Lebensversicherung - Bibel-Blog
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Lebensversicherung


Freitag, 25. November 2011

Lebensversicherung

Dies ist das Zeugnis (Gottes): dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.    1. Johannes 5,11.12

Es so viele unterschiedliche Arten von Versicherungen – aber können sie halten, was ihr Name eigentlich verspricht? 

Eine Haftpflichtversicherung versichert nicht gegen die Pflicht, für einen Schaden zu haften, eine Diebstahlversicherung nicht gegen  Diebstahl, sie bringt nicht einmal das gestohlene Gut wieder zurück. Auch eine Krankenversicherung schützt nicht vor Krankheit, sondern übernimmt nur die Heilungskosten.

Und dann die Lebensversicherung – verdient sie überhaupt diesen Namen? Sie nützt ja lediglich den Hinterbliebenen, kann aber den Tod des Versicherten nicht verhindern. Wäre es nicht wunderbar, wenn es eine Versicherung gäbe gegen das Sterbenmüssen oder, besser noch, gegen das, was nach dem Sterben kommt? Da beginnt ja das große "Rätselraten", das wohl jeden Menschen im Lauf seines Lebens irgendwann einmal beschäftigt. Und wirklich, solch eine "Versicherung", die dem Menschen Sicherheit für seine Seele über den Tod hinaus garantiert, die gibt es! Der sie anbietet, ist Jesus Christus; und Er hat den Preis für den, der Ihm seine Lebensschuld bekennt, längst selbst bezahlt durch sein sühnendes Sterben am Kreuz. Und nun gibt Gott allen, die an Christus glauben, sein ausdrückliches Zeugnis – sozusagen die "Versicherungspolice" oder die Bestätigungsurkunde -, dass sie das ewige Leben schon jetzt empfangen haben und dann, in der Herrlichkeit des Himmels, in vollem Umfang in dieses Leben eintreten werden.

Schließe doch einmal diese Versicherung ab! Und sie ist kostenlos und ewig!

Nach einem Beitrag in Kalender "Die gute Saat" 2011

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Lebensversicherung”

  1. Bibelleser schreibt:

    Wenn jene, die eine "Bestätigungsurkunde" in Händen halten, in der Herrlichkeit des Himmels in vollem Umfang in dieses Leben dann eingetreten sind, es also dabei um ein Leben danach im Himmel geht, wozu braucht es dann aber noch zusätzlich eine neue Erde?
    Wer soll später aber von den Gläubigen, die das höchste "Ziel" erreicht haben, die Herrlichkeit des Himmels also in seiner vollen Pracht kennengelernt haben, dann noch auf einer neuen Erde leben wollen? Und in welchem Körper soll das geschehen? Einem Körper aus Fleisch und Blut wieder, wenn auch verherrlicht, der womöglich auch wieder dazu in der Lage ist, Schmerzen zu empfinden? Oder könnte sich dann jemand mit einer Axt ins Bein hacken und würde gar nichts dabei empfinden? Ich frage mich schon mal, wie andere Gläubige sich ein Leben im Himmel vorstellen, z.B. alleine schon wenn es um ein Leben nach der Entrückung während der siebenjährigen Drangsal geht. Der Autor Mark Hitchcock meint es in seinem Buch "Könnte die Entrückung heute stattfinden?" so, dass während dieser Zeit die Gläubigen genug damit zu tun haben, ihren HERRN anzubeten und Ihm Loblieder zu singen. Gut, aber was wird man da sonst noch tun oder zu tun haben? Was passiert, wenn die mitentrückten Kinder dann quengelig werden, anfangen zu schreien, weil sie keine Lust mehr auf das haben, was die Erwachenen als ihre Hauptbeschäftigung ansehen? Macht man dann für die Kleinen Kindergärten auf und besorgt ihnen etwas zum spielen? Größere Menschenansammlungen hier auf der Erde wollen wohl organisiert sein. Wird sich die Organisationsstruktur im Himmel, der auf der Erde und wie wir es bisher kannten, ähneln? Es wird immer nur von verherrlichten Körpern gesprochen, wenn man an ein Leben im Himmel denkt, aber wie soll eine verherrlichte Gesellschaftsstruktur aussehen? Oder bleibt dann jeder in seiner eigenen Wohnung (Johannes 14,2) und das wars?
    Wenn jemand, sagen wir mal, eine eigene Wohnung, also praktisch ein Eigenheim im Himmel erhalten hat, was muss eine HartzIV-Familie, die früher in einem Plattenbau gehaust hat darüber glücklich sein, warum sollte diese Familie dann überhaupt zurück auf eine neue Erde wollen? Das hieße ja, den Himmel und damit das neu erhaltene Eigenheim, die Wohnung von Gott, mit allen dazu gehörigen Freiheiten wieder verlassen zu müssen.
    Und man muss dabei ja auch noch bedenken, dass alle Ungläubigen, einschließlich ihrem Führer, nach Aussage der Offenbarung des Johannes dann gänzlich vernichtet worden sind. Diese Unbelehrbaren brauchen also schon überhaupt keine neue Erde mehr.
    Was und wie denken andere darüber? Es würde mich interessieren.

  2. Kommentator schreibt:

    Warum eine neue Erde? Ganz einfach. Alles ist durch die Sünde, die einst durch einen Menschen hervorgerufen wurde, in Kontakt geraten (Kontamination) und muss durch eine Neuerschaffung ausgelöscht werden.
    Wie es schließlich im Himmel (auf Erden!!!!) sein wird, darüber kann, wenn überhaupt, nur spekuliert werden. Habe ich schätze, dass der allmächtiger Gott in der Lage sein wird, Menschen so zu beschäftigen, dass Langweile nicht auftreten wird. Bedenke die "unendlichen" Weiten des Universums.  Und wer sagt das Anbetung langweilig ist?? Was ist im jetztigen Leben auf Dauer befriedigend??? Die Arbeit, die Familie, Geld oder Sex!!! Nichts von alledem. Nur der Glaube an Gott erfüllt unsere Herzen auf Dauer.                                                           Alles andere vergeht.
    Die Alternative:Alle Menschen, die nicht an Jesus Christus geglaubt haben, werden nicht vernichtet. Sie werden, laut der Bibel, in den Feuersee geworfen, was keine Vernichtung mit sich ziehen wird. Sie erleiden eher ewige Quallen und zwar im vollen Bewusstsein.
     
    Gläubige dagegen werden durch das Erlösungswerk von Christus auf ewig errettet sein.
     
     

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