Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Monat: Oktober 2018 Seite 1 von 4

Ich denke viel an die Zukunft

"Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde", sagte kürzlich ein älterer US-Filmregisseur. Vermutlich dachte er nur an seine Zukunft "bis" zu seinem Tod. So klug seine Überzeugung auch sein mag, sie greift zu kurz. Wer nicht an das Ende denkt, geht mit seinem Lebe in die Irre. Denn entscheidend ist, was wir von Jesus Christus am Richterstuhl des Christus (2. Korinther 5,10), am Richterstuhl Gottes (Römer 14,10) hören werden. Christus ist dort der Richter für alle diejenigen, die ihre zerstörte Beziehung zu Gott nicht durch Bekehrung, Buße und Bekenntnis der Sünden in Ordnung gebracht haben. Er wird ein göttliches Gericht halten. Und dann? Dann ist es für diejenigen zu spät, sich zu bekehren, die das heute nicht getan haben. Denk an Deine Zukunft – aber nicht nur an die des heute und morgen, sondern an die Ewigkeit!

Auf den Spuren meines Hirten

Psalm 23
„Vers 1 Ein Psalm von David. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Vers 2 Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
Vers 3 Er erquickt (stellt wieder her) meine Seele, er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
Vers 4 Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens, fürchte ich nichts Übles, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Vers 5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
Vers 6 Fürwahr, Güte und Huld werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich werde wohnen im Hause des Herrn auf immerdar.“

Wenn man die Spuren des Herrn Jesus in seinem Leben hier auf der Erde verfolgt, kann man das entdecken, wovon David in dem Psalm geschrieben hat.

zu Vers 1:
“ Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen.“ Johannes 10

zu Vers 2:
„Kommet ihr selbst her an einen öden Ort besonders und ruhet ein wenig aus.
Und als Jesus aus dem Schiffe trat, sah er eine große Volksmenge und wurde innerlich bewegt über sie; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie vieles zu lehren.
Und er befahl ihnen, daß sie alle sich lagern ließen, in Gruppen, auf dem grünen Grase. Und sie lagerten sich in Abteilungen zu je hundert und je fünfzig. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf gen Himmel, segnete und brach die Brote und gab sie seinen Jüngern, auf daß sie ihnen vorlegten; und die zwei Fische verteilte er unter alle. Und sie aßen alle und wurden gesättigt.
Markus 6

zu Vers 3:
Der Herr aber sprach: Simon, Simon! siehe, der Satan hat euer begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, auf daß dein Glaube nicht aufhöre; und du, bist du einst zurückgekehrt, so stärke deine Brüder.“ Lukas 22

zu Vers 4:
„Da sandten die Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank.
Jesus aber liebte die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.
Als nun Jesus kam…
Jesus vergoß Tränen.
Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glauben würdest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und laßt ihn gehen.“
Johannes 11

zu Vers 5:
„Als es nun Abend war an jenem Tage, dem ersten der Woche, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch!
Und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfanget den Heiligen Geist!“

Johannes 20

zu Vers 6:
“ Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubet an Gott, glaubet auch an mich. In dem Hause meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, würde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf daß, wo ich bin, auch ihr seid.“ Johannes 14

„Siehe, das Lamm Gottes“

Johannes der Täufer sieht den Herrn Jesus und ruft aus: „Siehe, das Lamm Gottes!“ Vielleicht ist dieser Ausruf nicht so sehr ein Zeugnis für andere, sondern mehr die Bewunderung eines Herzens, dass von der Schönheit Christi erfüllt ist. Johannes hat an diesem Tag Jesus betrachtet  – und dann kommt dieser wunderbarer Ausspruch über eine Lippen. Nicht, weil er von Ihm in den Propheten gelesen oder weil es von anderen gehört hat, nein, wir lesen: “Hinblickend auf Jesus, der da wandelte, spricht er: Siehe, das Lamm Gottes!“

Auch uns täte es gut, in der Hetze und Eile des täglichen Lebens einmal eine Weile still zu stehen und auf Jesus zu sehen, „der da wandelte“. Wir würden gestärkt werden die durch die Gnade und Würde, Freundlichkeit, Schönheit, Milde, Heiligkeit und Liebe, die in jeden Schritt seines Lebens in einer dunklen Welt voll Sünde und Kummer kennzeichnete. Dann wären unsere Herzen voll und wir würden auch andere auf die Schönheit der Person aufmerksam machen, an der alles lieblich ist. Wir würden, wie damals Johannes, ausrufen: „Siehe, das Lamm Gottes!“

(Hamilton Smith, aus dem Buch „Das wahrhaftige Licht“)

Gott aber sei Dank!

„Gott aber sein Dank, der uns allezeit im Triumphzug umherführt in Christus und den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Orte durch uns offenbart! Denn wir sind Gott ein Wohlgeruch Christi in denen, die errettet werden, und in denen, die verloren gehen“ (2.Kor 2,14-15).

„Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als was wir erbitten oder erdenken, nach der Kraft, die in uns wirkt, ihm sei die Herrlichkeit in der Versammlung in Christus Jesus, auf alle Geschlechter des Zeitalters der Zeitalter hin! Amen“ (Eph 3,20-21).

Thanks Be To Our God!

Anhören: Thanks be to our God

(Übersetzung unten)

We are the temple of Christ
The fullness of God is at work in us
He is our hope and our life
Jesus is making us glorious

Chorus
Thanks be to our God
Who always leads us in triumph
Thanks be to our God
Who always leads us in triumph in Christ

We are the fragrance of Christ
Diffusing His knowledge in every place
We are the salt and the light
Sharing the hope of His glorious grace

Bridge
To Him who is able to do
Abundantly more than we ask Him to
Through His power in us
Glory and honor belong to You

(Artist: Christ Our Life)

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Freie Übersetzung:

Wir sind der Tempel Christi
Die Fülle Gottes wirkt in uns
Er ist unsere Hoffnung und unser Leben
Jesus ist unser Ruhm

Gott aber sei Dank
der uns allezeit im Triumphzug umherführt
Gott aber sei Dank
der uns allezeit im Triumphzug umherführt in Christus

Wir sind ein Wohlgeruch Christi
verströmen Seine Erkenntnis an jedem Ort
Wir sind das Salz und das Licht
verkünden die Hoffnung Seiner herrlichen Gnade

Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag
über die Maßen mehr, als was wir erbitten
nach der Kraft, die in uns wirkt,
Herrlichkeit und Ehre gebührt Dir

Gott ist Liebe (II)

Gott ist Liebe.

Dies erkennen wir neben dem größten Beweis, dass Er seinen Sohn für uns gerichtet hat, darin, dass Er immer noch wartet, wartet, wartet. Er wartet auf verlorene Sünder, die sich an Ihn wenden mit dem Bekenntnis ihrer Sünden und sich stützen auf das Erlösungswerk von Golgatha.

Manchmal wundern wir uns, warum Gott immer noch mit dem Gericht wartet. Dass diese Welt einmal furchtbar gerichtet werden wird, zeigt Gottes Wort, die Bibel, ganz klar. Gott aber wartet noch, noch immer gilt sein Angebot der Liebe an den Menschen.

Wir rufen die Letzten zu Jesus
Solange die Gnade noch währt,
Solange die Sonne noch scheinet
Und Liebe Dich, Seele begehrt!

(Mat 11, 28-30)

Wir rufen die Letzten zu Jesus
Und tragen die Botschaft ins Land!
Es drängt uns die Liebe des Christus,
Er hat uns als Boten gesandt.

(2Kor 5,14)

Wir rufen die Letzten zu Jesus
Und künden es laut in der Zeit:
Nur einzig das Blut Seines Kreuzes
Die Herzen von Sünde befreit!

(Jes 55,1-3; Kol 1,20)

Wir rufen die Letzten zu Jesus.
Verschließet nicht Augen und Ohr,
Schon steigt aus dem Abgrund der Schatten
Der künft'gen Gerichte empor.

(2Thes 1,5-10)

Wir rufen die Letzten zu Jesus,
Wir bitten und flehen für Ihn.
Wir möchten dich gern überreden,
Mit Seilen der Liebe dich ziehn.

(2Kor 5,11; 20+21)

Wir rufen die Letzten zu Jesus,
Weil Gnade Dich, Seele, noch lädt,
Wir bitten Dich herzlich, komm heute!
Bald ist es für immer zu spät!

(Offb 22,14-17)

„Das Fest der Lichter“

In diesen Tagen reden alle von Weihnachten, dem so genannten „Fest der Lichter“. Kerzen werden angezündet, kleine Lichter sollen romantisches, gemütliches Licht verbreiten. Lieben die Menschen also das Licht?

Was sagt die Bibel über das Licht?

Licht spielt in Gottes Wort eine gewaltige Rolle, denn „Gott ist Licht“ und es ist „gar keine Finsternis“ in Ihm (1. Johannesbrief, Kapitel 1 Vers 5). Licht ist ein Wesenszug Gottes, der alles ans Licht stellt und nichts Unreines oder gar etwas, was Ihn nicht völlig entspräche, kann Er übergehen. Das wahrhaftige Licht Gottes ist Jesus Christus, der ewige Sohn Gottes: „Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet (oder jeden Menschen ins Licht stellt)“. „Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Johannesevangelium, Kapitel 1 Vers 9 und 4).

Hier haben wir die Antwort. Die Menschen lieben ihr eigenes „Licht“, aber das ist nichts als Finsternis. Als der Herr Jesus als Mensch auf diese Erde kam, fühlte jeder Mensch, dass er nichts vor diesem Menschen Jesus Christus verbergen konnte, dass Er jeden verborgenen Gedanken des Herzens kannte. Ja, dieses wahrhaftige Licht Gottes wollten und wollen die Menschen nicht, weil es sie erleuchtet und alles aufdeckt, was nicht in Übereinstimmung mit Gott ist. Ja tatsächlich, in diesem Sinn hat „die Finsternis es nicht erfasst“.

Wollen die Leute, die in diesen Tagen in die Kirche gehen, wirklich hören, was Gott über sie sagt? Wollen Sie nicht nur von der Geburt Jesu hören, oder auch von Seinem Tod? Er wurde nicht geboren, um uns ein vollkommenes Leben vorzuleben (auch wenn Er dies getan hat), sondern um für uns zu sterben. Johannes, der Täufer, sagt im Blick auf den Herrn Jesus: „Am folgenden Tag sieht er (Johannes) Jesus zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.“ (Johannes-Evangelium, Kapitel 1 Vers 29).

Seine Mission war, am Kreuz von Golgatha für Sünder zu sterben, damit Menschen, denen nun die Sünden vergeben und „abgewaschen“ sind, in das Licht Gottes kommen können, ohne dass es ihnen unangenehm ist! Ja, gläubige Christen lieben sogar das Licht Gottes und wissen, dass Seine Liebe und Sein Licht immer zusammengehen. Dadurch, dass Christus am Kreuz von Golgatha starb, kann Gott jetzt mir und Dir Liebe erweisen, ohne dass dies auf Kosten Seines Lichts geschieht.

Ihm sei ewig Dank dafür!

Der Fels

„Der Fels, vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind recht.“ (5. Mose 32, 4)

Auf dem Felsen steht man fest! Wer auf den Felsen vertraut, steht fest und wird nicht wanken (vgl. Psalm 62)

Auf dem Felsen steht man erhöht! Wer auf den Felsen, den Herrn Jesus vertraut, steht über den Umständen. „Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Schutz, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meiner Errettung, meine hohe Feste.“ (Psalm 18,3)

ABER: man kann selbstverschuldet herunterfallen! Vertraust du nicht auf den Felsen, sondern auf deine eigene eigene Kraft, dann kann es schnell passieren, das du dem Abgrund gefährlich nahe kommst!

Börsencrashs

Die Börsen spielen im Moment wieder verrückt. An einem Tag gehts 3% nach unten, dann wieder nach oben. Anreiz genug, den schnellen Euro zu verdienen:
„Bemühe dich nicht, reich zu werden, lass ab von deiner Klugheit. Willst du deine Augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? Denn sicherlich verschafft es sich Flügel wie ein Adler und fliegt zum Himmel“ (Sprüche, Kapitel 23, Verse 4 und 5).

Diese Bibelverse erinnern mich an ein altes Börsengedicht:
„Die Finanzen sind zerrüttet. An der Börse hat‘s gekracht.
Da hab ich aus meinen Aktien den Kindern Drachen gemacht.
Mit ihnen zog ich zu Felde, wo sanft die Lüfte weh‘n.
So konnt‘ ich meine Aktien noch einmal steigen sehn.“

Was sich hier recht lustig anhört, ist für manchen Christen bittere Wahrheit gewesen. Weil wir uns so schwer tun, auf Gottes Wort zu hören, und weil wir die Warnung des Herrn so leicht nehmen, der uns eindringlich im Alten Testament und auch im Neuen Testament davor warnt, reich werden zu wollen. Oftmals lernen wir nur aus praktischer Erfahrung.

Hoffentlich nicht, indem uns das Geld praktisch zwischen den Fingern zerrinnt …

Schuldenberg

Die Schulden des deutsche Staates sind in der Politik oft Thema Nr. 1. Schulden sind unangenehm, vor allen Dingen, wenn man sie nicht begleichen kann. Doch nicht nur der Staat hat Schulden, sondenr auch viele seiner Bürger.

Was ist mit deinem Schuldenberg?

Jeder Mensch hat einen Schuldenberg. Nein, ich meine jetzt nicht den finanziellen Schuldenberg, sondern einen Schuldenberg, den jeder Mensch hat, einen Berg voller Sündenschuld. Aber diese Schuld kann der Mensch nicht zurückzahlen. Auch nicht mit guten Werken! Bei diesem Schuldenberg gibt es keine Verrechnung von Soll und Haben, keinen Länderfinanzausgleich, keine andere Möglichkeit.

Der Mensch kann vor Gott absolut nichts auf der Habenseite vorweisen, auch nicht „gute Werke“. Da fragst du dich, wo denn dann bitte die guten Werke verbucht werden, wenn nicht auf der Habenseite. Bleibt nur noch die Sollseite. Nein, dort auch nicht. „Gute Werke“ werden gar nicht verbucht, denn die vermeintlich guten Werke der Menschen, auch wenn sie manchen Nutzen stiften können, sind noch lange nicht gute Werke für Gott. Ohne eine lebendige Beziehung zu Gott kann der Mensch keine guten Werke tun, die vor Gott Bestand haben. Mit menschlich „guten Werken“, mit guten sozialem Tun kann der Mensch seine Sündenschuld also nicht begleichen und hat nichts auf der Habenseite. Und nun? Kein Ausweg? Doch:

Jesus Christus als dein Stellvertreter!

Jesus Christus, der Sohn Gottes, möchte Dein Stellvertreter sein und Deine Sündenschuld übernehmen. Denn Du stehst vor Gott als Sünder und hast einen Stellvertreter nötig! Nicht einen Bürgen, nein, einen Stellvertreter, der Schuldner wurde an deiner Stelle, am Kreuz von Golgatha! Gott hat seinen Sohn gegeben, damit Du frei gemacht werden kannst von deiner Schuld. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes, Kapitel 3, Vers 16). Das ist der „Vertrag“, den Gott mit Dir machen will. Er gab Jesus Christus in den Tod, richtete Ihn für deine Schuld, damit Du nicht verloren gehst.

Und Deine Seite des „Vertrages“?: „Glaube an den Herrn Jesus, und Du wirst errettet werden“ (Apostelgeschichte, Kapitel 16, Vers 31). Das ist es, was Gott von Dir verlangt.

Ist das nicht ein unglaubliches Gnadenangebot? Willst Du das ausschlagen?

Eigentlich sind wir alle „Landwirt“

„Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten.“ Galater 6,7

„Als Er aber die Volksmenge sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben….Die Ernte zwar ist gross, die Arbeiter aber sind wenige.“ Matthäus 9,36 – 37

Diese beiden Verse sind mir vor ein paar Tagen aufgefallen, als ich merkte, wie schwer es ist, für einen kranken Mitarbeiter am Büchertisch einzuspringen.

In dem Abschnitt, in dem der erste Vers steht, geht es darum, etwas Gutes zu tun.

In dem zweiten Vers sehen wir, dass der Herr Jesus inniges Mitgefühl mit den Menschen hat. Er möchte nicht, dass irgendjemand verloren geht.

Sind wir bereit, einmal mit anzupacken?
Haben wir noch Gefühle für unsere Mitmenschen, wenn wir an das Ziel denken, das sie ansteuern?

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