“Das ist die Hölle!” - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

“Das ist die Hölle!”


Freitag, 25. Dezember 2015

“Das ist die Hölle!”

So hörte ich am 22. Dezember eine Frau bei einem Rewe-Markt zu einer anderen Kundin sagen. Sie meinte damit die voraussichtlichen Menschenmassen bei einem Einkauf am 23. oder sogar 24. Dezember.

So etwas bezeichnen die Menschen also mit “der Hölle”. Sie haben keine Vorstellung davon, was wirklich die Hölle ausmacht, in der einmal alle Menschen, die Jesus Christus abgelehnt haben, für ewig sein werden.

Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 22 Vers 13 liest man darüber:” Bindet ihm die Füße und Hände und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein”

– Die Menschen denken, in der Hölle könnten Sie miteinander Gemeinschaft haben. Nein! Sie werden ganz allein und einsam sein – jeder für sich! In Ewigkeit

– Die Menschen sagen, sie werden dort “leben” können. Nein! Sie werden dort gebunden sein an Händen und Füßen und sich nicht bewegen können – in Ewigkeit!

– Die Menschen meinen, dort wird Licht sein. Nein! Dort wird absolute Finsternis herrschen! Die Menschen werden NICHTS sehen können – in Ewigkeit

– Die Menschen meinen, sie werden sich dort unterhalten können. Nein! Dort werden sie nur Weinen und Angst haben, denn das Zähneknirschen wird wohl aus Angst vorkommen – für immer!

Die Hölle ist der Ort, wo Gott nie nie nie mehr hinblicken wird, der Ihn nicht mehr interessieren wird. Heute kümmert er sich noch um die Menschen und lässt es ihnen gut gehen. Um die Hölle wird Er sich in Ewigkeit nicht mehr kümmern. Dort wird alles für immer so sein wie beschrieben.

Willst Du DA HIN? Nein, dann lass Dich retten und glaube an den Herrn Jesus und daran, dass Er für Dich gestorben ist.

“Glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden.” (Apostelgeschichte 16 Vers 23)

 

Henning Brockhaus

4 Kommentare to ““Das ist die Hölle!””

  1. P. Vogel schreibt:

    Ich muß gestehen diese Formulierung auch mal benutzt zu haben. Zielobjekt war Ikea. Rasch erfüllte mich etwas Scham und die frohe Sicherheit… nein, ich bin nicht mehr auf dem Weg zur Hölle. Es ist nur eine stressige Einkaufsstätte. Dank göttlicher Gnade ist alle Sündenlast die auf diesen Weg zur Hölle führt, von mir genommen. Meine Wegweiser zeigen zu der Wohnung, für mich bereitet, im himmlischen Licht.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. Nichtsnus schreibt:

    “Die Menschen werden NICHTS sehen können – in Ewigkeit”

    Dazu passend folgendes:

    Matthäus 27:19 Während er auf der [Richter]bühne saß, schickte seine Frau zu ihm [und ließ ihm] sagen: “Nichts [sei zwischen] dir und jenem Gerechten; denn ich habe heute i[m] Traumgesicht viel um Seinetwillen gelitten.” (Konkordantes NT, einsehbar unter http://bibel-aktuell.org/)

    Die Frau des Pontius Pilatus setzte sich demnach für den “Gerechten” ein. Hätte der Pilatus danach den Gerechten der Kreuzigung überantwortet, wäre er dann nicht in einen großen Konflikt mit seiner Ehefrau geraten? Sogar ganz sicher wäre das passiert.
    Dann wurde draußen die Menge von Pilatus befragt, wobei sich herausstellte, daß Barabbas freikommen und Jesus, der Christus genannt wurde, gekreuzigt werden sollte.

    Matthäus 27:24 Als Pilatus gewahrte, da[ß] er nichts ausrichten [konnte], sondern [nur noch] mehr Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch sich vor der Volksmenge die Hände [und] sagte: “Ich bin unschuldig am Blut dieses Gerechten; seht ihr [zu]!”

    Das Händewaschen vor der ganzen Volksmenge hat einen großen Symbolgehalt. Damit sagte Pilatus allen: ‘Nicht ich bin ein Mörder, sondern ihr alle seid Mörder! Denn es ist euer Wille, der geschehe, wobei es doch eigentlich Gottes Wille sein müßte, was passiert. Ich aber bin unschuldig, denn ich vergieße nicht das Blut dieses Gerechten’. Daneben bedeutete es noch, daß auch die Frau des Pilatus unschuldig am Blute dieses Gerechten war, denn ihr Wunsch war damit erfüllt worden. NICHTS stand nun zwischen ihrem Ehemann und dem Gerechten. Bildlich sah das so aus:

    Pontius Pilatus – NICHTS – Der Gerechte.

    Pontius Pilatus war in der Tat völlig unschuldig an dem, was danach geschah. Barabbas kam nach dem Willen des Volkes frei und Jesus Christus wurde stattdessen gekreuzigt.

    Matthäus 27:25 Da antwortete das ganze Volk: “Sein Blut [komme] über uns und über unsere Kinder!”

    NICHTS kann dieses Volk je wieder von ihrer Schuld reinwaschen. Denn Jesus Christus war das letzte Schlachtopfer (Hebräer 9:28). Erst sehr viel später bemerkten die Pharisäer ihren Irrtum und daß sie sich für alle Ewigkeit versündigt haben. Genau deswegen sind sie auch nach der Zerstörung des zweiten Tempels so erpicht darauf, unbedingt einen dritten Tempel bauen zu wollen, um das letzte Schlachtopfer von damals zu wiederholen. Dazu ist es aber bis heute nicht gekommen. Aus einem einfachen Grund. Da nämlich nicht ihr Wille, also der Wille von Menschen geschieht, sondern es geschieht immer alleine nur der Wille Gottes. Ihn aber hätten sie damals beinahe in Form des Gerechten ans Kreuz geschlagen. Die Volkmenge unter Anstachelung der Pharisäer erwählte für sich aber als Opfer den Jesus Christus und machten sich am Tod eines Menschen schuldig und das für immer und ewig. Denn er stand damals symbolisch für alles Manna, was Gott jemals vom Himmel herabgesandt hat. Manna, hebr. (eigtl. chaldäisch) Man hu. Die Bedeutung des Wortes Man hu erschließt sich eher, wenn das Wort anders herum gelesen wird: Hu Man (lat.) menschlich.
    Pontius Pilatus, des Lateinischen mächtig, sagte der Menge ins Gesicht, an wessen Tod sie sich da alle schuldig machten.

    Johannes 19:5 Also kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurkleid. Und er spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch!

    “Die Menschen werden NICHTS sehen können – in Ewigkeit”

    Ja, das werden sie!

    Offenbarung 21:3 Dann hörte ich [eine] laute Stimme aus dem Thron rufen: “Siehe, Gottes Zelt [ist] bei den Menschen, und Er wird bei ihnen zelten; sie werden Seine Völker sein, und Er, Gott Selbst, wird bei ihnen sein.

    Zuletzt ein Frage an den Kommentator P.Vogel, der schrieb: “Gelobt sei der Name des Herrn.”.

    Wie lautet denn nun der Name des Herrn?
    Denn Christus ist kein Name, sondern nur eine Bezeichnung, die übersetzt Messias oder Erlöser bedeutet. Nur Jesus ist zuwenig als Name, denn es fehlt der Eigenname Gottes, auch Nachname genannt.

  3. P. Vogel schreibt:

    Wenn ich IHN anrufe, mit Glaubensgeschwistern über IHN rede… dann ist es mir selbstverständlich “Herr Jesus” zu wählen. ER ist mein Herr und Heiland.

    Viele, schöne und wertvolle Namen sind in Gottes Wort für den Herrn Jesus zu finden. Sie zeigen viele der kostbaren Facetten auf, die IHN auszeichnen.

    Zur Erinnerung und zur Freude eine kleine Auswahl:

    der Weg, die Wahrheit, das Leben, die Auferstehung / Licht der Welt, Licht des Lebens/ Brot des Lebens, lebendige Brot / der wahre Weinstock / die Tür, der gute Hirte / Anfänger ihres Heils / Anfänger und Vollender des Glaubens / großer Hirte der Schafe /

    Allein diese kleine Auswahl ist geeignet mir IHN vor Augen zu führen für den Alltag, für die Nachfolge des Herrn Jesus.

  4. Nichtsnus schreibt:

    Herr Jesus ist ein guter Name, trotzdem nur ein Vorname. Alle anderen von dir genannten Bezeichnung sind nur Beinamen, wie es auch der Begriff Christus (Messias; Gesalbter) ist.

    1.Mose 4:26 Und auch dem Seth ward ein Sohn geboren, den hieß er Enosch. Damals fing man an, den Namen des HERRN anzurufen.

    Namentlich kann damals niemand einen bzw. den Herrn Jesus gekannt haben, so daß auch alle für ihn verwendeten Beinamen in Bezug auf die Zeit vor seiner Geburt damit wegfallen. Wie ruft man einen HERRN mit Namen an, den man namentlich gar nicht kennen kann? Jesus wurde nach unserer Zeitrechnung erst vor rund 2000 Jahren geboren, dagegen gehörten Enosch (hebr. henok) und Seth (bed. Spross, hebr. der Ernannte, der Platzierte, der Berufene) zu den allerersten Menschen überhaupt auf der Welt.

    Interessant ist, daß der Name Seth auch Spross bedeutet, wie es in Offenbarung 22:16 auch über Jesus heißt, er wäre der Spross und die Wurzel. Außerdem, so wie die Eva kundtat, daß sie mit der Hilfe des HERRN einen Mann bekommen hat, von Kain ist die Rede (siehe 1.Mose 4:1), so muß sie mit des HERRN Hilfe auch den Seth bekommen haben, weswegen der Seth der Sohn eines Menschen ist. D.h., wenn der Seth des Menschen Sohn ist und mit dem Mensch ist Adam (hebr. Mensch) gemeint, kann es eigentlich nur so sein, daß mit dem Namen des HERRN Adam gemeint ist.

    In Matthäus 16:27 lesen wir nämlich:

    “Denn des Menschen Sohn wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln …”.

    War also Adam HERR und Gott in einem, so wie auch Jesus, als der Sohn Gottes, Herr und Gott in einem ist? Und wie paßt der Kain in diese Reihe, da er ja eigentlich der Erstgeborene vor allen anderen außerhalb des Paradieses geborenen Menschen war?

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