Unser Herz - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Unser Herz


Freitag, 19. Februar 2016

Unser Herz

“Arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verdorben ist es; wer mag es kennen?”

Die Bibel – Jeremia 17 Vers 19

Unser Herz – der Sitz der Zuneigungen, Wünsche, Motive, Ideen…. und auch des Eigenwillens. Wer ergründet es?

  • Gottes Wort sagt, dass es arglistig ist. Wir müssen zugeben, dass wir uns oft ertappt haben damit, dass wir vielleicht Motive für unser Handeln hatten, die nur uns selbst erhöhen oder besser dastehen lassen sollten. Oft war es uns vielleicht gar nicht so bewusst.
  • Gottes Wort, die Bibel, sagt, dass es verdorben ist. Wir müssen zugeben, dass wir uns vielleicht oft geschämt haben über die verdorbenen Gedanken unseres Herzens und darüber, dass es zu jeder Bosheit und zu jedem schmutzigen Gedanken fähig ist.

Die Bibel – Matthäus 15 Vers 19: “Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen.”

Gott weiß alles. Er erkennt uns ganz und gar, wenn wir auch unser Herz nicht kennen können, Er weiß alles. Das ist einerseits beängstigend, andererseits aber auch beruhigend. Wir können Ihm sowieso nichts vormachen – wir konnten es noch nicht. Und doch liebt Er uns und hat für uns seinen Sohn Jesus Christus gegeben.

Wer an Ihn glaubt, kann sein Herz und alle seine Gedanken Seiner Leitung unterstellen. Der Heilige Geist möchte auch unser Herz lenken. Dann ist es ein “reines Herz” (1. Petrus 1 Vers 22) und ein “wahrhaftiges Herz” (Hebräer 10 Vers 22).

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Unser Herz”

  1. P. Vogel schreibt:

    +++ Gott weiß alles. Er erkennt uns ganz und gar, wenn wir auch unser Herz nicht kennen können, Er weiß alles. Das ist einerseits beängstigend, andererseits aber auch beruhigend. Wir können Ihm sowieso nichts vormachen – wir konnten es noch nicht. Und doch liebt Er uns und hat für uns seinen Sohn Jesus Christus gegeben. +++

    Mit “überwältigend und beseligend”… ist das noch unzulänglich ausgedrückt, meine ich, was die Empfindungen betrifft. Ach, hätte man doch die Sprache Davids um sich ausdrücken zu können damit dem Herrn die Ehre gegeben wird.

    Der Psalm 139 führt in diese Richtung, und ein Lied aus meiner Sicht drückt es auch schön aus:

    Wo ich auch stehe, du warst schon da.
    Wenn ich auch fliehe, du bist mir nah.
    Was ich auch denke, du weißt es schon.
    Was ich auch fühle, du wirst verstehn.

    Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.
    Und dass du mich beim Namen nennst und mir vergibst.
    Herr, du richtest mich wieder auf,
    und du hebst mich zu dir hinauf.
    Ja, ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.

    Du kennst mein Herz, die Sehnsucht in mir.
    Als wahrer Gott und Mensch warst du hier.
    In allem uns gleich und doch ohne Schuld.
    Du bist barmherzig, voller Geduld.

    Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.
    Und dass du mich beim Namen nennst und mir vergibst.
    Herr, du richtest mich wieder auf,
    und du hebst mich zu dir hinauf.
    Ja, ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.

    Text & Komposition 1994: Albert Frey

    Ach Herr Jesus mein Herr und Heiland, wie oft hast DU mich wieder aufgerichtet… und wie oft wirst DU dies noch tun? Du bist treu und gerecht… wahr und heilig… und erfüllst das Maß DEINER Liebe überreichlich. Ich nehme es als DEIN Geschenk, denn verdient habe ich es nicht.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. Stefan N. schreibt:

    gefällt mir sehr gut

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