Der gute Hirte - Bibel-Blog
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Der gute Hirte


Dienstag, 28. Dezember 2010

Der gute Hirte

“Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe” (Johannes 10,11). Wie herrlich, dass wir einen Hirten haben, der uns nicht nur so gut kennt, dass Er genau weiß, wie es uns geht, sondern der sogar für uns sein Leben in den Tod gegeben hat. Ohne diesen Tod hätten wir gar nichts. Aber durch seinen Tod haben wir alles. Ihm sei ewig Dank dafür!

Manuel Seibel

1 Kommentar to “Der gute Hirte”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Der gute Hirte… ich blicke zurück auf David, den Hirtenjungen und den Hirten.

    1. Sam. 17 V 34 Da sprach David zu Saul: Dein Knecht weidete das Kleinvieh für seinen Vater; kam nun ein Löwe oder ein Bär und trug ein Stück von der Herde fort, 35 so lief ich ihm nach und schlug ihn und entriß es seinem Rachen; und erhob er sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem Barte und schlug ihn und tötete ihn. 36 Sowohl den Löwen als auch den Bären hat dein Knecht erschlagen; und dieser Philister, dieser Unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat! 37 Und David sprach: Jehova, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären errettet hat, er wird mich aus der Hand dieses Philisters erretten.

    Nichts wollte David als treuer Hirte dem Verderber überlassen… Beschützermut ließ David handeln.

    Preis sei Dir, o Lamm

    1) Preis sei Dir, o Lamm,
    Sproß aus Davids Stamm!
    Unsre Schuld hast Du gesühnet,
    Trugst den Fluch, den wir verdienet.
    Preis sei Dir, o Lamm,
    Sproß aus Davids Stamm!

    2) In welch tiefer Not
    Schrieest Du zu Gott:
    “Warum hast Du mich verlassen?”
    O wer kann Dein Weh erfassen!
    In welch tiefer Not
    Schrieest Du zu Gott!

    3) Du, zur Sünd’ gemacht,
    Sankst in Todesnacht.
    Du, der keine Sünde kannte,
    Der sich selbst “das Leben” nannte,
    Du, zur Sünd’ gemacht,
    Sankst in Todesnacht.

    4) Nun ist Gott geehrt,
    Satans Macht zerstört,
    Freigemacht unzähl’ge Scharen,
    Die des Todes Beute waren.
    Gott in Dir geehrt,
    Satans Macht zerstört.

    5) O Anbetung Dir,
    Preis und Dank dafür!
    Über alles hoch erhoben,
    Weilest, Gottes Lamm, Du droben.
    O Anbetung Dir,
    Preis und Dank dafür!

    Text: Carl Brockhaus 1870
    Melodie: Christian Friedrich Witt 1715 / Adam Drese 1698

    Wir haben den wahren Hirten… den sündlosen Hirten… der aus Liebe nicht nur ein Risiko einging, sondern sich als vollkommenes Opfer darbrachte. Den Hirten welcher nicht nur Gefahr abwendet… sondern der die SEINEN von Sünde frei gemacht hat… der ihnen Leben in Fülle, hier und droben, aus Gnade geschenkt hat. Gerechtigkeit vor Gott!

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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