Freitag, 30. Juli 2010
Trauer in Duisburg
Immer noch hören wir in den Medien von der Katastrophe in Duisburg. Menschen kommen täglich in den Tunnel, um zu trauern, vereint in der Fassungslosigkeit stehen sie meist stumm dort und schauen vor sich hin. Wie Schafe, die keinen Hirten haben…
Es ist schmerzhaft zu sehen, wie der natürliche Mensch keine Hoffnung hat. Der Tod ist ein mächtiger Prediger Gottes, ihn hat noch kein Mensch beiseite wischen können. Wir wollen für alle die Trauernden beten, dass sie die einzige Hoffnung aus dem Elend erkennen: Christus, der sich gab als Lösegeld für viele…
Lasst uns uns neu ermuntern, die gute Botschaft, dass es Rettung gibt, den Menschen zu sagen!
Henning Brockhaus
30. Juli 2010 um 19:32
In dem o.a. Zusammenhang wird immer wieder deutlich, daß der Mensch oft eine falsche Vorstellung von Gott hat.
1.Beispiel i.V. m. Duisburg
Zitat:
“Es gibt Leute, die stellen sich Gott als bösen alten Mann vor, der unerbittlich straft, wenn seine Geschöpfe das Leben genießen.”
http://www.welt.de/die-welt/debatte/article8722843/Glaube-Liebe-Haeme.html
2. Beispiel – Das gegenteilige Extrem (ebenso falsch)
Gott wird verharmlost oder verniedlicht – Hier ein Artikel der davor warnt.
http://factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2010_07_30_Ganzes_Evangelium.php
Wir haben den Auftrag die Menschen aufzufordern sich mit dem heiligen Gott, der Sünde nicht sehen kann, versöhnen zu lassen!
1. Kor. 6,2 b “Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils;”
2. Kor. 5,20 ” So sind wir nun Gesandte für Christum, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott”
Es sollte unser aller Gebet sein, daß durch solche Ereignisse ( u.a. Duisburg) Menschen nachdenken , umkehren und Frieden durch das Erlösungswerk des HERRN JESUS finden!
1. August 2010 um 12:54
Danke Henning für die Ermunterung.
Ich denke an die Worte unseres Herrn, die mir seit vielen Jahren auf dem Herzen liegen: “Handelt, bis ich komme” (Luk 19,13).
Diese Worte waren der Anlass, dass ich vor Jahren meine Webseite eingerichtet habe. Das o. g. Geschehen habe ich nun zum Anlass genommen und dazu noch einen Blog eingerichtet.
Täglich begegnen uns viele Menschen auf unseren Wegen. Denke wir auch an die, die mit ihren Fragen und Problemen im Internet unterwegs sind und suchen? -
4. August 2010 um 05:43
30 Jesus aber erwiderte und sprach: Ein gewisser Mensch ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter Räuber, die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten und weggingen und ihn halbtot liegen ließen. 31 Von ungefähr aber ging ein gewisser Priester jenes Weges hinab; und als er ihn sah, ging er an der entgegengesetzten Seite vorüber. 32 Gleicherweise aber auch ein Levit, der an den Ort gelangte, kam und sah ihn und ging an der entgegengesetzten Seite vorüber. 33 Aber ein gewisser Samariter, der auf der Reise war, kam zu ihm hin; und als er ihn sah, wurde er innerlich bewegt;
13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder; allein gebrauchet nicht die Freiheit zu einem Anlaß für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander. 14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Worte erfüllt, in dem: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.(Galater 5)
4 Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloam fiel und sie tötete: meinet ihr, daß sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren? 5 Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.
6 Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine. 7 Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das Land unnütz? 8 Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, laß ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und Dünger legen werde (lukas 13)