Gute Freunde - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Gute Freunde


Sonntag, 28. Dezember 2014

Gute Freunde

Gute Freunde zu haben ist etwas Schönes. Freunde, die in guten und in schlechten Zeiten zu einem stehen. Erst dann kann man ja von “echten” Freunden sprechen.

Daniel und seinen drei Freunden waren solche “guten und echten Freunde”.
1) Ein gutes Beispiel sein und andere Mitziehen:
Daniel nahm sich in seinem Herzen etwas vor - seine Freunde folgten ihm.
2) Gemeinsam beten:
In einer sehr schwierigen Situation informiert Daniel seine Freunde, damit sie gemeinsam für die Sache beten konnten.
3) Kein Egoismus:
Als Daniel vom König geehrt wurde, bat er den König auch für seine Freunde, so dass diese auch eine gute Stelle bekamen.

Wie gut, wenn man solche guten Freunde hat.

 

Klaus Brinkmann

10 Kommentare to “Gute Freunde”

  1. Noachaos schreibt:

    “Als Daniel vom König geehrt wurde, bat er den König auch für seine Freunde, so dass diese auch eine gute Stelle bekamen.

    Wie gut, wenn man solche guten Freunde hat.”

    Der Sinn des christlichen Lebens besteht also darin, eine gute Arbeitsstelle zu bekommen und das auch noch durch Vetternwirtschaft, damit alles im kleinen Kreis bleibt?

  2. P. Vogel schreibt:

    @ Noachaos

    Lk 10,27 Er aber antwortete und sprach: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst“.

    und aus dieser Nächstenliebe heraus… da werde ich Glaubensgeschwister, Familie und Freunde mit Hilfestellung und Ratschlag berücksichtigen.

    Matth.6,33 Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.

    Gott wird aufzeigen wem zu helfen ER als recht ansieht, und auch wie.

  3. Hansjörg Müll schreibt:

    Er antwortete und sprach: Du sollst GOtt, deinen HErrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt und deinen Nächsten als dich selbst. Trachtet am ersten nach dem Reich GOttes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.
    Denn aus Gnaden seid ihr selig worden durch den Glauben, und dasselbige nicht aus euch, GOttes Gabe ist es;+Epheser 2, Verse 9. nicht aus den Werken, auf daß sich nicht jemand rühme. 10. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo JEsu zu guten Werken, zu welchen GOtt uns zuvor bereitet hat, daß wir darinnen wandeln sollen. So lautet das “unveränderte” Wort Gottes. Mit dem Wort: “Hinzugefügt werden” ist geschrieben: Offenbarung 22,19. Doch bitte beachten: Sprüche 23,Vers 26: Gib mir, mein Sohn, dein Herz und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen. Und in Jeremia 15, Vers 19: Darum spricht der HErr also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und sollst mein Prediger bleiben; und wo du die Frommen lehrest sich sondern von den bösen Leuten, so sollst du mein Lehrer sein; und ehe du solltest zu ihnen fallen, so müssen sie eher zu dir fallen.

  4. Noachaos schreibt:

    @ P. Vogel

    “Gott wird aufzeigen wem zu helfen ER als recht ansieht, und auch wie.”

    Warum bist du dir so sicher, dass Gott ein ER, also ein Mann ist?

    Indem man sich Gott als einen Mann vorstellt, macht man sich ein Bild von etwas, von dem man sich laut 2. Gebot kein Bild machen soll.

    2.Mose 20:4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.

    Man soll sich also weder ein Bild von Gott machen noch ein Gleichnis.

    Johannes 15:1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

    In Form eines Gleichnisses stellt aber Jesus Gott, den er als seinen Vater bezeichnet bzw. das Reich Gottes dar.

    Sind das nicht alles Verstöße gegen das 2. Gebot?

  5. P.Vogel schreibt:

    @Noahchaos

    Angesichts Deiner Zeilen resp. deren Inhalte bitte ich um Verständnis wenn ich keinerlei Diskussion für sinnvoll ansehe.

    Ich kann den Inhalt nicht als im nachstehenden Sinn ansehen…

    “Deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut.” (1. Thessalonicher 5,11)

    sondern als nicht der Wahrheit von Gottes Wort und Willen entsprechend. Daher empfehle ich Gottes Wort zu lesen, zu verinnerlichen und die obigen Zeilen auf Wahrheitsgehalt sorgfältig zu prüfen. Ich wünsche Gottes Beistand zu einem guten Gelingen.

  6. stefly schreibt:

    Zu dem von Noachaos aufgegriffenen Thema: “Der Sinn des christlichen Lebens besteht also darin, eine gute Arbeitsstelle zu bekommen und das auch noch durch Vetternwirtschaft, damit alles im kleinen Kreis bleibt?” ist heute (30.12.2014) im Kalender “Die Gute Saat” eine Interessante Geschichte erzählt:

    Das Testament des Vaters

    Die Bewohner einer prächtigen Villa in New York sind in Urlaub. Da steigt eines Nachts ein Einbrecher dort ein. Er kennt sich aus. Gerade ist er damit beschäftigt, den Schreibtisch des Hausherrn aufzubrechen. – Eine schändliche Tat, denn der Einbrecher ist niemand anders als ein Sohn des Hauses!

    Der junge Mann hatte sich von seinen ungläubigen Freunden gegen seine Eltern und gegen den Glauben einnehmen lassen. Schließlich hatte er das Elternhaus wütend verlassen, um ungestört sein eigenes Leben führen zu können.

    Jetzt geht der Sohn davon aus, dass der Vater ihn enterbt hat. Er durchsucht seine Unterlagen und findet tatsächlich das Testament. Das Datum zeigt: Es wurde eine Woche nach seinem Auszug aufgesetzt. Zu seinem großen Erstaunen findet er darin, dass er mit seinen Geschwistern zu gleichen Teilen erben soll. Sein Vater, den er so sehr beleidigt hat, hat ihn liebevoll in seinem Testament erwähnt und voll berücksichtigt.

    “Mein Vater liebt mich also doch noch,” sagt er sich. Diese Erkenntnis bringt ihn dahin, dem Vater sein ganzes Fehlverhalten zu bekennen und sich mit ihm zu versöhnen. Und sie wird für ihn der Beginn eines neuen Lebens, eines Lebens mit Gott.

    Diese Begebenheit erinnert uns an die Liebe Gottes, die uns nicht aufgegeben hat, obwohl wir von Ihm fortgelaufen sind. Gott hasst die Sünde, aber Er liebt den Sünder. Er hat das unter Beweis gestellt, als Er seinen eingeborenen Sohn gab, um uns zu retten. Er erwartet von uns aufrichtige Buße, um uns das ewige Erbe zu geben, das Er für uns bereithält.

    Gruss Stefly

  7. Neue Abenteuer schreibt:

    @Noahchaos
    Es geht um die Einzigartigkeit Gottes.

    Der Gott der Bibel will dass wir verstehen, dass er Heiland, Lehrer und Herr ist.

    Wer der himmlische Vater als Vater anerkannt, ehrt ihn.

    Ja, wer dies von ganzem Herzen tut, ehrt ihn. Das ist im Biblischen Sinne kein Bildnis machen, sondern ehrendes Benehmen.

  8. Noachaos schreibt:

    Egal, ob es sich um die Einstellung von P.Vogel, Stefly oder Neue Abenteuer handelt, ich sehe bei allen Dreien immer nur ein Weltbild, welches auf Männlichkeit – Vater, Sohn, Heiland, Lehrer, Herr – aufgebaut ist. Ihr klammert das Weibliche aus, als ob es überhaupt nicht existieren würde.

    Gewiß gibt es eine Vater-Sohn Liebe, aber den Sohn würde es gar nicht geben, wenn er nicht von einer Frau geboren worden wäre. Das Weibliche, so seltsam es klingen mag, ist das Bindeglied für die Liebe und zugleich auch für die Erkenntnis dessen, was Gott Φ ist, nämlich LIEBE.

    Der Name EVA bedeutet:

    die Leben schenkende
    Wasser des Lebens
    hebräisch:,,Das Leben”Biblischer Name.
    Bedeutet: Leben”Mutter allen Lebens”
    auch “die Lebendige”
    Nach dem jüdischen, christlichen und muslimischen Glauben die erste Frau, die Frau Adams
    Persisch: von Hava
    auch Heua oder Hewa oder
    chajjah = lebendig, leben (Hebräisch)
    chaya = Schatten (Hindi)
    » Leben
    » Mutter des Lebens
    » Die Lebendige
    » Schatten (Hindi)

    EVA, auf die einzelnen Buchstaben bezogen: E wie Ende, V wie Leben, A wie Anfang;
    Wie sagte Jesus? Er sagte: “Ich bin das A und das O”. Aber das Leben “V”, bekam er durch seine Mutter geschenkt, die vom heiligen Geist ÜBERSCHATTET (Lukas 1:35) wurde.

    1.Mose 4:1 Und Adam erkannte sein Weib Heva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe den Mann, den HErrn.

    EVA hebr.: chajjah = lebendig, leben
    » die Lebendige
    » ägypt: hewa = die Verführerin
    » evtl. auch von aram.: chewja = Schlange
    » pers.: Eva = die Gebende und alles Umfassende
    » malay.: Evuzus = die Zornige
    » die Lebensspenderin, Mutter aller Lebenden
    » das Leben
    Quelle: http://www.vorname.com/name,Eva.html

    Jesus soll nur Aramäisch gesprochen haben. Auf Aramäisch bedeutet der Name Eva, chewja = Schlange, weshalb ich ganz oben vom Bindeglied zwischen dem Schöpfer und dem Menschen sprach. Das Bindeglied (der Mittler) ist im eigentlichen Sinne das Weibliche und nicht das Männliche.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Was an jenem Tag gekreuzigt wurde, ist die Schlange, chewja, die Weiblichkeit gewesen. Damit wurde das Gekreuzigt, was diese Welt am Leben erhält, die LIEBE.

  9. Neue Abenteuer schreibt:

    Nein, die Weiblichkeit wurde am Kreuz nicht gekreuzsiegt, sondern eine wahre Person.
    Diese Person war sündenlos.

    Wahrlich Yehoshua, Jesus Christus, ist unser Heiland.

  10. Neue Abenteuer schreibt:

    @Noahchaos

    Sind das nicht alles Verstöße gegen das 2. Gebot?

    Nein, wer Gott richig schildert, ehrt ihn. Er will, dass wir ihn ehrenhaft schildern.

    Er ist unser Vater aber es geht nicht um Maennlichkeit oder Weiblichkeit. Es geht um, wer er ist und was er tut. Es geht um seine Eigenschaften.

    Sein Name werde ewig geheiligt!

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