Ein Glaubensimpuls für jeden Tag Bibel-Blog
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Sonntag, 8. September 2019

Brauchbar für Gott

In 1.Timotheus Kapitel 1 beschreibt Paulus sein früheres Leben mit folgenden Schlagwörtern: Lästerer, Verfolger, Gewalttäter, erster Sünder.

In Apostelgeschichte 9 wird beschrieben, wie der Herr Jesus in das Leben des damalige Saul eingegriffen hat: “Und plötzlich umstrahlte ihn ein Licht aus dem Himmel; und auf die Erde fallend, hörte er eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: Wer bist du, Herr? Er aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.” Aposelgeschichte 9 Verse 3 und 4

Paulus (damals noch Saulus) wusste von diesem Zeitpunkt etwas davon, dass: “Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten.” 1. Timotheus 1 Vers 15

Das Ergebnis war: “Dieser ist mir ein auserwähltes Gefäß, meinen Namen zu tragen sowohl vor Nationen als Könige und Söhne Israels. Denn ich werde ihm zeigen, wie vieles er für meinen Namen leiden muss.Apostelgeschichte 9 Versre 15 und 16

So wurde Saulus, der Sünder zu Paulus, dem brauchbaren Mann für Gott.

Klaus Brinkmann

Montag, 26. August 2019

Der silberne Stern

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16)

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg spazierte ein Vater mit seinem Kind durch die Straßen eine großen, amerikanischen Stadt. Von Zeit zu Zeit kamen sie an Fenstern vorbei, in denen ein silberner Stern hing. Dieser bezeugte, dass man in der Familie, die dort wohnte, einen Sohn in den Tod gehen lassen musste für die Befreiung Europas. In manchen Fenstern hingen sogar zwei Sterne: zwei Söhne waren gestorben. Das Kind begann, die Sterne zu zählen.

Während sie weiterspazierten, erschien zwischen zwei Häusern am Himmel der Abendstern. Das Kind fragte: „Sag, Papa, hat Gott auch einen Sohn gegeben?“ Der Vater nahm sein Kind fest bei der Hand und antworte gerührt: „Ja, Gott hat seinen einzigen Sohn gegeben für die Rettung von jedem von uns.“

Gott wusste, welchen Empfang die Menschen seinem Sohn bereiten würden. Er kannte im Voraus den Neid und den Hass der Führer des Volkes gegen seinen Sohn, die Beleidigungen, die Blasphemie und die Schläge. Gott wusste das alles und trotzdem hat er seinen Sohn für die Menschen gegeben. Er gab Ihn aus Liebe zu uns. Können wir eine so große Liebe verstehen? Obwohl wir gottlos, hassenswürdig und Feinde waren, „erwies Gott seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist“ (Röm 5,8). Sind wir solche die sagen können: „Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat“ (1. Johannes 4,16)?

(aus dem Kalender „La Bonne Semence“)

Bernhard Brockhaus

Donnerstag, 15. August 2019

„Siehe, das Lamm Gottes“

Johannes der Täufer sieht den Herrn Jesus und ruft aus: „Siehe, das Lamm Gottes!“ Vielleicht ist dieser Ausruf nicht so sehr ein Zeugnis für andere, sondern mehr die Bewunderung eines Herzens, dass von der Schönheit Christi erfüllt ist. Johannes hat an diesem Tag Jesus betrachtet  – und dann kommt dieser wunderbarer Ausspruch über eine Lippen. Nicht, weil er von Ihm in den Propheten gelesen oder weil es von anderen gehört hat, nein, wir lesen: “Hinblickend auf Jesus, der da wandelte, spricht er: Siehe, das Lamm Gottes!“

Auch uns täte es gut, in der Hetze und Eile des täglichen Lebens einmal eine Weile still zu stehen und auf Jesus zu sehen, „der da wandelte“. Wir würden gestärkt werden die durch die Gnade und Würde, Freundlichkeit, Schönheit, Milde, Heiligkeit und Liebe, die in jeden Schritt seines Lebens in einer dunklen Welt voll Sünde und Kummer kennzeichnete. Dann wären unsere Herzen voll und wir würden auch andere auf die Schönheit der Person aufmerksam machen, an der alles lieblich ist. Wir würden, wie damals Johannes, ausrufen: „Siehe, das Lamm Gottes!“

(Hamilton Smith, aus dem Buch „Das wahrhaftige Licht“)

Bernhard Brockhaus

Dienstag, 13. August 2019

Was bedeutet mir die Bibel?

Ich habe einen tiefen, ungeheuchelten (ich glaube sagen zu dürfen, einen von Gott…) gegebenen Glauben an die Bibel.

Durch die Gnade bin ich durch sie überführt, erleuchtet, zum Leben erweckt und errettet worden. Ich habe durch sie die Kenntnis von Gott empfangen, um Seine Vollkommenheiten anbetend zu bewundern und die Kenntnis von Jesus dem Heiland, der die Freude, die Kraft und der Trost meiner Seele ist. Es gibt viele, die es gewissermaßen anderen Menschen zu verdanken haben, dass sie zu Gott gebracht worden sind, sei es durch Prediger des Evangeliums, das die Bibel enthält, oder Freunde, die an dem Wort ihre Freude haben. So war es nicht bei mir. Das Werk, das natürlich immer Gottes Werk ist, wurde in mir durch das geschriebene Wort bewirkt.

Wer einmal den Wert Jesu kennen gelernt hat, der weiß auch, was ihm die Bibel wert ist. Auch wenn ich mich selbst leider manches Mal meiner Versäumnisse in einem wechselvollen Leben voll mannigfacher Mühe und Arbeit anklagen muss, dann hat die Bibel mir gegenüber nie etwas versäumt. Und wenn sie im Blick auf die armseligen Verhältnisse und dürftigen Umstände der Zeit nie versagt hat, so wird sie es auch im Blick auf die Ewigkeit nie tun.

„Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit“ (1. Petrus 1, 25).

Wenn dieses Wort sich bis zu meinem niedrigen Zustand herablässt, so reicht es andererseits hinauf bis zu Gottes erhabener Höhe, denn es ist von dort; geradeso wie die Liebe sich dadurch, dass sie sich zu mir herabneigt und sich jeder Einzelheit meiner Schwachheiten und Verfehlungen anpasst, als göttlich erweist, denn niemand außer Gott könnte so handeln, und deswegen führt diese Liebe hinauf zu Ihm. So wie Jesus von Gott kam und zu Gott ging, so auch dieses Buch, das in göttlicher Weise Ihn offenbart als den von Gott Gekommenen und zu IhmErhobenen. Wird es wirklich aufgenommen, so bringt es die Seele zu Gott, denn Er hat Sich in dem Worte geoffenbart. Die Beweise für seine Wahrheit liegen allein ihm selbst! Die Sonne bedarf keines Lichtes, um dadurch sichtbar zu werden.

Ich bezeuge auf das klarste und entschiedenste meine tiefe, gottgelehrte Überzeugung von der Inspiration der Schriften. Obwohl ich selbstverständlich zugebe, dass sich in der Überlieferung des Textes oder in der Übersetzung Fehler finden können, so lese ich die Bibel doch, so oft ich es tue, als ein Buch von unbedingter Autorität für meine Seele, als Gottes Wort. Es gibt kein größeres Vorrecht als dieses: Mitteilungen unmittelbar von Gott selbst zu empfangen.

Meine Freude, mein Trost, meine Speise, meine Kraft auf meinem ganzen bisherigen Pilgerpfad waren die bedingungslos als das Wort Gottes aufgenommenen Schriften. Im Anfang meines Weges musste ich allerdings bezüglich dieses Punktes durch tiefe Seelenübungen gehen. Aber seitdem bin ich durch die Gnade dahin gekommen, an dem Worte festzuhalten als an einem unzerreißbaren Bindeglied zwischen meiner Seele und Gott, sollten auch dabei Himmel und Erde, die sichtbare Kirche und der Mensch selbst in nichts zerfallen. Es genügt mir, dass Gott es mir als solches gegeben hat. Ich zweifle nicht daran, dass es der Gnade des Heiligen Geistes bedarf, um das Wort für uns nutzbringend zu machen und ihm wirkliche Autorität für unsere Seelen zu geben betreffs dessen, was wir sind; aber das ändert nichts an dem, was es in sich selbst ist. Soll es seine Wahrheit erweisen, muß es vorher wahr gewesen sein. Und hier möchte ich hinzufügen: Wenn es auch der Gnade Gottes und des Werkes des Heiligen Geistes bedarf, um dem Worte jene lebendigmachende Kraft zu geben, so hat dennoch die göttliche Wahrheit, Gottes Wort, einen Einfluss auf das natürliche Gewissen, dem dieses sich nicht entziehen kann. Das Licht macht den Übeltäter offenbar, auch wenn dieser es hasst. Und so tritt das Wort Gottes an den Menschen heran, er mag ihm noch so feindlich gesinnt sein, einerseits –  und dafür sei Gott gepriesen! – in Gnade, andererseits in Wahrheit. Und gerade dieser Umstand beweist die Bosheit des Willens des Menschen in der Verwerfung des Wortes.

So besitzt das Wort Macht über das Gewissen, selbst wenn der Wille noch nicht verändert ist. Diese Tatsache mag die Abneigung des Menschen gegen das Wort noch vergrößern; aber die Abneigung ist vorhanden, weil das Gewissen fühlt, dass es die Wahrheit nicht leugnen kann. Die Menschen leisten dem Wort Widerstand, eben weil es wahr ist. Träfe es ihr Gewissen nicht, so brauchten sie sich nicht soviel Mühe zu geben, um sich seinem Einfluss zu entziehen und es zu widerlegen. Man wappnet sich nicht gegen Strohhalme, wohl aber gegen ein Schwert, dessen scharfe Schneide man fühlt und fürchtet.

Ich wiederhole: Die Bibel redet von Gnade sowohl als auch von Wahrheit. Sie redet von der Gnade und Liebe Gottes, der Seinen eingeborenen Sohn dahingab, dass Sünder wie du und ich bei Ihm sein und Ihn tief, wahr und nahe, ganz nahe kennen lernen und Ihn in alle Ewigkeit, ja, jetzt schon, genießen möchten; damit das Gewissen, vollkommen gereinigt, mit Freuden in Seiner Gegenwart weilen möchte, ohne irgendeine Wolke, ohne Vorwürfe und Befürchtungen. Und in solcher Weise dort zu sein, in Gottes Liebe ruhend, das ist „völlige Freude“. Die Bibel sagt dem Menschen die Wahrheit über sich selbst, aber sie sagt ihm auch die Wahrheit von einem Gott der Liebe und enthüllt zugleich die Weisheit Seiner Ratschlüsse.

Das allerbeste Mittel aber, um von der Wahrheit und Autorität der Bibel überzeugt zu werden, ist, das Wort selbst zu lesen.

John Nelson Darby

Henning Brockhaus

Samstag, 10. August 2019

Komm und sieh!

„Er spricht zu ihnen: Kommt und seht! Sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen Tag bei ihm.“ (Johannes 1:39)

Unser Wunsch ist es, den Herrn Jesus besser kennen zu lernen. Aber was muss man tun, damit man ihn besser kennen lernt?

Dorthin kommen, wo der Herr Jesus ist.

Du wirst den Herrn Jesus nur kennen lernen können, wenn du dort bist, wo er ist. Das bedeutet einerseits, dass du diesen Ort aufsuchen musst, andererseits heißt es aber auch, dass du nur dorthin gehen solltest, wohin der Herr Jesus mitgehen kann.

“Komm!” bedeutet eine Kraftanstrengung, aber eine Kraftanstrengung, die es wert ist, gemacht zu werden. Denn auf das “Komm!” folgt das “Sieh!” Der Herr wird deine Mühe und deinen Wunsch, ihn kennen zu lernen, nicht unbeantwortet lassen. Er wird sich dir zeigen, immer ein Stück mehr, immer wieder in anderen Facetten. Der Lohn wird sein, dass er selbst dein Herz erfüllen wird.

Sich bei dem Herrn aufzuhalten und bei ihm zu bleiben, bedeutet, bei der Person zu sein, die dich mit einer Liebe liebt, die allen Verstand übersteigt. Es bedeutet, bei der Person zu sein, die dir wahre Freude und echten Frieden geben will. Es bedeutet aber auch, bei der der Person zu sein, die in dieser Welt verachtet ist, es bedeutet, bei ihm außerhalb des Lagers zu sein und seine Schmach zu tragen (Hebr. 13,13). Aber ist er es nicht wert?!

Komm und sieh! Sieh, wo er sich aufhält und bleibe bei ihm!

Bernhard Brockhaus

Donnerstag, 8. August 2019

Was denken die anderen bloß?

Ist das nicht manchmal eine Frage, die in uns aufkommt, wenn es gilt, klar und deutlich Stellung zu beziehen für unseren Herrn? Das ist Menschenfurcht und Egoismus.

Menschenfurcht, weil wir die Reaktionen der Menschen auf unser Zeugnis fürchten. Gottesfurcht vertreibt Menschenfurcht!

Egoismus, weil es uns wichtiger ist, was die Menschen über uns denken und sagen, als ihnen die Botschaft des Heils in Christus weiterzugeben. Das Ansehen und die Anerkennung bei den Menschen ist uns dann wichtiger, als die Anerkennung des Herrn.

Heute las ich von dem Passah der Israeliten in Ägypten vor ihrem Auszug. Gott richtete in dieser Nacht Ägypten und seine Götter, doch die Kinder Israel wurden verschont, wenn sie das Blut des Lammes an die Tür gestrichen hatten. Die Frage “Was denken die anderen bloß” haben sie sich vielleicht auch gestellt. Aber was hätte es für Folgen gehabt, wenn sie aus Menschenfurcht dem Gebot Gottes nicht gefolgt wären. Sie wären vor dem Gericht Gottes nicht verschont worden. Was mag es für Folgen haben, für uns und unsere Mitmenschen, wenn wir aus Furcht vor ihnen “das Blut des Lammes” nicht offen und für jeden sichtbar “an unsere Türen streichen”.

Bernhard Brockhaus

Sonntag, 21. Juli 2019

Aufgeben?

Joseph, der Sohn des Patriachen Jakobs, hatte nicht das beste Verhältnis zu seinen Halbbrüdern. Aber als sein Vater ihm den Auftrag gab, nach dem Wohlergehen seiner Brüder zu sehen (die Brüder waren mit den Herden unterwegs), da ging er, obwohl er damit rechnen konnte, dass sie sich nicht freuen würden, ihn zu sehen. Wahrscheinlich würden sie ihm sehr feindselig begegnen.

Als er den Ort erreichte, an dem sein Vater die Brüder vermutete, fand er sie dort nicht. “Na gut,” hätte er denken können, “ich bin dem Auftrag des Vaters nachgekommen, aber sie sind nun mal nicht hier.” Es wäre ein verständlicher und guter Grund gewesen, umzukehren. “Zum Glück bin ich der unfreundlichen Begegnung mit den Brüdern entkommen.”

Aber Joseph denkt nicht so. Er hatte einen Auftrag. “Ich suche meine Brüder.” sagt er einem Mann und fragt ihn nach dem Aufenthaltsort der Brüder. Und dann zieht er weiter, den Brüdern nach.

Wenn eine Aufgabe an uns herangetragen wird, bei der klar ist, dass es unangenehm werden kann, dann könnten wir das erstbeste Hindernis zum Anlass nehmen, aufzugeben. Oder wir machen es wie Joseph, überwinden die Schwierigkeit und gehen weiter.

Das Ergebnis seiner Entschiedenheit wird erst viele, viele Jahre später klar: “Ihr zwar hattet Böses gegen mich im Sinn; Gott aber hatte im Sinn, es gut zu machen, … um ein großes Volk am Leben zu erhalten.” 1. Mose 50 Vers 20

 

Klaus Brinkmann

Sonntag, 7. Juli 2019

Versöhnt

Römer 5 gibt eine Beschreibung des  Verhältnisses der Menschen zu Gott: Wir Menschen sind von Natut aus

-kraftlos

-Gottlose

-Sünder

-Feinde.

Für denjenigen, der für sich in Anspruch nimmt, dass Jesus Christus für ihn gestorben ist, gilt die folgende Beschreibung:

-durch das Blut Christi gerechtfertigt

-gerettet vom Zon Gottes

-mit Gott versöhnt

-durch das Leben Christi gerettet.

Klaus Brinkmann

Dienstag, 11. Juni 2019

Gottes gute Hand

… weil die gute Hand unseres Gottes über uns war.

(Esra 8,18)

Dreimal finden wir in Esra erwähnt, dass die Hand Gottes über Esra und den Zurückgekehrten aus Babel war (Esra 7,9; 8,18.22). Esra hatte einen Blick dafür, dass das Gute von seinem Gott kam. Das ist eine durchaus nachahmenswerte Sichtweise. Sehen wir auch die gute Hand unseres Gottes über uns jeden Tag?

  • Er bewahrt
  • Er leitet
  • Er stützt
  • Er hilft
  • Er führt
  • Er hält zurück

Die Liste könnte man noch länger fortsetzen. Meist sehen wir sein Wirken im Hintergrund gar nicht, manchmal, z.B. in brenzligen Situation, die wir überstanden haben, fällt es uns dann besonders auf. Aber sicher ist: Seine gute Hand ist über uns zu jeder Zeit. Das lässt uns in Sicherheit und Frieden gehen.

Henning Brockhaus

Sonntag, 26. Mai 2019

Die Hände unseres Heilands

“Jesus, den von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat, der umherging, wohltuend und alle heilend, die von dem Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.” Apostegeschichte 10 Vers 38

Als der Herr Jesus hier auf der Erde gelebt hat, waren seine HÄNDE unermüdlich tätig.

Die Hände des Herrn Jesus:

  • heilten die Kranken “Und innerlich bewegt streckte er seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: ich will; werde gereinigt” (Markus 1 Vers 41)
  •  segneten die KinderUnd er nahm sie (die Kinder) in die Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie.” (Markus 10 Vers 16)
  •  wurden an das Kreuz genageltSie haben meine Hände und meine Füße durchgraben.”  (Psalm 22 Vers 17) “…kreuzigten sie dort ihn…” (Lukas 23 Vers 33)
  • bewiesen Seinen Jünger, dass Er auferstanden istSeht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin.” (Lukas 24 Vers 39)
  • segneten die Jünger…hob seine Hände auf und segnete sie.” (Lukas 24 Vers 50)

 

Klaus Brinkmann