Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Tag: 12. November 2017

Die Familie mit zwei Müttern

Dieser Tage las ich, wie man versucht, die „neue“ Familie mit 2 Müttern, von denen eine die Co-Mutter ist (oder von 2 Vätern), und Kindern zur ganz normalen Familie zu machen. Das ist heute so normal, kein Mangel, kein Problem, alles Bestens. Die Gesetzgebung in Deutschland führt dahin.

Aber wir Christen dürfen uns davon nicht anstecken lassen. Gott hat Mann und Frau geschaffen und ihnen Kindern geschenkt. Das ist die biblische Familie. Wenn wir auch in manchen Unternehmen und in der Gesellschaft allgemein nichts oder nicht viel dazu sagen dürfen, weil es sonst als Diskriminierung ausgelegt würde, müssen wir für uns an der biblischen Ethik und Schöpfungsordnung festhalten. Eine Familie mit zwei Müttern und Kindern ist pervers und Gott ein Gräuel. Das Kind kann nichts dafür. Aber wir dürfen unsere Gedankenwelt nicht degenerieren lassen, solche Gemeinschaften als normal anzusehen.

„Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar udn mehr euch“ (1. Mose 1,27.28).

Versorgt

Vergeblich ist es für euch, dass ihr früh aufsteht, spät aufbleibt, das Brot der Mühsal esst; so gibt er seinem Geliebten den Schlaf“ (Psalm 127,2, siehe Anmerkung)

Wir kennen sicher oft die Unruhen und Sorgen, die täglich unsere Gedanken gefangen nehmen und uns niederdrücken. Jeden Morgen ängstliche Sorge wegen einer lang andauernden Krankheit oder auch schulischer und beruflicher Stress. Es kostet immer wieder viel Kraft.
Jeden Morgen die gleiche Frage: “Wie soll ich das heute schaffen?“

Wie gut ist es, dass unser Leben nicht mehr von Sorgen geprägt sein muss, weil wir doch einen fröhlichen Glauben haben dürfen. Der HERR möchte für die Bedürfnisse seiner Kinder sorgen, und ER weiß, was wir nötig haben. Wir können uns deshalb zur rechten Zeit auf unser “Lager“ legen und brauchen uns nicht abzumühen mit “frühem Aufstehen“ und “spätem Aufbleiben“, um zu planen und nach zu denken.
Wenn wir gelernt haben, auf den HERRN zu vertrauen, so werden wir nicht wachend liegen, weil Furcht und Sorge da sind, sondern alles dem HERRN überlassen. Und trotzdem wälzen wir uns hin und her, weil uns oft das Vertrauen fehlt IHM unsere Sorgen zu übergeben. Möchten wir unser Vertrauen doch ganz auf IHN setzen. ER wird uns einen guten und erholenden Schlaf schenken. An seiner Brust schlafen wir in vollkommener Sicherheit.

In Frieden werde ich sowohl mich niederlegen als auch schlafen; denn du, HERR, allein lässt mich in Sicherheit wohnen. (Psalm. 4,8)

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