Jeden morgen kräht der Hahn - Bibel-Blog
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Jeden morgen kräht der Hahn


Sonntag, 10. Januar 2016

Jeden morgen kräht der Hahn

“Während er noch redete, krähte der Hahn. Und der Herr wandte sich um und blickte Petrus an; und Petrus gedachte an das Wort des Herrn, wie er zu ihm sagte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.” Matthäus 22 Verse 60 und 61

Diesen Augenblick wird Petrus sein Leben lang nicht mehr vergessen haben. Ich stelle mir vor, dass Petrus noch oft in seinem Leben das Krähen eines Hahnes gehört hat. Was wird er dann wohl gedacht haben? Ob er sich genau an den einen Hahnenschrei an diesem besagten Morgen erinnert hat? Ich glaube ja.

Hast du auch so einen “Hahnenschrei”?

Einen Satz – wenn du ihn hörst, denkst du an genau diese eine Situation?

Eine Häuserecke – wenn du vorbeigehst, denkst du daran, dass es genau dort passierte?

Eine bestimmte Person – wenn du ihr begegnest, denkst du daran, dass du ihr so weh getan hast?

Aber für Petrus und auch für dich gilt: ” Denn ich werde ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken.“ Hebräer 8 Vers 12

Wenn du die Sache in Ordnung gebracht hast (so wie Petrus die Sache mit seinem Herrn und Heiland geklärt hat), dann ist die Angelegenheit für Gott geklärt. Trotzdem kann so ein “Hahnenschrei” hilfreich sein, nicht noch einmal die gleiche Sache zu tun.

Klaus Brinkmann

9 Kommentare to “Jeden morgen kräht der Hahn”

  1. P. Vogel schreibt:

    Ja, er kräht. Wenn auch nicht so vor der Tür und neben einem. Doch muß ich bekennen… ja ich habe IHN verleugnet. Durch ausweichende Antworten, durch fehlendes Bekenntnis, durch Gedankenlosigkeit… nicht an IHN gedacht zu haben.

    Bitten ja das kann ich gut… aber den Dank, das Lob geht so im huuuiii, bei mir schon. Wie gut ist es einen Hahn zu hören!

    In einem Lied heißt es: Herr, ich danke dir das du mich kennst und TROTZDEM liebst.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. Nichtsnus schreibt:

    “(so wie Petrus die Sache mit seinem Herrn und Heiland geklärt hat)”

    Hat Petrus seinen Konflikt mit dem Herrn wirklich klären können? Wenn ja, wieso sagt Jesus bevor er seine Jünger verläßt denn zu Petrus: “… Folge du mir nach! (Joh 21:22)”? Was übrigens der Aufforderung des Herrn eigentlich bis aufs Haar gleicht, wie Jesus es bei seiner Begegnung mit dem reichen Jüngling sagt, den er auffordert: “… verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach! (Mt 19:21).
    Der reiche Jüngling erwidert auf die Aufforderung des Herrn nichts und zieht weiter seines Weges. Ähnlich macht es auch Petrus, denn er sagt nicht “Ja Herr, ich folge dir bedingungslos”, sondern er weicht der Aufforderung des Herrn aus, indem er wissen will: “… Herr, was soll aber dieser? (Joh 21:21)”. Die etwas unfreundliche Reaktion von Jesus, der dann sagt: “… Wenn ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? (Joh 21:23)”, spricht eigentlich doch Bände.

    Dazu paßt eigentlich auch gut die Angelegenheit, daß bis heute kein Papst den Namen Petrus annehmen wollte, es dann aber doch jetzt in Bezug auf Franziskus I. passiert ist. Denn dessen Namensvorbild, Franz von Assisi hieß mit vollem Namen u.a. auch Pietro (= Petrus). Ich spreche damit die Prophezeiungen des Malachias zum angeblich letzten Papst an. Wenn das nämlich alles so stimmt, dann könnte das auch auf ein baldiges Wiederkommen des Herrn hindeuten.

  3. Nichtsnus schreibt:

    Hallo P. Vogel,
    ich habe mir noch ein paar Gedanken zum Namen des Herrn gemacht.

    “Gelobt sei der Name des Herrn.”

    In Offenbarung 19:13 lesen wir: “… und sein Name heißt: «Das Wort Gottes»”, womit nur der Herr gemeint sein kann, welcher zurückkehrt um das Böse ein für allemal zu vernichten, und weswegen er schon vornherein als der Sieger gilt (siehe Offenbarung 6:2). Im genannten Vers lesen wir auch, daß er eine Krone trägt, wodurch er, und ich springe dazu zu Vers Offenbarung 19:16, als der «König der Könige und Herr der Herren.» gilt. Die Bezeichnung ‘Herr’ drückt aus, daß es sich nur um einen Mann handeln kann.

    Nun ist «Das Wort Gottes» so gesehen auch kein Name, sondern wieder nur eine Umschreibung. Als dem ‘König der Könige’ gebührt dem Herrn der Thron, womit er auch in der Begriffswelt der Menschen zum Höchsten wird. Was auch bedeutet, dem Herrn gehört alles, sozusagen die ganze Welt hier ist sein Eigentum. Er hat es erworben dadurch, daß er der Erstgeborene vor aller menschlicher Schöpfung ist, wodurch er der ‘Ursprung allen Lebens der Welt ist’ (siehe dazu Offenbarung 3:14).

    Wenn der Herr der ‘König’ ist, wäre es da nicht passend, daß er auch so heißt? Auf Arabisch ist Malik das Wort für König. Warum ich meine, es kann so stimmen ist, daß die Silbe “Ma” wie Mama, also Mutter, gerne in Verbindung mit dem Wort Liebe verwendet wird. Außerdem ist Gott Liebe (siehe dazu 1.Johannes 4:8). Die Silbe “Lik” ist nur eine andere und sehr alte Form (ahd.) für das Wort Licht, was auch Gott charakterisiert, der neben der Liebe auch das Licht ist (siehe dazu 1.Johannes 1:5). Was könnte daher trefflicher sein, als wenn der Name des Herrn aus Worten (bzw. Silben) besteht, die das Wesen Gottes beschreiben und die zu einem Wort verschmelzen im Namen Malik, der zudem auch noch König bedeutet?
    Was nicht heißen soll, daß Jesus nicht der Name des Herrn war, zu der Zeit als er gekreuzigt wurde. Wenn der Herr jedoch als der Sieger wieder erscheint, könnte sein Name dann nicht Malik sein? Und das wäre jetzt die Arabische Form des Wortes für König. Ich weiß im Moment nicht, wie dazu das Hebräische bzw. jüdische Wort ist.

    Das sind jetzt nur Überlegungen zum Namen des Herrn von mir, wobei ich nur bitte darüber einmal nachzudenken.

    Außerdem ist Jesus nur ein Vorname, aber der Name muß ein Nachname sein. So daß der Herr unter Umständen ungefähr im Ganzen, wenn er in Gestalt eines Menschen wiederkommt, Jesus Malik heißen könnte oder so etwas in der Art. Dazu ist er auch noch ein Mann, was auch noch in den vollen Namen integriert sein könnte. Es gibt verschiedene Namen, die Mann bedeuten, wie z.B. der Name Karl. Und der Name Jesus ist mit dem Namen Jahwe oder auch mit dem Namen Joseph verwandt. Nur so als Tipp von mir am Rande.

    Eine alte Form für das Wort König ist K’inich (siehe hier z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/K'inich_Janaab_Pakal_I.). Dabei sollte man auch den gesetzten Apostroph beachten, was darauf hindeutet, daß hier ein Buchstabe ausgelassen worden ist. Was ein “Ö” bzw. ein “O”, aber auch ein “A” sein kann.

  4. P. Vogel schreibt:

    @ Nichtsnus

    Ich will mich bescheiden, den Namen für den Sohn Gottes in der Heiligen Schrift Glauben schenken. Auf ggf. fremdreligiöse Bezeichnungen will ich gerne verzichten, und Spekulation ob/das ER vielleicht einen anderen Namen trägt wenn ER kommt die SEINEN zu holen… kann ich Gottes Wort nicht entnehmen, Einen möglichen Nutzen kann ich darin nicht erkennen. Aber danke für alle Mühe.

  5. Nichtsnus schreibt:

    Hallo P. Vogel,

    ich habe mich ganz auf den Namen des Sohnes Gottes in der Schrift in Bezug auf dessen Wiederkehr konzentriert, siehe hier:

    Offenbarung 19:16 Und er trägt an seinem Kleide und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: «König der Könige und Herr der Herren.»

    Von einer fremdreligiösen Bezeichnung kann also keine Rede sein. Vielleicht solltest du meine Worte oben dazu noch einmal genau und in Bezug auf die Schrift und auch hinsichtlich der Bedeutung von Namen und Titeln wie “König” durchstudieren. Dann müßtest du eigentlich erkennen können, daß meine Ansichten und Deutungen keineswegs aus der Luft gegriffen sind.

    Lieben Gruß

  6. P. Vogel schreibt:

    @Nichtsnus
    Falls ich mich mit dem Namen Malik und arabischer Sprache vertan (falsch gelesen) habe, ja dann tut mir das leid. Aber ansonsten möchte ich den Namen des Herrn Jesus in keiner Weise verändern oder irgendwo anlehnen resp. vermischen.

    Ansonsten ist es sicher weder ratsam noch richtig mit diesem Geplänkel den Ursprungsbeitrag zu übertönen, es bringt aus meiner Sicht keinen Nutzen. Daher danke für jede Mühe.

  7. Nichtsnus schreibt:

    Hallo P. Vogel!

    “Aber ansonsten möchte ich den Namen des Herrn Jesus in keiner Weise verändern oder irgendwo anlehnen resp. vermischen.”

    Um das möglich werden zu lassen, müßte erst einmal gewußt werden, wie der Name des Herrn Jesus überhaupt lautet, den auch der Enosch damals in der Urzeit schon gekannt haben soll. Wie gesagt ist Jesus nur ein Vorname, was damals vor 2000 Jahren ein Allerweltsvorname war. Sogar auch der Räuber Barabbas hat ebenfalls den Vornamen Jesus gehabt.

    Solange der Nachname von Jesus nicht gewußt wird, kann es daher zu Verwechslungen kommen, und was ja auch passiert ist. Sogar auch in Bezug auf den Herrn, denn sonst gäbe es nicht die Unterscheidung heute in Christen und Namenschristen oder damals schon in “Anhänger des Weges (siehe Apostelgeschichte 9:2)” und Christen oder in Gnostizismus und Christentum. So wurden z.B. die Waldenser von der Institution Kirche verfolgt und getötet aus dem Grund, WEIL sie die (Original-)Schrift (Bibel) in Ehren hielten. Etwas seltsam, oder?

    Wußtest du, daß das Wort “König” auch auf idg. *gnə– „Wissen“ zurückführbar ist, weshalb der Titel “König der Könige” auch mit “der Allwissende” übersetzt werden kann? Und wenn du hier (http://www.wissen.de/wortherkunft/koenig) weiterliest und zum Wort “Königskerze” gelangst, solltest du dich mal fragen, warum die Waldenser so eine Fackel als ihr Symbol (http://astrologieschule.org/uploads/RTEmagicC_Waldenser-Wappen_02.jpg.jpg) hatten. Die von der Institution Kirche hingegen, haben als ihr Hauptsymbol immer noch einen an einem Kreuz hängenden toten Mann. Der Papst trägt den am Kreuz hängenden Toten sogar an seinem Hirtenstab oder an einem Kreuz um den Hals mit sich herum. Doch wie heißt es in der Bibel dazu?

    Galater 3:13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluche des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns wurde; denn es steht geschrieben: «Verflucht ist jeder, der am Holze hängt»,

    Die Institution Kirche und derzeit allen voran Papst Franziskus I. Petrus Romanus heiligt also den am Holz hängenden und damit den Fluch. Weshalb zudem alle meine hier abgegebenen Kommentare sehr wohl zum Thema gehören. Denn immer noch geht es um Petrus, egal ob um den ersten Jünger oder jetzigen Papst, als dem Fels auf dem die weltliche Kirche erbaut ist, obwohl Jesus gesagt hat:

    Matthäus 16:18 Nun sage auch Ich dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich Meine herausgerufene [Gemeinde] bauen, und [die] Pforten [des] Ungewahrten (Unwahrnehmbaren) werden nicht [die] Oberhand [über] sie behalten. (Konkordantes NT)

    Das was Jesus da sagte, bedeutet eine wichtige Prophezeiung hinsichtlich des Leiters des weltlichen Christentums und in Bezug auf die Endzeit, in der wir uns womöglich gerade jetzt befinden.

    Was du P.Vogel als Geplänkel bezeichnest, ist vielmehr überaus wichtig. Außerdem bezog ich mich in meinem ersten Kommentar oben sehr direkt auf den Inhalt des Artikels. Eine Antwort auf meine Frage darin erhielt ich bisher nicht.

  8. P. Vogel schreibt:

    €Nichtsnus

    +++Solange der Nachname von Jesus nicht gewußt wird, kann es daher zu Verwechslungen kommen, und was ja auch passiert ist.+++

    Ich bin sicher einer solchen, vielleicht möglichen Verwechslung nicht zu erliegen. Nur einer ist da… Sohn des lebendigen Gottes dessen Sein als wahrer Mensch und wahrer Gott in der Bibel aufgezeigt ist. Den Namen dessen der Mensch wurde, in Gottes Kraft und Weisheit Gottes über diese Erde ging… “Segen spendend, Gott geweiht”… litt und die Sünde überwand, starb und auferstand. Diesen Namen will ich loben… und dieser NAmensträger ist für mich unverwechselbar.

    Wie würde ich IHN verwechseln können? Nicht weil es meine Verdienst wäre… oh nein… aber IHN der mich zuerst geliebt, will ich lieben und SEINEN wunderbaren Namen loben.

    Römer 11, 36. Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.

    1. Korinther 8, 6 so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von welchem alle Dinge sind, und wir für ihn, und ein Herr, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn.

    Kolosser 1, 16 Denn durch ihn (in ihm, dh. in der Kraft seiner Person) sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.

    Kolosser 1, 17 Und er ist vor allen, und alle Dinge bestehen zusammen durch ihn.

    Kolosser 1, 20. und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen indem (nachdem) er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln.

    Nein, ich kann IHN der nun beim Vater ist und mich dort vertritt nur preisen und loben, IHN den Auferstandenen der auch mich heimholen wird in die Herrlichkeit der für mich geschaffenen Wohnung… diesem Unverwechselbaren sei alle Ehre.

    1
    Das sei alle meine Tage
    meine Sorge, meine Frage,
    ob der Herr in mir regiert,
    ob ich in der Gnade bleibe,
    ob sein Heil’ger Geist mich treibe,
    ob ich folge, wie er führt,
    ob ich folge, wie er führt.
    2
    Ob ich recht in Jesu lebe
    und als ein’ lebend’ge Rebe
    Kraft und Saft stets aus ihm zieh’,
    ob mich Jesu Liebe reize,
    ob im Kummer ich zum Kreuze
    und in seine Arme flieh’,
    und in seine Arme flieh’.
    3
    Ob mein Jesus, wo ich gehe,
    wo ich sitze, wo ich stehe,
    mir stets vor den Augen schwebt,
    ob er mir im Herzen lieget,
    ob mein Glaub’ die Welt besieget
    und sein Leben mich belebt,
    und sein Leben mich belebt.
    4
    Ob mir Christus alles werde,
    ob mich eitel Lust der Erde
    nicht ums stille Seligsein
    im Genuß der Gnade bringe,
    ob ich immer trachte, ringe,
    Jesu Eigentum zu sein,
    Jesu Eigentum zu sein.

    Tholuck, Friedrich August (1799-1877)

  9. Nichtsnus schreibt:

    @ P. Vogel

    “Diesen Namen will ich loben… und dieser NAmensträger ist für mich unverwechselbar.”

    Beim von dir wie folgt geschriebenen Wort “NAmensträger” kam mir in Erinnerung, daß die Hebräer gerne Wortspiele machten.

    NAmen – Amen, das “n” am Ende des Wortes “Amen” nach vorne vor das “A” platziert, ergibt das Wort Name. Du kennst sicher die lat. Redewendung: “nomen est omen („der Name ist ein Zeichen“)”.

    Ist der Name “Jesus” auch ein Zeichen? Was bedeutet dieser Name?
    Unverwechselbar ist dieser Name nicht. Der Barabbas z.B. soll auch diesen Namen gehabt haben und zur Zeit der Kreuzigung trugen diesen Namen sehr viele Männer in dessen Land.
    Und die Bezeichnung “Christus” bedeutet einfach nur “Gesalbter” bzw. “Messias”. Sie ist auch nicht einzigartig, denn Jesus sagte selbst:

    Markus 13:22 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen.

    Falsche Christusse und Propheten können demnach sogar Zeichen und Wunder wirken. Da es aufgrund dessen möglich ist, daß sogar die Auserwählten verführt werden könnten, finde ich es unabdingbar, den Herrn an etwas Bestimmtes erkennen zu können. Was ist deiner Meinung nach das Zeichen, an dem man den Herrn unzweifelhaft erkennen kann? Andere hier sind selbstverständlich auch gefragt, mir darauf eine Antwort zu geben.

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