Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Monat: Februar 2019 Seite 1 von 4

Das Ende der menschlichen Weisheit – und Gottes Antwort

Der Unglaube, jener beliebte christianisierte Unglaube unserer Tage, der das Menschsein verherrlicht und den Sündenfall leugnet, schrumpft angesichts der Größe der Tatsache eines auferstandenen Menschen zu verachtenswerter Nichtigkeit. Die ruhelosen Wogen menschlicher Spekulationen toben immer noch, doch wie in vergangenen Jahrhunderten so auch heute nur, um von einer unüberwindbaren Schranke verwirrt und gebrochen zu werden - dem Tod. So weit, liebe menschliche Weisheit, kannst du gehen und keinen Schritt weiter, hier werden deine stolzen Wellen gestoppt. Das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.

Das Evangelium von einem Gekreuzigten, der aus den Toten auferstanden ist, ist Gottes Kraft zur Errettung. Die Torheit der Predigt des gekreuzigten Menschen ist Gottes Weg, die Glaubenden zu erretten. Aus seinem Tod ist unser Leben hervorgegangen, in der Kraft seiner Auferstehung leben wir. Das Leben des Christen ist in Christus, der aus den Toten auferstanden ist; und kraft des Geistes Gottes, der in dem Gläubigen ist, kennt er die Dinge betreffend des Lebens und der Unverweslichkeit, die durch das Evangelium ans Licht gebracht worden sind. Gottes Evangelium bringt neues Leben - ewiges Leben mittels des Todes seines Sohnes - und Unverweslichkeit, eine neue Schöpfung in der Kraft der Auferstehung seines Sohnes.

Obwohl also die Karriere menschlicher Größe mit der Berührung durch den Finger des Todes endet und obwohl der Tod die menschliche Erkenntnis begrenzt, ist es doch für den Gläubigen kein Tod, sondern ein Abscheiden, „um bei Christus zu sein“. Wir wissen, dass unser Erbteil bei dem auferstandenen Christus ist; und sollten wir sterben, dann nur, um mit ihm eine Weile zu warten, bis der Auferstehungsmorgen anbricht und die Leiber all derer, die glauben, zur Herrlichkeit erwachen werden.

Dann wird die neue Schöpfung, von der die Seinen jetzt ein Teil sind, in ihrer Vollkommenheit gesehen werden. Leben in einem auferstandenen Christus ist unser jetziges Teil; Unverweslichkeit und Gleichheit mit ihm, dem Auferstandenen, ist unser zukünftiges Teil. In Christus, dem Erstgeborenen aus den Toten, besitzen wir das neue Leben und erwarten wir die volle Herrlichkeit der neuen Schöpfung.

H. Forbes Witherby

kurze Zeit

"Jede Zeit ist um so kürzer, je glücklicher man ist", sagte einmal Gaius Plinius Caecilius Secundus Plinius minor (um 62 n.Chr.- um 113 o. 114 n. Chr.), ein römischer Anwalt & Senator. Sollte das nicht für uns Christen gelten? Der Herr Jesus hat gesagt: "Ich komme bald." Wenn wir als Christen glücklich leben, ist diese Zeit wirklich kurz. Wenn ich die Welt im Herzen trage, wenn mein Beruf wichtiger als alles andere ist, wenn es mir um Ehre, Reichtum und Einfluss geht, dann vergeht die Zeit nicht schnell. Ich muss mich immer um mich und meine Belange kümmern. Wenn aber Christus mein Herz erfüllt, vergeht die Zeit viel zu schnell. Man könnte noch so viel für Ihn tun …

Wenn Gott etwas „bestellt“

Im Propheten Jona liest man vier Mal, dass Gott etwas „bestellte“:

„Und der HERR bestellte einen großen Fisch, um Jona zu verschlingen; und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte.“ (Jona 2 Vers 1)

„Und Gott der HERR bestellte einen Wunderbaum und ließ ihn über Jona emporwachsen, damit Schatten über seinem Haupt wäre, um ihn von seinem Missmut zu befreien; und Jona freute sich über den Wunderbaum mit großer Freude.“ (Jona 4 Vers 6)

„Aber Gott bestellte einen Wurm am folgenden Tag, beim Aufgang der Morgenröte, und dieser stach den Wunderbaum, dass er verdorrte. (Jona 4 Vers 7)

„Und es  geschah, als die Sonne aufging, da bestellte Gott einen schwülen Ostwind; und die Sonne stach Jona aufs Haupt, dass er ermattet niedersank. Und er begehrte, dass seine Seele stürbe, und sprach: Es ist besser, dass ich sterbe, als dass ich lebe.“ (Jona 4 Vers 8). 

Gott bestellt einfach und es kommt. Ob es großer Fisch ist, oder ein kleiner Wurm, alles steht Ihm zur Verfügung. Er ist der Schöpfer aller Dinge, ob groß oder klein und verwendet sie für seinen Willen. Sollte uns das nicht dahin bringen, Ihm mehr zu vertrauen, dass Er alle Dinge und Geschicke, auch in unserem Leben, in seiner Hand hält und sie recht „verwendet“ und führt?

Die zwei Richtungen

Absonderung, das ist ein Begriff, den ein Christ gut kennt und immer wieder zu Recht zu hören bekommt. Nicht gleichförmig dieser Welt zu sein (Römer 12,2), sondern „den guten und wohlgefälligen und vollkommenen Willen Gottes“ zu prüfen und zu tun, dass fällt uns leider nicht immer leicht. Aber warum nicht?

Liegt es vielleicht daran, dass wir versuchen, den Vers 2 von Römer 12 zu erfüllen, aber Vers 1 nicht beachten?

„1. Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, welches euer vernünftiger Dienst ist.

2. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung [eures] Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.“

Wie schon oft gesagt wurde, gibt es bei der Absonderung zwei Richtungen: Weg vom Bösen (Vers 2) und hin zu Gott (Vers 1). Wir können die Absonderung vom Bösen nie konsequent ausleben, wenn wir nicht die Richtung hin zu Gott vor Augen haben. Beide Seiten bedingen einander, doch ich habe oft den Eindruck, dass es gerade an der Richtung hin zu Gott mangelt und wir deshalb soviel Mühe haben, uns vom Bösen fernzuhalten.

Eine einzigartige Frage

Christus rief am  Kreuz: Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? (Mt 27,46)

Warum also verließ Gott seinen Sohn?

Weißt DU warum?

Weißt du, welche Bedeutung es für dich persönlich hat, dass Gott seinen Sohn verließ?

Kannst du aus tiefstem Herzen sagen: „Ich weiß, warum Gott seinen Sohn verlassen hat. Gott hat seinen Sohn deshalb verlassen, weil Er meinen Platz einnahm, weil Er an meiner Stelle am Kreuz hing und all meine Sünden auf sich geladen hatte. Er wurde für mich zur Sünde gemacht. Alles, was ich war, alles, was ich getan hatte, alles, was mich als Sünder betraf, wurde auf Ihn gelegt. Gott handelte mit mir in der Person meines Stellvertreters. Die Sünde meiner Natur, meines Wesens, und alle Sünden meines Lebens - alles, was ich bin, und alles, was ich jemals getan habe, wurde Ihm zugerechnet. Er hat mich vertreten und wurde dementsprechend behandelt.“

Lieber Leser, hat der Heilige Geist dich dies gelehrt? Weißt du dies, weil du an die Autorität des Wortes Gottes glaubst? Wenn ja, dann wirst du einen festen Frieden haben, den keine Macht der Erde oder der Hölle, kein Mensch oder Teufel, jemals stören kann. Dieses Wissen ist die wahre und einzige Grundlage für den Frieden der Seele. Ein Mensch kann erst dann wahren Frieden mit Gott haben, wenn er weiß, dass Gott selbst die Frage der Sünde und der Sünden auf dem Kreuz seines Sohnes beantwortet hat. Gott wusste, was nötig war, und Er hat es bereitgestellt. Die ganze Schwere unserer Ungerechtigkeiten legte Er auf Christus. Gott und die Sünde begegneten sich am Kreuz. Dort wurde die ganze Frage göttlich geklärt und ein für alle Mal beantwortet. Die Sünde wurde verurteilt und beseitigt. Der Sündenträger ging unter die Wogen und Wellen des göttlichen Zorns. Gott legte Ihn in den Staub des Todes. Die Sünde wurde entsprechend den unendlichen Forderungen des Wesens Gottes, seines Charakters und seines Thrones behandelt; und nun ist der Eine, der für uns zur Sünde gemacht und an unserer Stelle verurteilt wurde, zur rechten Hand Gottes erhöht und mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Und gerade diese Krone ist der Beweis dafür, dass die Sünde für immer weggetan ist. Wenn dem Gläubigen jemals eine einzige Sünde zur Last gelegt werden könnte, müsste zuvor diese Krone vom Haupt des Heilandes weggerissen werden.

Doch in der Antwort auf das geheimnisvolle „Warum?“ dessen, der verlassen wurde, sehen wir noch etwas anderes unbeschreiblich Kostbares: die überwältigende Liebe Gottes zu uns elenden Sündern. Diese Liebe trieb Gott nicht nur dazu, sich seinen Sohn vom Herzen zu reißen, sondern sie trieb Ihn auch dazu, seinen Sohn auf dem Kreuz zu verlassen. Warum tat Gott das? Weil es keinen anderen Weg gab, auf dem wir entfliehen könnten: entweder die ewige Hölle für uns oder der grenzenlose Zorn für den Sündenträger. Gott wählte Letzteres; und von nun an ist der Platz, den Christus jetzt einnimmt, auch der Platz all derer, die an Ihn glauben!

Charles Henry Mackintosh

Christliche Merkmale

Die ersten Christen – so lesen wir in der Apostelgeschichte (Kap. 2,42) – waren besonders gekennzeichnet durch 4 Dinge:

– Festhalten an der Lehre der Apostel

Suchen wir etwas Neues, oder bleiben wir bei der einen Lehre des Wortes Gottes? „Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die imstande sind, dich weise zu machen zur Errettung durch [den] Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig geschickt“ (2.Tim 3,14-17).


– Ausüben und genießen von Gemeinschaft

Aus dem Festhalten der Lehre fließt die Gemeischaft hervor, die eine Beziehung zwischen Einzelnen ist, die ein gemeinsames Interesse, ein gleiches Teil und dieselbe Freude haben. Wir kennen solche Geschwister. Pflegen und genießen wir die Gemeinschaft mit ihnen? Diese geht über die gemeinsamen Zusammenkünfte hinaus. Könnten wir den teuren Versammlungsraum nicht deutlich effizienter nutzen, indem wir  die in der Woche leerstehende Fläche für die Pflege der Gemeinschaft nutzen?

– Brotbrechen

Dies ist auf der einen Seite der äußere Ausdruck christlicher Gemeinschaft und auf der anderen Seite ein Erinnern an den Tod des Herrn, der die Grundlage der Lehre und der Gemeinschaft ist. Auch hier ist die Voraussetzung ein Verharren in der Lehre. Ist es unser innigster Wunsch, diesem Wunch des Herrn zu folgen und gemeinsam an Seinen Tod zu denken, bis er kommt?

– Gebete

Gemeinsames Gebet – das ist keine Nebensache! Wer die eine Lehre festhalten will, die Gemeinchaft mit den Geschwistern pflegt und wem der Wert des Mahles des Herrn bewusst ist, hat den dringenden Wunsch, im Gebet Gemeinschaft zu haben und alle gemeinsamen Anliegen vor Gott zu bringen. Tun wir das mit Freude? Mir scheint, wenn ich die leeren Reihen in den Gebetszusamenkünften sehe, dass wir vielfach die Wertschätzung für das gemeinsame Gebet verloren haben. Dabei liegt darauf eine besondere Verheißung: „Wahrlich, wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden über irgendeine Sache, welche sie auch erbitten mögen, [so] wird sie ihnen zuteil werden von meinem Vater, der in [den] Himmeln ist“ (Mt 18,19).

Glaube / Unglaube

zum Nachdenken:

Der Glaube sieht, was er glaubt.

Der Unglaube glaubt, was er sieht.

Gehorsam – Zwang oder Vorrecht?

Jeder Mensch ist Gott Gehorsam schuldig. Die Menschen heute verbinden mit dem Wort „Gehorsam“ einen Zwang, eine Pflichterfüllung. Aber dieser Gehorsam ist es nicht, den Gott von den Menschen haben möchte. Sicher, der Mensch ist Gott Gehorsam schuldig, aber Gottes Wille ist, dass wir Ihm von Herzen gehorchen, freiwillig, weil Sein Wille auch der unsrige ist.

Sein Wort gibt uns einige Beispiele von Männern und Frauen, denen Gott ein Gebot oder einen Auftrag gegeben hat. Viele von ihnen haben Gott bedingungslos gehorcht, andere leider nicht. Wir wollen uns kurz drei Beispiele ansehen.

Noah

Gott gab Noah den Auftrag, eine Arche zu bauen, worin Gott ihn und seine Familie vor dem Gericht der Sintflut retten wollte. Bis dahin hatte es noch nie geregnet, Noah konnte also nicht auf seinen Verstand und seine Erfahrungen zurückgreifen und so zu dem Schluß kommen, dass Gott recht haben könnte. doch trotzdem hat er Gott bedingungslos gehorcht und diese Arche auf dem Trockenen gebaut.

Abraham

Abraham wohnte in Ur, in Chaldäa, als Gott ihn rief und ihm einen Auftrag gab. Auch er wusste – wie Noah – nicht, was kommen würde. Er wusste nicht, in welches Land ihn Gott bringen wollte. Gott sprach zu Abraham: „Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Haus, in das Land, das ich dir zeigen werde.“ (1.Mose 12,1)

Doch zunächst ergriff nicht Abraham die Initiative, sondern sein Vater Tarah. „Und Tarah nahm seinen Sohn Abram …; und sie zogen miteinander aus Ur in Chaldäa“. Aber kamen sie in das Land, in das Gott Abraham bringen wollte? Nein, sie blieben in Haran hängen. Warum? Weil Abraham nicht völlig gehorcht hatte. Gott musste erst das „Hindernis“, seinen Vater Tarah, wegnehmen, und dann zog Abraham von Haran weiter.

Jona

Auch der Prophet Jona bekam einen Auftrag von Gott, den er auszuführen hatte. Aber bei ihm finden wir weder sofortigen und bedingungslosen Gehorsam wie bei Noah, noch den Wunsch, völlig zu gehorchen wie Abraham. Jona reagierte auf den Auftrag Gottes mit Flucht. Er versuchte, vor Gott zu fliehen, um nicht gehorchen zu müssen. Ein trauriges Beispiel! Aber vielleicht das, was am meisten auf uns zutrifft?

Die Folgen dieses Ungehorsams kennen wir. Jona musste erleben, dass Gott ihn eben nicht einfach gehen ließ. Gott lässt uns nicht einfach laufen. Er geht uns nach und bringt uns zurück zu sich.

Noah, Abraham oder Jona?

Leider wird wohl keiner von uns sagen können, dass er stets einen Gehorsam zeigt wie in dem Beispiel von Noah. Wohl eher werden wir feststellen, dass wir mal so wie Noah, mal so wie Abraham und leider oft so wie Jona gehorcht haben, nämlich gar nicht.

Der Herr will uns segnen und wird uns kein Gutes vorenthalten. Wir selbst verhindern durch unseren Ungehorsam oft, dass der Herr uns so segnen kann, wie er es möchte. Stehen wir Ihm nicht in Wege!

Vollkommen ist Sein Tun

Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und sonder Trug, gerecht und gerade ist er! (5.Mo.32,4)

Auf einem Friedhof liegen zwei Gräber direkt gegenüber, die sich auf der einen Seite ähneln und auf der anderen doch stark unterscheiden.

In dem einen Grab liegt der einzige Sohn einer Mutter. Auf dem Grab steht „Warum?“.

In dem anderen Grab liegt die einzige Tochter derselben Mutter. Diese Tochter starb nach den Angaben auf dem Grabstein nur ein Jahr nach dem Sohn. Auf dem Grabstein steht: „Gott weiß warum“.

In diesem Jahr hatte diese beklagenswerte Mutter eine sehr wichtige Lektion gelernt. Haben wir sie auch schon gelernt? Es geht um die Lektion, dass alle Wege Gottes recht sind.

Gedanken über den Glauben

„Abraham zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, Gott die Ehre gebend, und war der vollen Gewissheit, dass er, was er verheißen hatte, auch zu tun vermag.“ (Römer 4,20.21)

Der Glaube ist die durch Gottes Macht bewirkte Annahme des Zeugnisses Gottes in der Seele.

Der Glaube macht das Zukünftige gegenwärtig und das Unsichtbare sichtbar.

Der Glaube ist das große Prinzip des göttlichen Lebens vom Anfang bis zum Ende. Wir sind gerechtfertigt durch den Glauben, und wir leben durch den Glauben; wir stehen durch den Glauben, und wir wandeln durch den Glauben.

Der Glaube ehrt Gott, und Gott ehrt den Glauben.

Glauben heißt, gestützt auf Gottes Wort, Gott in Christus recht zu geben. Glauben rechnet immer ausschließlicher mit Ihm allein. Dabei wird das Denken immer mehr von Ihm beherrscht und erfüllt und wird so zu einem beständigen Beten.

Sich auf Gott selbst stützen ist etwas anderes als sich auf Gottes Segnungen stützen. Um Segnungen zu genießen, brauche ich keinen Glauben, aber um mit Gott zu rechnen, ist Glauben nötig. Gott nimmt uns zuweilen die eine oder andere seiner Gaben, damit unser Glaube angefacht wird und wir lernen, uns auf Ihn allein zu stützen.

Gott findet den Glauben nie zu kühn.

Glauben heißt, sich völlig auf die Unfehlbarkeit und Treue Gottes zu verlassen, und jedes Wort aus seinem Mund für wertvoller und wirklicher zu halten als alles, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können.

(aus dem Kalender „Der Herr ist nahe“)

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