Erkenntnis -> Gehorsam -> Erkenntnis ->… - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Erkenntnis -> Gehorsam -> Erkenntnis ->…


Montag, 15. Dezember 2014

Erkenntnis -> Gehorsam -> Erkenntnis ->…

“Gnade und Friede sei euch vermehrt in der Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn.“ (2.Petrus 1,2)

In der Erkenntnis des Herrn liegt das Geheimnis eines siegreichen und glücklichen Christenlebens. Ihn zu erkennen bedeutet auch, seinen Willen zu erkennen. Vermehrt wird diese Erkenntnis aber nur auf einem Weg des Gehorsams, einem Weg in Gemeinschaft mit dem Herrn. Nur wenn diese tägliche Gemeinschaft, das tägliche Gebet, das tägliche Selbstgericht, das tägliche Lesen seines Wortes jeden Tag bestimmt, werde ich den Willen Gottes für jeden Schritt erkennen und Kraft haben, ihn zu gehen. Und habe ich den Willen Gottes in einem Punkt erkannt, so muss ich diesen einen Punkt in schlichtem Gehorsam auch tun.  Nur ein solcher Gehorsam führt dann dazu, dass der Herr mich weitere Punkte lehren und mir mehr von sich zeigen kann. Er wird es nicht tun, wenn ich selbst in den Dingen, die Er mir schon zeigen konnte, nicht gehorsam bin.

Wir sollten allein danach suchen, was Ihm gefällt, egal was es uns kostet, zu unserem eigenen Segen. „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“ (Jakobus 4,6). Demut bedeutet segensreiche Unterordnung unter seinen Willen. Über einen Demütigen schüttet Er seine Gnade aus, dem Hochmütigen jedoch muss Er widerstehen. Einerseits ist das eine Warnung, andererseits ein Trost, dass der Herr keinen von uns einfach laufen lässt auf eigenwilligen Wegen. Ihm sei Dank dafür!

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Erkenntnis -> Gehorsam -> Erkenntnis ->…”

  1. Hansjörg Müll schreibt:

    Endzeit – Christentum Jeder Staubsaugervertreter gibt spontan, sogar noch bevor gefragt wird,
    Auskunft darüber, wie er zu diesem Produkt gekommen ist. Welche
    Not zuvor vorhanden war, welche Lösung sich hier aufgetan hat.
    Aber viele beredten und nicht wenige bekannte und prominente Christenmenschen, viele solcher Euer Merkwürden haben keine spontane, und auch gar keine Antwort darüber, wie es dazu kam, sich Christ nennen zu können. Sogar solche, die in Amt und Würden sind, Bücher schreiben, Vorträge halten, Missionswerke leiten, Gemeindeleiter, Prediger, Pastoren, Pfarrer, Kirchenfunktionäre .Das liegt auch daran, weil diese zwar gläubig sind, aber noch kein „Zachäus“-Erlebnis haben. (Lukas 19, 2-6 + Hesekiel 36, 25-27). Solche haben selbst nach wiederholtem Nachfragen kein Zeugnis, da gibt es keine Ausrede, wegen viel Arbeit, unwichtig, etc. Da steht doch geschrieben: 1. Perus 3,15. Heiliget aber GOtt den HErrn in euren Herzen. Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung jedermann, der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist, + 1. Timotheus 6,3. So jemand anders lehret und bleibet nicht bei den heilsamen Worten unsers HErrn JEsu Christi und bei der Lehre von der GOttseligkeit, 4. der ist verdüstert und weiß nichts, sondern ist seuchtig in Fragen und Wortkriegen, aus welchen entspringet Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn 5. Schulgezänke solcher Menschen, die zerrüttete Sinne haben und der Wahrheit beraubt sind, die da meinen, GOttseligkeit sei ein Gewerbe. Tue dich von solchen! 6. Es ist aber ein großer Gewinn, wer gottselig ist und lässet sich genügen. Matthäus 11, 25. Zu derselbigen Zeit antwortete JEsus und sprach: Ich preise dich, Vater und HErr Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbaret. 1. Korinther 1, 19. Denn es stehet geschrieben: Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen. 20. Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht GOtt die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? 21. Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit GOtt in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es GOtt wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben, 22. sintemal die Juden Zeichen fordern, und die Griechen nach Weisheit fragen. 23. Wir aber predigen den gekreuzigten Christum, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit. 24. Denen aber, die berufen sind, beide, Juden und Griechen, predigen wir Christum göttliche Kraft und göttliche Weisheit. 25. Denn die göttliche Torheit ist weiser, denn die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, denn die Menschen sind. 6. Sehet an, liebe Brüder, euren Beruf: nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. 27. sondern was töricht ist vor der Welt, das hat GOtt erwählet, daß er die Weisen zuschanden machte; und was schwach ist vor der Welt, das hat GOtt erwählet, daß er zuschanden machte, was stark ist; 28. und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat GOtt erwählet, und das da nichts ist, daß er zunichte machte, was etwas ist, 29. auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme. Jesaja 57,15: spricht der Hohe und Erhabene, der ewiglich wohnet, des Name heilig ist, der ich in der Höhe und im Heiligtum wohne und bei denen, so zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf daß ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen: Siehe auch das Beiblatt:
    Christlicher Funktionär? Oder funktionierende Christ?
    Wer sind Sie? Wer möchten Sie sein?
    Ein christlicher Funktionär? Oder ein funktionierender Christ?
    Haben Sie den persönlichen Ruf, so wie Zachäus, schon gehört? Wenn ja, freuen wir uns miteinander! Falls aber Dein Wunsch noch offen ist: siehe: Jeremia 29 , 11: Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HErr, nämlich Gedanken des Friedens und nicht des Leides, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. 12. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. 13. Ihr werdet mich suchen und finden. Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
    14. so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HErr, …

    Teil 1: „Christlicher Funktionär ?“
    Was ist das? Wie kann man das erkennen? Ob jemand nur ein christlicher Funktionär
    ist, erkennt man ganz klar an seiner Antwort. Frage: Wie bist Du /sind Sie /
    Christ geworden? Wann? Wodurch? Oder bei welchem Anlaß?
    Da gibt es vielerlei Reaktionen, anstelle einer Antwort! Wie z.B: Ein misstrauischen
    Blick, bis gar feindselig !„was erlaubt sich da jemand, mir solche Fragen zu stellen? Ich bin
    doch nicht irgendwer!“ Oder „Bei mir (oder bei uns) ist alles in Ordnung“. Ich kenne mich doch aus, habe studiert (bin theologisch gebildet (Bibelschule etc)). Ich kann griechisch,
    hebräisch, aramäisch, Latein! Ansonsten kann man die Bibel nicht verstehen.
    (Die Bibel sagt aber da ganz eindeutig etwas ganz anderes!) Oder: Wir sind eine religiöse Familie! Schon seit Generationen! Auf solche Fragen gebe ich keine Antwort! Bin
    niemandem Rechenschaft schuldig! Denn das ist meine private, Angelegenheit! Oder:
    Das ist vollkommen uninteressant, schon so lange her! Darauf kommt es doch gar nicht an! Oder: Das Zeugnis meiner Mutter / oder meines Vaters hat mich geprägt! An der Antwort
    ist klar ersichtlich, wer was ist! Teil 2 Gleiche Fragen wie bei Teil 1, an einen funktionierenden Christen, so wird man umgehend den Unterschied feststellen! Ohne lange Ausreden!
    Teil 2: Funktionierender Christ. Antwort auf die gleichen Fragen
    wie bei Teil 1 und den Unterschied merkt man sofort! Warum kommt da eine
    andere Antwort ? Die Antwort gibt ganz eindeutig und klar, das Wort Gottes!
    Apostelgeschichte 4, 20: Wir können’s ja nicht lassen, daß wir nicht reden sollten, was wir gesehen und gehöret haben. 2. Korinther 5, 17: Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu worden. 1. Petrus 3, 15 Heiliget aber GOtt den Herrn in euren Herzen. Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung jedermann, der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist, Also genau darum, weil er dies alles selbst, persönlich erlebt hat! Römer 5, 5: Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden. Denn die Liebe GOttes ist ausgegossen in unser Herz durch den Heiligen Geist, welcher uns gegeben ist. Hesekiel 36, 25: Und will rein Wasser über euch sprengen, daß ihr rein werdet von aller eurer Unreinigkeit, und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26. Und ich will euch ein neu Herz und einen neuen Geist in euch geben; und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischern Herz geben. 27. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. Galater 5, 22: Die Frucht aber des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit. Jakobus 3, 17: Die Weisheit aber von oben her ist aufs erste keusch, danach friedsam, gelinde, lässet sich sagen, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ohne Heuchelei. 18. Die Frucht aber der Gerechtigkeit wird gesäet im Frieden denen, die den Frieden halten. Zuvor ist vorausgegangen : Offenbarung 3, 20 : Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen…Lukas 19, 5 :… steig eilend hernieder;denn ich muß heute zu deinem Hause einkehren-Bibeltexte: aus der unrevidierten (unveränderte) Lutherbibel von 1545 -Wenn mein Gebet erhört ist, wird dieses nicht wenigen zum Segen

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