Mittwoch, 21. Juli 2010
Der Herr kennt meinen Kontostand
In Markus 12 lesen wir von der Begebenheit, dass der Herr Jesus im Tempel dem Schatzkasten gegenüber saß und sah, wie die Witwe ihren ganzen Lebensunterhalt einlegte.
Er kannte den “Kontostand” jedes Menschen, der dort etwas einlegte. Sein Urteil über die Witwe ist bemerkenswert: “Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle, die in den Schatzkasten eingelegt haben. Denn alle haben von ihrem Überfluß eingelegt; diese aber hat von ihrem Mangel, alles was sie hatte, eingelegt, ihren ganzen Lebensunterhalt.”
Er kennt auch Deinen und meinen Kontostand und sieht, was wir einlegen oder sonst so mit unserem Geld machen. Wie wäre Sein Urteil über mein Geben?
Bernhard Brockhaus
22. Juli 2010 um 05:36
1. Korinther 16
2 An jedem ersten Wochentage lege ein jeder von euch bei sich zurück und sammle auf, jenachdem er Gedeihen hat,
22. Juli 2010 um 08:11
Es geht hier um Gottvertrauen, und nicht um Mammon.
Seid ihr hier auch Spenden finanziert ? Eigentlich doch nicht -oder ?
Und predigt das NT – aber mit dem “Zehnten”
Wie es die “falschen, heuchlerischen Prediger” tun !
22. Juli 2010 um 08:19
Richtig. Es geht um Gottvertrauen. Als Sein Kind darf ich wissen, dass Er mir alles Nötige geben wird.
Philipper 4,19:
“Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christo Jesu. ”
Matthäus 6,31-33:
“So seid nun nicht besorgt, indem ihr saget: Was sollen wir essen? oder: Was sollen wir trinken? oder: Was sollen wir anziehen? denn nach allem diesem trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr dies alles bedürfet. Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.”
23. Juli 2010 um 05:42
ja, ich war irgendwie falsch gestern …
@Willi
sorry, das Du dich wieder über mich ärgern mußtest.
23. Juli 2010 um 08:34
Lieber Marco,
ich ärgere mich nicht über dich, im Gegenteil
.
Du willst ja erkennen , leider stehen wir vor jeder neuen Erkenntnis wie vor einer Wand – da müßen wir durch, und dann schauen wir zurück und denken wie blöd wir eigentlich waren (Vielleicht geht es aber auch nur mir so
)
Man sollte nur erkennen, dass man vor einer Wand steht und dahinter eine neue vollkommenere Erkenntnis wartet. Eine Zeit lang wird alles komplizierter (für unsere 5 Sinne)
Somit habe ich eher ein tiefes Mitgefühl für Dich, und weiß um die Kämpfe die vermutlich gerade führst. Deshalb erwähnt Jesus auch die Wichtigkeit des Durchhaltens.
Also, mach dir keine Gedanken um mich – es geht nur um Dich
23. Juli 2010 um 08:44
Lieber Bernhard,
ist es nicht etwas wenig, nur die mat. Versorgung zu erwarten ?
Solange wir diese Versorgung erwarten, leben wir nicht in FÜLLE !
Sondern im MANGEL, weil unsere 5.Sinne (fleischlich) sich noch damit beschäftigen.
Die Beschäftigung mit unserer Versorgung entspringt der Angst nicht genug zu haben (fleischlich).
Auch da müßen wir alle durch, wenn wir zu einem klaren Glauben wollen
Wir sind aber geschaffen zu guten Werken, Fülle , “Triumpzug” , usw.
Insofern ist die Beschäftigung mit unserer Versorgung ein Maßstab für unseren Glauben – allerdings ein noch recht niedriger
.
Ist schlecht von mir erklärt
. Jetzt mache ich es mir einfach “… höre, wer es hören kann…”