale Reaktion, wenn man eine solche Errettung erfahren hat. Und der Vers aus Matthäus 6,24 ist allen Christen gut bekannt: “Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.”

Wir kennen den Vers alle und lieben den Herrn und wollen Ihm anhangen. Aber wie sieht es aus mit dem Hassen und Verachten des Mammon?

Bernhard Brockhaus


1 Kommentar to “Zwei Herren”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Ja, wie wird doch mein Blick abgelenkt. Über das Notwendige hinaus… stellen sich Gedanken und Wünsche ein. Ach, wenn man doch dies und jenes hätte… wenn doch diese/jene Sorge für Familie und Zukunft abzustellen wäre… aber, ja dieses aber ist Erfahrung…

    Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen. 2.Tim. 2,19

    und weil ER mich kennt weiß ER auch alle meine wirklichen Bedürfnisse. ER kennt auch meine Wünsche… doch diese nahm und nimmt ER in die gnädige Erziehung SEINES Kindes hinein.

    Deine starke Hand

    Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still.
    Weil du voll Liebe dich zu mir gewandt, vertrau ich still.
    Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut,
    ich preise dich; dein Wille, Herr, ist gut.

    Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, vertrau ich still.
    Weil du für mich das Lamm geworden bist, vertrau ich still.
    Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward,
    präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

    Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, vertrau ich still.
    Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, vertrau ich still.
    Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich,
    ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

    Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.
    Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, vertrau ich still.
    Seh ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt,
    mir ists genug: Mein Herr geht selber mit.

    Text: Helga Winkel, 1957, Diakonissenmutterhaus Aidlingen,
    Melodie: Charles Henry Purday, 1860, 1799-1885

    Herr… das Lied bewegt mein Herz. Spüre ich doch das ich schwach bin… und selbst zum Vertrauen ich DEINE Gnade und Kraft von DIR benötige…

    Gelobt sei de Name des Herrn

Schreibe einen Kommentar!

* Pflichtfeld