Abseits der Piste - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Abseits der Piste


Sonntag, 7. Januar 2018

Abseits der Piste

In den letzten Tagen gab es mehrere Meldungen über Lawinenabgänge in den Bergen. Dabei sind Menschen zu Tode gekommen. Menschen, die mit ihren Skiern abseits der Piste unterwegs waren und von den Lawinen überrollt wurden. Der Grund, sich in solche Gefahr zu begeben, ist nicht selten der besondere Nervenkitzel oder der besondere Spaßfaktor. Dafür sind die Menschen sogar bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Auch auf geistlichem Gebiet kann man sich “abseits der Piste” bewegen. Man verlässt den von Gott gegebenen oder empfohlenen Rahmen und begibt sich in große Gefahr.

“Begib dich nicht auf den Pfad der Gottlosen und beschreite nicht den Weg der Bösen. Lass ihn fahren, geh nicht darauf; wende dich von ihm ab und geh vorbei.” Sprüche 4 Verse 14 und 15

Bewegen wir uns im Gegensatz dazu auf dem Weg, den Gott uns zeigt, gilt die folgende Zusicherung:

“Der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Morgenlicht, das stets heller leuchtet bis zur Tageshöhe.” Sprüche 4 Vers 18  

 

Klaus Brinkmann

1 Kommentar to “Abseits der Piste”

  1. P. Vogel schreibt:

    Mir fiel ein Lied dazu ein …

    Deine starke Hand

    Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still.
    Weil du voll Liebe dich zu mir gewandt, vertrau ich still.
    Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut,
    ich preise dich; dein Wille, Herr, ist gut.

    Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, vertrau ich still.
    Weil du für mich das Lamm geworden bist, vertrau ich still.
    Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward,
    präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

    Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, vertrau ich still.
    Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, vertrau ich still.
    Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich,
    ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

    Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.
    Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, vertrau ich still.
    Seh ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt,
    mir ist´s genug: Mein Herr geht selber mit.

    Text: Helga Winkel, 1957, Diakonissenmutterhaus Aidlingen,
    Melodie: Charles Henry Purday, 1860, 1799-1885

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