Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Monat: März 2018 Seite 1 von 5

Menschen brauchen den Herrn!

(Deutsche Übersetzung unter dem Orginaltext)

Everyday they pass me by,
I can see it in their eyes
Empty people filled with care,
Headed who knows where?

On they go through private pain,
Living fear to fear.
Laughter hides their silent cries,
Only Jesus hears.

People need the Lord!
People need the Lord!
At the end of broken dreams,
He’s the open door.

People need the Lord!
People need the Lord.
When will we realize,
people need the Lord?

We are called to take His light
To a world where wrong seems right.
What could be too great a cost
For sharing Life with one who’s lost?

Through His love our hearts can feel
All the grief they bear.
They must hear the Words of Life
Only we can share.

People need the Lord!
People need the Lord!
At the end of broken dreams,
He’s the open door.

People need the Lord!
People need the Lord!
When will we realize that we must give our lives,
For people need the Lord.

People need the Lord!

(Greg Nelson)

Freie Übersetzung:

Jeden Tag kommen sie an mir vorbei,
ich kann es in ihren Augen sehen
leere Menschen mit Sorgen erfüllt
auf dem Weg, wer weiß wohin?

Weiter geht’s durch private Schmerzen,
ein Leben von Angst zu Angst.
Lachen verdeckt ihr stilles Weinen,
Nur Jesus hört es!

Menschen brauchen den Herrn!
Menschen brauchen den Herrn!
Am Ende zerstörter Träume
ist Er die geöffnete Tür.

Menschen brauchen den Herrn!
Menschen brauchen den Herrn!
Wann wird uns bewusst werden:
Menschen brauchen den Herrn!

Wir sind berufen Sein Licht zu bringen
zu einer Welt, wo Falsch als Richtig gilt.
Was könnte ein zu großer Preis sein,
um das Leben einem Verlorenen mitzuteilen.

Durch Seine Liebe können wir empfinden
die ganze Trauer, die sie durchmachen.
Sie müssen die Worte des Lebens hören,
die nur wir mitteilen können!

Menschen brauchen den Herrn!
Menschen brauchen den Herrn!
Am Ende zerstörter Träume
ist Er die geöffnete Tür.

Menschen brauchen den Herrn!
Menschen brauchen den Herrn!
Wann wird uns bewusst werden:
dass wir unser Leben geben müssen,
denn Menschen brauchen den Herrn!

Menschen brauchen den Herrn!

Ab|son|de|rung, die; -, -en: 1. von etw. weg; 2. zu od. auf etw. hin

Sehr häufig hört man, dass Absonderung Trennung vom Bösen ist, und das ist richtig. Doch das ist nur der negative Aspekt der Absonderung, d.h. weg vom Bösen. Doch es gibt auch den positiven Aspekt der Absonderung, nämlich hin zu Gott, hin zu dem Herrn Jesus.

Wie oft haben wir Probleme damit, uns strikt vom Bösen zu trennen und auch getrennt zu bleiben. Aber es sollte uns nicht verwundern, dass wir damit Probleme haben, wenn wir die positive Seite der Absonderung nicht beachten. Wir können den negativen Aspekt nicht erfüllen, wenn der positive Aspekt uns nicht zieht. Es ist unmöglich, sich vom Bösen getrennt zu halten, wenn das Herz nur vom Bösen gefüllt ist. Aber wenn der Herr unser Herz erfüllt, dann kann der Feind die größten Geschütze auffahren — er wird es dann nicht schaffen, uns zu Fall zu bringen.

Gott weiß den Weg

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.

Du weißt den Weg für mich, du weißt die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich für deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.

Du weißt, woher der Wind so stürmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spät,
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug,
du weißt den Weg für mich, das ist genug.

Hedwig von Redern

(1866 – 1935)

Reichtum der Ewigkeit

Wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verlieren wird um meinet- und des Evangeliums willen, wird es erretten. Denn was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine Seele einbüßt?

Markus 8 Vers 35 und 36

Man erzählt, dass ein Mann, der reich genug war, sich alles zu leisten, wovon er nur träumen konnte, eines Tages aus Neugier einen sehr frommen Mann besuchte, der freiwillig in der größten Armut lebte.

Der Reiche bezeugte seine Hochachtung und sagte: „Wie groß ist doch dein Verzicht!“

Aber der Arme antwortete ihm: „Deiner ist noch größer!“

„Was willst du damit sagen? Du scherzt!“

„Keineswegs“, antwortete der Fromme, „ich verzichte nur auf die zeitliche Welt, aber du – du verzichtest auf die ewige Welt.“

Wir verstehen wohl, es ist nicht die Armut des einen, die ihn in den Himmel bringt, und ebenso wenig der Reichtum des anderen, der ihm den Himmel verschließt. Nein, es ist der Hang zu den irdischen Gütern, der Vorrang, der dem Augenblicklichen und Materiellen gegeben wird, der für viele das größte Hindernis ist.

Der reiche junge Mann, der Jesus begegnete, war von den besten Absichten erfüllt. Aber alle seine Güter zu verkaufen, um einem verachteten Meister nachzufolgen, nein, das Opfer war wirklich zu groß für ihn. Und warum? Weil Jesus ihm weniger wert war als seine Reichtümer.

* * *

Sehr treffend betont Novalis in einem geistlichen Lied immer wieder, worauf es ankommt:

„Wenn ich Ihn nur habe …“ !

Aus: Die gute Saat 2011

Unser Auge oder Gottes „Auge“

Wir können verstehen, dass Mose, als er mit dem Volk in der Wüste unterwegs war, nach jemandem  suchte, der die Gegend kannte. Zunächst lesen wir, dass das Volk Israel aufbrach und lagerte nach dem Befehl Gottes, so wie die Wolke sie führte. Dieser Führer war also da. Doch dann gab es einem  Moment der Schwachheit bei Mose:

Und Mose sprach zu Hobab, dem Sohn Reghuels, des Midianiters, des Schwiegervaters Moses: Wir brechen auf zu dem Ort, von dem der Herr gesagt hat: Ich will ihn euch geben. Zieh mit uns, so werden wir dir Gutes tun; denn der Herr hat Gutes über Israel geredet. … Denn du weißt ja, wo wir in der Wüste lagern sollen; und du wirst unser Auge sein.

(4. Mose 10:29-31)

Dieses Handeln Moses ist so typisch für uns, typisch menschlich. Doch ich möchte gar nicht die  kurze „Schwächephase“ von Mose, sondern die unveränderlich Gnade Gottes herausstellen. Denn nur zwei Verse später lesen wir, wie Gott dennoch führt:

Und sie brachen vom Berg des Herrn auf, drei Tagereisen weit, und die Lade des Bundes des Herrn zog drei Tagereisen vor ihnen her, um ihnen einen Ruheort zu erkunden.
(4. Mose 10,33)

Gott lässt sich die Führung nicht aus der Hand nehmen, auch von unserem Klein- oder Unglauben nicht. Es mag sein, dass wir dann seine Führung nicht mehr erkennen und nicht mehr ruhig sind, aber Er führt dennoch und lässt nicht zu, dass wir uns in der Wüste verirren. Welche Gnade!

Gott ist treu und gerecht!

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Joh 1,9)

Ist das wirklich gerecht, wenn er uns aufgrund unseres Bekenntnisses einfach die Sünden vergibt? Muss nicht gemäß seinem Urteil auch das Gericht vollzogen werden? Der Grundsatz in seinem Wort lautet doch: „Der Lohn der Sünde ist der Tod…“.

Ja, doch der Satz geht weiter: „Die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“

Das Gericht, welches gerechterweise uns treffen müsste, hat Gott an Seinem Sohn, an Jesus Christus ausgeführt. „Um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“ (Jes 53,5)

Und deswegen ist Gott gerecht, wenn er Dir und mir die Sünden vergibt! Doch Du musst das Urteil Gottes über Dich und Dein Leben anerkennen, damit das Gericht, welches Gott an Seinem Sohn ausgeführt hat, auch für Dich Gültigkeit hat. Du kannst Dich nicht freikaufen oder gute Taten in die Waagschale werfen. Gott will nicht Dein Geld und auch nicht Deine guten Taten! Er will Dich selbst, weil er Dich liebt und Dich unendlich segnen will.

Aus Erfahrung lernen

Zum Ende eines Jahres machen wir uns in der Regel Gedanken über das vergangene und das kommende Jahr. Wenn wir zurückblicken, erkennen wir jedes Mal die Treue Gottes, die uns geleitet hat, seine Geduld, Güte, Gnade trotz häufigen Versagens auf unserer Seite. Für das neue Jahr befehlen wir uns Ihm dann wieder an. Sollte dabei aber nicht der Rückblick auf Sein gütiges Handeln mit uns im vergangenen Jahr auch Auswirkungen haben auf das, was wir von Ihm im neuen Jahr erwarten? 

"Aus Erfahrung wird man klug". Jeder kennt dieses Sprichwort. Aber seltsamerweise fällt es uns so schwer, dies auch im Hinblick auf unser Vertrauen auf Gott zu verwirklichen. Unsere Erfahrung ist, dass Er alles gut führt und es gut mit uns meint. Und doch zweifeln wir immer wieder, was die Zukunft betrifft und lassen es an Vertrauen auf Ihn missen. 

Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn! und er wird handeln.  Psalm 37 Vers 5

Gestorben mit Christus

„Ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“ (Galater 2,20).

Hast Du diesen festen Glauben, dass Du, der Du ein Kind Gottes bist, gerettet durch das Werk des Herrn Jesus am Kreuz, mit Christus gestorben bist, mit Ihm der Sünde gestorben und mit Ihm lebendig gemacht? Vielleicht sagst Du: Ich fühle nichts davon. Doch es ist nichts, was Du fühlen kannst, sondern was Du GLAUBEN musst. Wir sind in der Bibel nicht dazu aufgefordert, zu fühlen, sondern zu GLAUBEN.

Wir sind mit Christus gestorben und mit ihm lebendig gemacht. Das ist eine Tatsache! Gott selbst sagt es. Es fällt uns oft so schwer, diese Tatsache im Glauben festzuhalten, weil es gegen unsere Empfindungen steht. Denn wir alle merken täglich: die Sünde in uns ist noch da. Wir sollen wir denn nun verwirklichen, dass wir mit Christus gestorben sind? Je schwächer diese Tatsache in unseren Herzen ist, desto schwächer wird unser ganzes christliches Leben in der Hingabe an den Herrn Jesus sein. Je schwächer diese Tatsache in unseren Herzen ist, desto mehr werden wir in Unruhe sein, weil wir die Sünde in uns spüren. Dann sind wir solche, die sich bemühen, ein christliches Leben zu führen, immer in Sorge, in die nächste Sünde zu tappen. Dann spüren wir nichts von dem Glück eines Lebens mit dem Herrn und empfinden, dass wir irgenwie doch noch unter die Sünde geknechtet sind.

Aber wenn die Tatsache, dass wir mit Christus der Sünde gestorben sind, fest in unseren Herzen ist, dann können wir mit großer Glaubenssicherheit sagen, wie der Apostel Paulus: „Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“!

Lass es für Dich eine tägliche Übung sein, daran zu denken und dafür zu danken: Ich bin mit Christus gestorben, und ich bin auch mit Ihm auferstanden. So sieht Gott Dich. Er sieht Dich in Christus, mit Christus gestorben. Und dann bitte Gott, dass Du es ebenso siehst und auch so in Deinem Leben praktizieren kannst: Ich bin mit Christus gestorben. Die Sünde ist nicht mehr Chef in meinem Leben, sondern Christus! Er lebt in mir!

Ein wiedergeborener Christ – George W. Bush

„Ich musste ein Wochenende mit dem großen Billy Graham verbringen. Und als Ergebnis unserer Gespräche und seiner Inspiration sah ich in mein Herz und verschrieb mein Leben Jesus Christus.“ Folge der persönlichen Bekehrung von George W. Bush zum „wiedergeborenen Christen“ war nicht nur die radikale Abkehr vom Alkohol, sondern auch die Hinwendung zu einer strengen Arbeits- und Lebensdisziplin.“ So heißt es in einem ausführlichen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Über George W. Bush ist viel geschrieben und gespottet worden. Man hat ihm viel an verkehrten Motiven unterstellt. Seine Politik will ich nicht beurteilen, auch nicht, was ein überzeugter Christ wie er und Johannes Rau an der Spitze der Politik zu suchen haben. Aber es beeindruckt mich, dass Journalisten inzwischen mit mehr Respekt über diesen Mann schreiben, der seinen Glauben nicht verbirgt. Gott hat seine Männer und Frauen (fast) überall. Das freut mich sehr, auch wenn ich persönlich den einen oder anderen Schritt nicht mitgehen kann.

Ferienerlebnis

Als bei uns früher nach den großen Ferien die Schule wieder begonnen hatte, kam es vor, daß wir einen Aufsatz über "mein schönstes Ferienerlebnis" schreiben mußten. Da gab es dann die tollsten Geschichten über Schiffstouren, Spaß am Strand, Abenteuer am Lagerfeuer u.s.w.

Jetzt habe ich eine Geschichte von einem Jungen gelesen, die mich wirklich beeindruckt hat. Der Junge hat in den Ferien, in einem Jugendlager, den Herrn Jesus als Heiland gefunden und angenommen. Das hat er in seinem Aufstz geschrieben. Sowohl die Lehrerin als auch die Mitschüler haben nicht verstanden, was da so toll dran sein soll. Aber für ihn war es DAS Erlebnis überhaupt.

Auch der Himmel freut sich darüber: "Es wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut." Lukas 15 Vers 7

Und der Betreffende auch, wie wir das von dem Gefängsniswärter in Philippi lesen können: "Und frohlockte an Gott Gläbig geworden zu sein." Apostelgeschichte 16 Vers 34

Welches Erlebnis ist schöner (und wichtiger), als Jesus Christus als seinen Heiland angenommen zu haben?

Ich wünsch mir, daß wir doch mehr von Kindern, z.B. aus unserer Gemeinde, hören würden, daß sie das erlebt haben und mit Freude davon erzählen.

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