Ein hoher, aber richtiger Maßstab - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Ein hoher, aber richtiger Maßstab


Freitag, 15. Mai 2015

Ein hoher, aber richtiger Maßstab

Aber was irgend mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Verlust geachtet; ja wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck achte. (Philipperbrief, Kapitel 3 Vers 7-8).

Ein hoher Maßstab, ein hoher Anspruch, der uns da begegnet. Hier schreibt Paulus, der Apostel, und erzählt von dem, was er vorher hatte, bevor er Christus kennenlernte und was ihm das nachher bedeutete: Verlust und Dreck. Dabei hatte Paulus eine steile Karriere vor sich und war ein sehr angesehener und bedeutender Mann in seinem Land gewesen.

Gibt es jemand unter uns, der reinen Gewissens sagen kann, dass er alles außer Christus für Dreck achtet? Dass alles, was wir uns sonst so erlauben, an Freizeitgestaltung, Hobbies etc., Verlust für uns bedeutet? Wohl nicht. Aber sollte dann der Maßstab geringer gesetzt werden? Wohl auch nicht, denn dann würde die Ermahnung und Ermunterung, so zu sein, geringer werden. Gott stellt uns daher Paulus als Vorbild vor, das wir nachahmen dürfen.

Sicher spüren wir, dass wir weit, sehr weit, dahinter zurückbleiben. Aber wenn wir dieses Kapitel 3 des Philipperbriefes häufig lesen, wird es vielleicht segensreiche Spuren bei uns hinterlassen. Eins ist sicher: Es kommt der Zeitpunkt, da wir von allem, was in unserem Leben nicht Christus war, sagen werden: Es war Verlust.

Henning Brockhaus

16 Kommentare to “Ein hoher, aber richtiger Maßstab”

  1. Josef Sefton schreibt:

    Liebe Besucher, was hatte Paulus vorher bevor er Christus kennenlernte?
    Er hatte ein Leben ohne Gott, denn er lebte ohne eine intime Beziehung mit dem HERRN. Wahrlich ohne Christus sieht unsere Zukunft düster aus!

    Ja, ich kann reinen Gewissens sagen, dass ich alles außer Christus für Dreck achte, denn
    alles, was ich mich jetzt sonst so erlaube, an Hobbies, mache ich um ihn zu ehren.
    Gott sei von ganzem Herzen gepriesen!

  2. Hiram schreibt:

    Josef Senfton

    “Gott sei von ganzem Herzen gepriesen!”

    Hallelujah

    Was bedeutet das Wort “Halle – lu – jah”, das es auch im Arabischen in dieser Form هللويا الشكر لله gibt?

  3. P.Vogel schreibt:

    Welch eine Aufgabe, welch eine Motivation… den, der SEIN Leben auch für mich gab an die erste Stelle im Leben zu stellen. IHM Gehorsam zu erbringen, SEINE Worte zu befolgen… IHM ähnlicher zu werden. Mir ist nicht bewusst das recht erlangt zu haben.

    Doch welch ein Trost…

    Röm 8,34 wer ist, der verdamme? Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der [auch] auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.

    Gott, dich würdig zu verehren,

    1. Gott, dich würdig zu verehren,
    reicht die Ewigkeit nicht hin.
    Mög schon hier dein Lob sich mehren,
    ganz erfüllen Herz und Sinn!

    2. Deine Gnade an uns dachte,
    eh der Welten Grund gelegt.
    Deine Liebe uns bewachte,
    seit uns diese Erde trägt.

    3. Doch am hellsten strahlt die Sonne
    deiner Gnad und Lieb, o Gott,
    als du Jesus, deine Wonne,
    gabst für Sünder in den Tod.

    4. Kannst du Höhres je uns geben,
    kann noch Liebe größer sein?
    Und wir sollten unser Leben
    dir, o Gott, nicht völlig weihn?

    5. Die wir Ruhm und Ehre bringen,
    Dank, Anbetung allezeit.
    Ewig werden wir besingen,
    Gott, dein Lob in Herrlichkeit.

    Carl Brockhaus (1822 – 1899)

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  4. Chris schreibt:

    Das Wort “הללויה” wird “הללו” und “יה” getrennt, also “Hallelu” und “Ja” (oder auch “Jah”), denn “Hallelu” ist der Imperativ “Lobet” oder auch “Preiset”, während “Ja(h)” die Kurzform von “Jahwe” ist, dem Eigennamen des einen und lebendigen Schöpfergottes Israels, der sich einzig und allein in Jesus Christus zum Heil offenbart hat.

  5. Hiram schreibt:

    @ Chris

    Wenn man das Wort Hallelujah ins Arabische übersetzt, dann kommt heraus: هللويا الشكر لله

    Arabisch wird von rechts nach links gelesen. so daß das Wort Ja(h) im Arabischen dem Wort لله gleichkommt. لله ist im Islam der Schriftzug (das Wort) für Gott, der im Islam Allah genannt wird. Das bedeutet, bei Allah und Ja(h) bzw. Jahwe handelt es sich um ein und denselben Gott (bzw. HERRN). Warum sollten auch die Araber einen anderen Gott haben, als die Juden und die Christen? Gott ist einer! Es gibt ja(h) nur einen Schöpfer.

    Das Wort Jahwe ins Arabische übersetzt ist الرب und bedeutet Herr.

    Das Wort Iesous (Jesus auf griechisch) ins Arabische übersetzt ist ايسوس und dieses Wort dann vom Arabischen ins Deutsche zurückübersetzt ergibt: Eyessus. In diesem Wort ist dann das englische Wort für AUGE (eye) mit drin, das im bildlichen Sinne auch ein RING sein kann.

    Das Wort هللويا الشكر ins Deutsche zurückübersetzt ergibt die Worte: Alleluia Erntedank.

    Hallelujah bedeutet wörtlich also eigentlich nichts anderes als: Gott sei Dank! und dies betrifft das Erntedankfest.

  6. Henning Brockhaus schreibt:

    Hallo Hiram,

    da ich weder des Arabischen noch des Hebräischen mächtig bin, gehe ich auf Deine Ausführungen zu den sprachlichen Dingen nicht ein.

    Was ich aber weiß ist, dass der Gott der Bibel nicht der Allah der Moslems ist. Denn hat Allah einen Sohn? Du wirst das jetzt verneinen. Gott ist EINER, ja, es gibt auch nur einen Gott und das ist der Gott der Bibel. Dieser ist tatsächlich der Schöpfer, hat aber nichts mit dem Wesen gemein, dass der Koran “Allah” nennt.

  7. P.Vogel schreibt:

    @ Hiram

    Der Herr Jesus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat einen Vater. Das ist nicht Allah, auch wenn wenn manche Menschen sich dieser Ausdrucksweise bedienen. Einer Ausdrucksweise
    die sie wegen der generellen Zugehörigkeit zu Land und Sprache behalten, auch als Christ.

    In die Hände dieses Vaters übergab der Herr Jesus auf Golgatha sich, SEINEN Geist. Von Gott war ER verlassen, jedoch nicht vom Vater. Und da ist kein Zusammenhang mit dem Gott den Muslime für sich in Anspruch nehmen. Für Halleluja benötigt man auch keine arabische Version. Im Gegenteil, viel Abstand davon weile keine Gemeinsamkeit besteht.

  8. Tobias schreibt:

    @ Hiram:
    Wenn man die Bibel als Wort Gottes anerkennt, wird schnell klar, dass Jesus nicht nicht der Sohn Gottes sein kann. In ihr steht es klar und deutlich:
    “Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz” – Galater 4,4
    “Hierin ist die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden” – 1. Johannes 4,10
    “Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damnit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde.” – Johannes 3,16+17
    “Im Anfang war das Wort […] und das Wort war Gott. […] Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater)” – Johannes 1,1.14
    Gott selbst sagt über Jesus: “Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe” – Matthäus 3,17

    Jesus selbst sagt über Sein Wort: “Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen” – Lukas 21,33

    Du hast also 2 Möglichkeiten:
    Entweder du erkennst die Bibel als Wort Gottes an und damit Jesus als Sohn Gottes.
    Oder du lehnst die Bibel ab und versuchst weiter durch Argumentierungen eine dir logische Konstruktion aufzubauen, dass Jesus nicht Gott ist. Diese werden irgendwann in sich zusammenfallen (siehe Lukas 21,33).

    Noch ein Bibelvers:
    “Jesus Christus, der Nazaräer […] Es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen” – Apostelgeschichte 4,10-12
    Gott geht sogar soweit, dass Er diesen Jesus, den Er am Kreuz verlassen hat, als einzige Möglichkeit zum Heil für uns Menschen setzt. Und nicht nur das:
    “Christus Jesus […] der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge” – Philipper 2,5-10
    Der Tod am Kreuz ist für Gott Anlass, Jesus so zu erhöhen, dass einmal jedes(!) Knie sich vor Ihm beugen muss.

  9. Henning Brockhaus schreibt:

    Hiram,

    wir dulden hier keine aus unserer Sicht gotteslästerlichen Gedanken. Alle Gedanken, die sich gegen die ewige Gottheit des menschgewordenen Sohnes Gottes, als Mensch “Jesus” genannt, richten, sind aus unserer Sicht Gotteslästerung.

    Ich gehe deswegen auch nicht auf Deine irrigen Ausführungen ein und werde sie auch löschen, weil wir hier so etwas nicht dulden, wie gesagt. Das mag Dir etwas engstirnig vorkommen oder Du könntest denken, wir hätten keine Argumente. Aber beides stimmt nicht: Ich könnte Dir aus Gottes Wort alles erläutern, aber das würde nur zu weiteren wenig hilfreichen Diskussion führen. Und wo gegen Christus als ewiger Gott und ewiger Sohn gesprochen wird, hört für mich jede Diskussion auf.

    Das hört sich jetzt zwar leider etwas unhöflich an, aber die Wahrheit erfordert es manchmal, dass man deutlich Stellung bezieht.

    Ich bitte Dich, das so zu akzeptieren und hier nichts mehr in dieser Richtung zu verfassen.

    Vielen Dank.

  10. Chris schreibt:

    Hiram, Deinen pseudochristlichen und sprachwissenschaftlich irrigen Unsinn kannst Du für Dich behalten. Ich spreche Hebräisch und kann Dir versichern, daß das hebräische “Hallelu” (“הללו”) ganz unspektakulär “Lobet” oder auch “Preiset” bedeutet, nicht “Danket”, denn “Danket dem HERRN” bedeutet “Hodu L’Adonaj” (“הודו לאדני”), wobei “Adonaj” (“meine Herren”) der Pluralis Majestatis für den Gott Israels ist und immer dort gelesen wird, wo im Alten Testament “Jahwe” (“יהוה”) steht, um den heiligen Namen Gottes nicht zu mißbrauchen.

    Der hebräische Personenname “Jeschua” (“ישוע”) bedeutet “Gott/der HERR ist die Rettung” – er ist die Kurzform des Personennamens “Jehoschua” (“יהושוע‎”) – und wird lateinisch “Jesus” geschrieben und gesprochen – das hat mit dem Arabischen nichts zu tun.

    Der eine lebendige Schöpfergott Israels (Jahwe) hat sich einzig und allein in seinem eingeborenen Sohn Jesus Christus (dem Erlöser und Erretter, ganzer Mensch und ganzer Gott, eins mit Gott) zum Heil offenbart. Der eingeborene Sohn des einen lebendigen Gottes Israels ist für unsere Schuld gekreuzigt worden, in den Tod gegangen und wieder zum Leben auferstanden, damit jeder Mensch Vergebung der Sünden, der Schuld erfahren, erlöst und errettet sein und mit Gott, dem Vater, Frieden haben kann. Jesus Christus bringt das Leben – was brachte Mohammed?

    ALLES DAS LEUGNET der Götze “Allah” samt seinem Kriegsherrn Mohammed! Lies mal das Alte und das Neue Testament und was dort über Gnade, Vergebung, Erlösung, Errettung und Liebe steht und vergleiche es mit dem Koran, in dem Du nichts Vergleichbares finden wirst. Lies mal, was wir laut Neuem Testament von Leuten halten sollen, die LÜGEN über Jesus Christus verbreiten, und wessen Geistes Kind Menschen sind, die Jesus Christus als den Gekreuzigten und Auferstandenen LEUGNEN – sie sind Gottlose, des Satans!

    Und zuletzt noch etwas sehr Wichtiges: Dem einen Gott Israels ist die LÜGE zuwider! Gerade auch der Herr Jesus Christus nennt Satan den Vater der LÜGE. Wie ist das im Islam? Nun, im Islam ist die “Taqiyya” die legitimierte Lüge, um zu täuschen und zu betrügen. In einem Christen sollen weder Lug, Trug noch Lüge sein! Ein Christ soll auch seinen Glauben nicht verheimlichen oder Jesus Christus verleugnen! Viele Christen in der Welt zogen es gerade in den letzten Jahren vor, zum Beispiel von Moslems ermordet zu werden, als ihren Herrn zu verleugnen!

    Wenn also Satan der Vater der Lüge ist, wer ist dann Allah? (Das ist eine rhetorische Frage, die keiner Antwort bedarf.)

    Ich werde nichts weiter schreiben. Ich wollte lediglich diesen “Chrislam”-Unsinn nicht so stehenlassen.

  11. Henning schreibt:

    Chris,

    jetzt lasse es mal gut sein. Du hast gesehen, dass ich Hiram gebeten habe, hier nicht mehr darüber zu schreiben und Du provozierst geradezu eine Antwort.

    Ihr könnt Euch gerne neben dem Blog hier austauschen, nur hier jetzt bitte nicht mehr.

    Danke.

  12. Chris schreibt:

    Oh entschuldige bitte, daß ich für meinen Herrn das Wort ergriffen und eine Gegendarstellung geschrieben habe! Wenn Dir die Welt nicht “putzi-mutzi” genug ist, solltest Du vielleicht keinen Blog betreiben, denn die Welt, das sagen doch Christen wie Du so oder so ständig, ist nun mal kein seichter und immer friedvoller Ort.

    מיליון זבובים לא טועים – תאכלו חרא

  13. mein Name schreibt:

    Liebe Betreiber des Blogs,

    ich bin immer wieder enttäuscht, was hier in den Kommentaren so alles geduldet wird und wie spät eingegriffen wird. Das ist nicht nur auf diesen Beitrag bezogen, sondern generell.

    Der Kommentarbereich ist echt nicht der beste Teil des Blogs. Die originalen Blogbeiträge sind immer recht gut, deshalb lese ich die gerne. Und es ist sicher richtig, dass es zum Teil echt gute Kommentare hinterlassen werden. Und wer eine christliche Webseite betreibt, der zieht in gewisser Weise auch Personen an, die meinen sich im Kommentarbereich austoben zu müssen. Ich weiß nicht, ob es die beste Lösung wäre, einfach den Kommentarbereich zu schließen, weil dann auch die guten Kommentare weg bleiben.

    Ich habe nur eine Frage, die man sich einfach mal stellen sollte: Wenn sich jemand (z.B. ein Besucher) in eurer Heimatversammlung/Gemeinde so benehmen würde, wie hier im Blog: Würdet ihr genauso viel dulden und so spät eingreifen?

  14. Henning schreibt:

    @Chris:

    Deine ironische Bemerkung zeugt nicht gerade von großer Geistlichkeit. Du weißt genau, dass diese Diskussion zu nichts führt. Wir werden in der Bibel auch zur Weisheit aufgerufen. Die hast Du durchaus vermissen lassen.

    @ mein Name:

    Es tut mir leid, dass Du enttäuscht bist. Aber wir sind alles arbeitende Menschen, die den Blog nicht hauptberuflich betreiben. Daher können wir oft nur verzögert reagieren. Die Frage des Schließens des Kommentarbereichs haben wir uns auch schon öfter gestellt, uns aber bisher dagegen entschieden. Vielleicht ist es eines Tages so weit.

    Das Beispiel mit der Versammlung/Gemeinde hinkt sehr. Hier im Internet ist nicht der Herr in der Mitte, so dass hier nicht derselbe Grundsatz herrschen kann. Ich hoffe, Du siehst, welch großer Unterschied das ist.

  15. Chris schreibt:

    Das war ja klar … Immer sind es die anderen, die nicht “reif” genug, nicht “geistlich” genug, nicht “christlich” genug, nicht “biblisch” genug, nicht “abgesondert” genug, nicht “exklusiv” genug sind. Es sind immer die anderen, die gewissen Ansprüchen, die oftmals ziemlich bigott und selbstgefällig sind, nicht gerecht werden.

    @”Mein Name”: Keine Ahnung. Da man es in gewissen “christlichen” Kreisen ja schon als “satanisch” empfindet, wenn man die sonntägliche Morgen- und Nachmittagsstunde zusammenlegen möchte, Frauen privat Hosen tragen, ein Prediger es wagt, das Wort “Sex” zu benutzen, was manchen Verklemmten die Schamesröte ins Gesicht treibt, oder wenn man sich christlich frei fühlt und auch gerne mal am Sonntag Christen in einer anderen freikirchlichen Gemeinde besucht, werden solche Leute bestimmt schnell aus der “Heimatversammlung” (wie Du das etwas sperrig nennst) geworfen. Das ist aber nur eine Vermutung. Da mußt Du mal ‘ne Meinungsumfrage per Brief machen.

  16. Henning schreibt:

    Chris,

    fällt Dir gar nicht auf, wie böse Du Dich verhälst? Das ist wirklich traurig, so etwas von jemand zu lesen, der bekennt, dass der Herr Jesus für ihn gestorben ist.

    Gruß
    Henning

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