Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Tag: 26. Mai 2018

Dankbarkeit

In einem Interview wurde die Frage gestellt:
„Was ist für Sie Dankbarkeit?“ und
„Wofür sind Sie dankbar?“
Gute Fragen, die wir uns öfters stellen sollten!
Dankbarkeit ist Freude über Dinge, die man erhalten hat, so könnte man es vielleicht umschreiben. Wofür Du und ich dankbar sind, kann jeder für sich selbst beantworten. Paulus hatte viel Grund zur Dankbarkeit und drückte das auch mehrfach aus: „Ich danke meinem Gott…“
„Hast Du heute schon danke gesagt für soviel schöne Sachen? Hast Du heute schon danke gesagt? Gott will Dir Freude machen!“ heißt es in einnem Lied von Margret Birkenfeld.
Eine weitere gute Frage für uns!

Je länger, desto besser?

„Und der HERR sprach: Mein Geist soll nicht ewiglich mit dem Menschen rechten, da er ja Fleisch ist; und seine Tage seien 120 Jahre“ 1. Mose 6 Vers 3

„Als die Langmut Gottes harrte in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde.“ 1. Petrus 3 Vers 20

Ob Noah wirklich 120 Jahre an der Arche gebaut hat, ist nicht eindeutig belegbar. Aber er hat mit Sicherheit viele viele Jahre daran gearbeitet. Ob er nur ein stummer Prediger war, wissen wir auch nicht. Aber jeder Tag seiner Arbeit war eine (zumindest stumme) Predigt für die Menschen um ihn herum.

Wieviele Menschen haben auf die Predigt Noahs gehört? Leider kein einziger.

 

„Und Jona begann in die Stadt hineinzugehen eine Tagereise weit, und er rief und sprach: Noch 40 Tage, so ist Ninive umgekehrt! Und die Leute von Ninive glaubten Gott; und sie riefen ein Fasten aus und kleideten sich in Sacktuch, von ihrem Größten bis zu ihrem Kleinsten.“ Jona 3 Verse 4 und 5

Jona ging in diese Stadt hinein und brachte den Menschen die Botschaft Gottes. Bereits nach einem Tag zeigte sich die Wirkung der Predigt.

Wieviele Menschen haben auf die Predigt Jonas gehört? So wie es sich anhört, alle!

 

Es kann sein, dass Menschen eine sehr lange Zeit den selben Menschen die Botschaft von Jesus Christus bringen und keiner hört. Es kann aber auch sein, dass die Botschaft sofort auf fruchtbaren Boden fällt. Unsere Verantwortung ist, die Botschaft vom Kreuz weiterzusagen: „So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ 2.Korinther 5,20 Die Verantwortung der Zuhörer ist es, die Botschaft anzunehmen.

Aber wie es auch sei, das nachfolgende Wort bleibt bestehen:

„Wirf dein Brot hin auf die Fläche der Wasser, denn nach vielen Tagen wirst du es finden.“ Prediger 11 Vers 1

„So wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.“ Jesaja 55 Vers 11

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