Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Monat: September 2018 Seite 1 von 4

Muttertag

Am heutigen Tag wird besonders an die Mütter gedacht und ihnen gedankt für ihre Liebe und Mühe.

Wenn wir solche Mütter (Großmütter) haben

"indem ich den ungeheuchelten Glauben in dir in Erinnerung habe, der zuerst in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike wohnte, ich bin aber überzeugt, auch in dir." 2. Timotheus 1 Vers 5

und sie uns diesen Glauben weitergegeben haben, dann haben wir an so einem Tag wirklich Grund unseren Müttern (Großmüttern) von ganzem Herzen zu danken.

Und wir danken unserem Herrn Jesus Christus für solche Mütter.

Und, welche Freude ist es doch für Mütter, wenn sie Kinder haben, die sich zu Jesus Christus bekehrt haben und IHM nachfolgen.

Welcher Schmerz aber auch für Mütter, wenn ihre Kinder den Glauben ablehnen und ihre eigenen (bösen) Wege gehen.

Hat Deine Mutter Freude an Dir?

Mitgefühl und Trost

„Fürchte dich nicht;glaube nur.“ Markus 5 Vers 36

„Als der Herr sie sah, wurde er innerlich bewegt über sie und sprach: Weine nicht!“ Lukas 7 Vers 13

„Jesus vergoss Tränen.“ Johannes 11 Vers 35

Diese drei Verse sind aus Begebenheiten entnommen, bei denen der Herr Jesus trauernden Menschen begegnet. Dabei stechen das Mitgefühl, der Trost und das Mut machen heraus.

Auch wenn der Herr Jesus heute nicht mehr auf der Erde ist, hat er trotzdem die gleichen Empfindungen für die, die in Not und Trauer sind.

Und genau wie Er damals den Menschen Mut zugesprochen hat, Trost gespendet hat und Mitgefühl gezeigt hat, macht Er es heute für Menschen in ähnlichen Situationen. Dabei benutzt Er Menschen oder seine Wort, die Bibel: Vielleicht liest Du gerade genau den Bibelvers, der Dich tröstet. Vielleicht begegnet Dir gerade jetzt ein Mensch, der ein offenes Ohr für Dich hat. Vielleicht weint Jemand mit Dir in Deiner Trauer.

 

Wochenwechsel

Wieder einmal neigt sich eine Woche dem Ende zu. Ich sitze gerade in der S-Bahn, die überfüllt ist von Reisenden, die sich auf die freien Tage freuen. Jeder hat andere Pläne.

Was habe ich für Pläne? Wie teile ich mir die freie Zeit ein? Frage ich den Herrn danach, oder mache ich mir Pläne für den Wochenwechsel nach eigenem Gutdünken? Interessiert mich der Wille des Herrn überhaupt?

„Am Sonntag muss ich ja wieder in die Gemeindestunde. Das passt mir ja gar nicht in den Kram. Aber sausen lassen kann ich das auch nicht, sonst fragt gleich wieder jemand, wo ich war. Schade, ich hätte viel mehr Lust, zur Stundentenparty zu gehen.“

Kann es sein, das ähnliche Gedanken in dir hochkommen? Hoffentlich nicht!

Oder liegt dir nichts daran, was der Wunsch des Herrn, deines Retters, ist? Der Tag des Herrn, der erste Tag der Woche, ist er für dich ein „normaler, freier Tag“? Die Gemeindestunde, wo der Herr Jesus in der Mitte ist, zieht sie dich nicht mehr an? Zieht ER dich nicht mehr an?

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du warm oder kalt wärest! … Ich überführe und züchtige, so viele ich liebe. Sie nun eifrig und tue Buße! Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, zu dem werde ich eingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir.“ (Offenbarung 3,15.19.20)

The heavenly bank

I know a never-failing bank,
Well filled with golden store;
No other bank contains so much
That can enrich the poor;
Should all the banks of Europe break,
Should all the known banks fail,
Fear not that heaven’s glorious bank
Its discounts will curtail.

Though a thousand notes be scattered round,
All signed and sealed and free,
Yet, many a doubting soul will say:
Ah! They are not for me!
Proud unbelief cannot admit
Such tidings to be true,
And yet, I tell the bankrupts soul:
These notes belong to you.

I too right at the door have been
With painful doubts molested,
Knowing, if Moses keeps the bank,
My notes has been protested.
Some fear they write so bad a hand,
Their notes will be rejected.
But always humble soul obtain
Much more than they expected.

Whenever all my money’s spent,
And I’m in utter need,
Straight to my bank I always go
For generous aid to plead.
I’ve been a thousand times before,
And never was rejected;
No notes can ever be refused,
That are by grace accepted.

Should all top bankers close their doors,
My bank stands open wide,
To all the chosen of the lord
For whom the Savior died.
Sometimes my banker smiling says:
“Why don’t you oftener come?”
And when I draw a little bill,
“Why not a larger sum?”

R.Hill

zu den Füßen des Herrn Jesus

Menschen zu den Füßen des Herrn Jesus im Lukas-Evangelium:

Kapital 7 Vers 37 – eine Sünderin

Kapitel 8 Vers 35 – ein von der Sünde Befreiter

Kapitel 8 Vers 41 – ein Hilfesuchender

Kapitel 10 Vers 39 – eine aufmerksame Zuhörerin

Kapitel 17 Vers 16 – ein Dankender

Kennen wir den Platz zu den Füßen des Herrn Jesus? Wir werden uns in der einen oder anderen Person wiederfinden. Deshalb ist der Platz zu den Füßen des Herrn Jesus auch für uns der richtige Platz.
Den oben erwähnten Personen war es nicht zum Schaden -ganz im Gegenteil- diesen eigentlich niedrigen Platz einzunehmen. Auch wir werden erfahren, dass dieser Platz für uns zum Segen ist.

Umfrage zum Glücklichsein

Bei einer Emnid-Umfrage wurden Menschen in Deutschland befragt, ob sie glücklich seien. Dabei kam heraus, dass 57% der Befragten dies bejahten. Interessanterweise stand als einer der wichtigsten Faktoren für das Glücklichsein das Aufwachsen in einem intakten Elternhaus ganz oben auf der Rangliste (74%).

Wen wunderts: Mehr denn je gibt es Ehescheidungen und zusammengewürfelte Familien, Kinder mit 3 Elternpaaren, 9 Großelternpaaren etc. Die Umfrage zeigt, dass es immer die Kinder sind, die darunter leiden. Aber wie könnte es in einer Welt anders gehen, die die von Gott eingerichtete Institution Ehe und Familie mit Füßen tritt?

Wir Christen dürfen Gottes Werte hochhalten – und praktizieren. Seien wir auf der Hut, dass wir uns nicht von den „Normalitäten“ unserer Umgebung anstecken oder färben lassen, die bei Gott „Abnormalitäten“ sind!

„… damit ihr tadellos und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes, inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem ihr scheinet wie Lichter in der Welt“ (Philipperbrief, Kapitel 2, 15)

Keine Antwort?

Da unterredeten sich miteinander, die den Herrn fürchten, und der HERR merkte auf und hörte; und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, die den HERRN fürchten und die seinen Namen achten. (Maleachi 3 Vers 16)

Gott hatte dem jüdischen Überrest durch Maleachi noch einmal deutlich ihren sittlichen Zustand vorgestellt und sie vor Gericht gewarnt, wenn sie nicht zu Gott umkehrten.

In ihrem derzeitigen Herzenszustand würden sie die Ankunft des Messias nicht ertragen können. (Kap. 3 Vers 2)

Gott ist es, der sein Volk immer geliebt hat und aus reiner Gnade aus allen Völkern erwählt hat. Aber das Volk fragte sogar: "Worin hast du uns geliebt?" (Kap. 1 Vers 2)

Hatte Gott seinem Volk nicht deutlich gezeigt, dass Er es liebte, indem Er es auf Adlers Flügeln getragen und aus der Knechtschaft in Ägypten zu sich gezogen hat?

…, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. (Galater 2 Vers 20)

Wollen wir auch unsere Herzen neu von der Liebe des Herrn Jesus anfachen lassen und IHN aus Liebe fürchten und achten. Wie mag es Gott erfreut haben, dass es solche gab, die sich von der Botschaft Maleachis getroffen fühlten und sich folglich miteinander unterredeten.

 

Nimm, Jesu, uns, nimm unser Leben,

nimm, was wir sind, als Opfer an!

Du hast dich selbst für uns gegeben,

Du hast so viel für uns getan!

 

Wir werden ewig daran denken,

dass Du am Kreuze für uns starbst,

und unsre Liebe Dir, Herr, schenken,

weil Du uns ganz für dich erwarbst!

 

Sicherheit

Manche Christen sagen: „Niemand kann wissen, ob seine Sünden vergeben sind; das wird man erst in der Ewigkeit erfahren.“ – Aber warum sollten wir das nicht wissen können? Hat Gott denn in seinem Wort nicht klar genug darüber gesprochen? Immerhin wusste schon der Psalmdichter David, dass seine „Übertretungen“ unvorstellbar weit von ihm entfernt, d. h. vergeben waren. Und mit diesem Wissen stand er nicht allein.

Welches Interesse könnte Gott daran haben, die Menschen, denen Er Gnade erweist, bis zuletzt im Unklaren zu lassen? Dass es nicht so ist, wird an mehreren Stellen des Neuen Testaments bezeugt. Eine davon steht im ersten Brief des Apostels Johannes: „Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes“ (Kap. 5,13). Es war also ein wesentlicher Zweck seines Briefes, den Gläubigen zu versichern, dass sie Vergebung ihrer Sünden und „ewiges Leben“ besaßen – ein Leben, das für die Gegenwart Gottes passend ist.

Ähnlich deutliche Aussprüche finden wir auch an anderen Stellen des Wortes Gottes (vgl. Johannes 5,24; Römer 5,1; Hebräer 10,10.14.17.18). Und trotzdem trifft man immer wieder Menschen, die sich ihrer Sünden vor Gott bewusst geworden sind, sie bereut und Ihm bekannt haben, aber dennoch sagen: „Ich hoffe, in den Himmel zu kommen“, anstatt zu sprechen: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“ (Hiob 19,25).

Wir möchten solche besorgten Menschen daran erinnern, wie vollkommen das Sühnopfer Jesu Christi ist; es ist die alleinige Grundlage für die Vergebung der Sünden. Und die Sicherheit für uns liegt in der bestimmten Zusage der Errettung, die Gott in seinem Wort gegeben hat.

(aus: Die gute Saat 2011)

Zufall – zufällig – zufallen

„Und sie ging hin und kam und las auf dem Felde hinter den Schnittern her; und sie traf zufällig das Feldstück des Boas, der aus dem Geschlecht Elimelechs war.“ Ruth 2 Vers 3

Gibt es für uns als Christen Zufälle? Zufälle in dem Sinne, dass uns etwas ganz willkürlich passiert? Wenn wir die Bibel untersuchen, finden wir den o.g. Vers und könnten der Meinung sein, dass es so ist.

Und nicht ein Haar von eurem Haupte wird verloren gehen.“ Lukas 21,18

Wenn wir jedoch diesen Vers lesen, können wir uns das schwer vorstellen. Wenn sogar unsere Haare nummeriert sind und kein einziges von unserem Kopf fällt, ohne dass Gott das registriert, dann kann es keine Zufälle geben.

Was meint also „zufällig“? Es meint, dass Gott uns etwas zufallen lässt, etwas vor die Füße fallen lässt. Und zwar das, was in dem Moment genau das Richtige für uns ist.

Für wie viele Dinge können wir täglich danken, die unser Gott uns zufallen lässt? Dinge, mit denen wir nicht (mehr) gerechnet haben. Dinge, die wir gerade da nicht erwartet haben. Wir wollen uns die Augen für „Gottes Zufälle“ in dieser Woche öffnen lassen.

Tausend Ausdrücke

"Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der Münchner sogar für die Orte, wo er trinkt", schrieb Heinrich Heine einmal. Es ist tatsächlich interessant, dass es in einzelnen Sprachen für bestimmte Tiere, Pflanzen oder Tätigkeiten eine Fülle von Wörtern gibt, die es in anderen Sprachen nicht gibt. Wovon ist unsere Sprache "voll"? – Ich meine nicht die deutsche, sondern unsere persönliche? Das, was uns etwas wert ist, darüber reden wir oft, dafür haben wir viele Ausdrücke. Worüber reden wir viel? Über Fußball? Über Urlaub? Über den Herrn Jesus? Über die Bibel? Anbetung? – Es wäre schön, wenn es um die letzteren Themen und Person ginge …

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