„Der Erste Mai wird als Tag der Arbeit, Tag der Arbeiterbewegung, Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse oder auch als Maifeiertag bezeichnet. Er ist in Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Belgien, Teilen der Schweiz und vielen anderen Staaten ein gesetzlicher Feiertag.

Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags zum Generalstreik am 1. Mai auf - in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien, welche ebenfalls den Achtstundentag forderte.“

wikipedia

Dazu ein paar Gedanken:

Gott hat den Menschen die „Arbeit“ gegeben. Und zwar bereits vor dem Sündenfall. “ Und Gott der HEER nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.1. Mose 2 Vers 15

Allerdings hat sich die Arbeit durch den Sündenfall grundlegend geändert. „Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot esssen.1. Mose 3 Vers 19.  Seitdem ist das Arbeiten mit Mühen verbunden.

Aber Gott möchte, dass wir bei der Arbeit trotz der Mühe Gutes sehen und sogar Freude haben. „Ich habe erkannt, dass es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun; und auch, dass er esse und trinke und Gutes sehe bei all seiner Mühe, ist für jeden Menschen eine Gabe Gottes.“ Prediger 3 Verse 12 und 13

Wir wollen natürlich nicht übersehen, dass das Arbeiten für manche Leute mit sehr großen Mühen verbunden ist. Dabei kann man leicht die Lust und Freude an der Arbeit verlieren. Außerdem gibt es für manche Arbeiter sehr schlechte Arbeitsbedingungen bei noch schlechterer Bezahlung. Wenn es bei uns anders ist, wollen wir dafür dankbar sein.

Wir wollen auch bedenken, dass wir durch unsere Arbeit ein Zeugnis für unseren Herrn sein können und sollen. „Und alles, was immer ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus, danksagend Gott, dem Vater, durch ihn.“ Kolosser 3 Vers 17

Wenn wir über die o.g. Punkte nachdenken, kann der 1. Mai kein Tag des Protestes, sondern im Gegenteil ein Tag der Dankbarkeit gegenüber unserem Herrn Jesus Christus sein, der uns die Arbeit gegeben hat.

Es gibt Menschen, die gerne arbeiten möchten, aber aus den verschiedensten Gründen (z.B. Arbeitslosigkeit, Krankheit) nicht arbeiten können. Wenn Gott das bei Dir zulässt, hat Er für Dich einen guten Plan – auch wenn Du es (noch) nicht sehen kannst.