Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Tag: 4. August 2018

Mein Heiland

  • Er, der das Wasser des Lebens ist, musste am Ende des Lebens ausrufen: Mich dürstet.
  • Er, der das Brot des Lebens ist, begann seinen Dienst mit Hunger.
  • Der Sohn des Menschen hat als Mensch Hunger gekannt, aber als Gott Tausende mit Nahrung versorgt.
  • Er war müde – und bringt Ruhe für unsere Seelen.
  • Er war geängstigt – und Er ist unser Friede.
  • Er wurde beschuldigt, einen bösen Geist zu haben, aber selbst hat Er die bösen Geister ausgetrieben.
  • Er betete – und Er erhört Gebete.
  • Er weinte – und Er wischt die Tränen von unseren Augen ab.
  • Er wurde für dreißig Silberlinge verkauft – und uns hat Er freigekauft.
  • Er wurde als Lamm zur Schlachtung geführt und doch ist er der gute Hirte.
  • Er hat seine Seele ausgeschüttet in den Tod und hat gerade durch den Tod den zunichte gemacht, der die Macht über den Tod hatte, den Teufel.

Die (un)wichtigen Alltagskleinigkeiten

Wer kennt es nicht - man hat etwas vergessen und muss noch einmal 200m zurück zum Auto gehen, man wird aufgehalten durch einen Stau oder der Rechner bleibt hängen und man kann nicht weiterarbeiten oder surfen…

Und was tun wir? Oft ärgern wir uns - mal mehr, mal weniger. Musste das denn jetzt passieren?

Wir könnten es aber auch einmal anders sehen. Es kann ja sein, dass auch diese „ärgerlichen“ Alltagskleinigkeiten ein kleines Rädchen in Gottes Getriebe unseres Tagesablaufs spielen und ihren eigenen Zweck haben. Und sie tun es! Oft schon sind wir sicher durch das eine oder andere unerwartete Ereignis vor Dingen bewahrt geblieben, die noch viel unangenehmer gewesen wären…

Dieser Gedanke wird uns dann vielleicht dazu führen, ruhig zu bleiben, wenn es mal nicht so klappt, wie wir es und vorgestellt haben, und unserem Gott zu vertrauen, der auch diese Kleinigkeiten in der Hand hat und benutzt.

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