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Ein mächtiges Wort


Freitag, 1. Juli 2016

Ein mächtiges Wort

Und Elia, der Tisbiter, von den Beisassen Gileads, sprach zu Ahab: So wahr der HERR lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort! (1. Könige 17 Vers 1)

Ein mutiger Auftritt, ein starkes Wort! Elia tritt im Fortgang der Geschichte Israels unvermittelt in Erscheinung, geht zum mächtigen König Ahab und kündigt ihm so eine Sache an! Woher hatte er diesen Mut?

  1. Er stand vor dem Angesicht Gottes. Er hielt sich in der Gegenwart Gottes auf, kannte deswegen Gottes Gedanken und konnte so in Vollmacht als sein Bote, sein Prophet sprechen.
  2. Er war ein intensiver, ernster Beter. Im Jakobusbrief, Kapitel 5 Vers 17 sagt der Heilige Geist: “Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete ernstlich, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde 3 Jahre und 6 Monate.” Dies war das Geheimnis seiner Kraft: Kraft aus der Nähe Gottes, fortlaufendes, ernstliches Gebet.

Ich fürchte, wir haben heute auch deswegen so wenig Kraft, weil wir so wenig in Gottes Gegenwart stehen und zu wenig beten. Elia ist uns ein Vorbild darin. Möge sein Beispiel uns anspornen…

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Ein mächtiges Wort”

  1. P. Vogel schreibt:

    +++Ich fürchte, wir haben heute auch deswegen so wenig Kraft, weil wir so wenig in Gottes Gegenwart stehen und zu wenig beten. Elia ist uns ein Vorbild darin. Möge sein Beispiel uns anspornen…+++

    In Gottes Gegenwart zu stehen… geht es denn für einen Nachfolger Christi anders? Streben wir als die SEINEN das nicht täglich an? Gewiß in Schwachheit wie bei mir!

    Und zu wenig beten ? Ich spreche nur für mich… da sind sooo viele Wünsche, Tag für Tag, für meine Ziele und mein Wohlergehen. Ich möchte von Elia lernen… beten was IHM wohlgefällt, zu SEINER Ehre. Und wenn ich dann Werkzeug bin… dann wird auch Erhörung da sein, wobei ich zur Ehre und voller Danke bekennen und bezeugen will… ER erhört und segnet reicher und weiser als ich je erbeten.

    Welch ein Freund ist unser Jesus

    Welch ein Freund ist unser Jesus
    O, wie hoch ist er erhöht!
    Er hat uns mit Gott versöhnet
    Und vertritt uns im Gebet.
    Wer mag sagen und ermessen
    Wie viel Heil verloren geht
    Wenn wir nicht zu ihm uns wenden
    Und ihn suchen im Gebet!

    Wenn des Feindes Macht uns drohet
    Und manch Sturmwind um uns weht
    Brauchen wir uns nicht zu fürchten
    Stehn wir gläubig im Gebet.
    Da erweist sich Jesu Treue
    Wie er uns zur Seite steht
    Als ein mächtiger Erretter
    Der erhört ein ernst Gebet.

    Sind mit Sorgen wir beladen
    Sei es frühe oder spät
    Hilft uns sicher unser Jesus
    Fliehn zu ihm wir im Gebet.
    Sind von Freunden wir verlassen
    Und wir gehen ins Gebet
    O, so ist uns Jesus alles
    König, Priester und Prophet!

    (Originaltitel: What a friend we have in Jesus)
    Text: Josef Scriven (1819-1886)
    Deutsch: Ernst Gebhardt (1832-1899)
    Melodie: Charles C. Converse (1834-1918)

  2. Henning Brockhaus schreibt:

    Lieber Nichtsnus,

    entschuldige, aber aus Deinen wirren, teilweise sehr falschen unbiblischen Bemerkungen kann man nichts anfangen. Du ziehst völlig falsche Schlüsse, so z.B, dass Elia Gott sei und Johannes der Täufer ebenfalls. Wir wollen hier keine falschen Aussagen über Gott stehen lassen. Deswegen habe ich Deinen Kommentar gelöscht.

    Gruß
    Henning

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