Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Monat: April 2019 Seite 1 von 3

das gibt Sicherheit…

…denn: „Kein Ding ist dir unmöglich.“ (Jeremia 32,17)

Unserem GOTT ist kein Ding unmöglich – eine bessere VERSICHERUNG gibt es nicht.

Vortritt lassen

"In der Liebe ist jener der Hausherr, der dem anderen den Vortritt lässt", schrieb mal ein österreichischer Schriftsteller. Ich will das mal so verstehen: Wer liebt, der dient. Er sucht nicht zu herrschen, sondern die Bedürfnisse des Gegenüber zu stillen suchen. Er ist bereit, dem anderen das Beste zu schenken. Das hat Gott mit uns getan: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass Er seinen einzigartigen Sohn gab (Johannes 3,16). Und uns Männern wird gesagt, dass wir unsere Frauen so lieben sollen, wie Christus uns geliebt hat (Epheser 5,25). Eine lebenslange Herausforderung

Der Beißer aus Uruguay

Die WM 2014 ist um eine Geschichte reicher: Den Beißer von Uruguay. Luis Suarez, Stürmerstar der Nationalmannschaft Uruguays, hat im Vorrundenspiel gegen Italien den italienischen Abwehrspieler Giorgio Chiellini gebissen. Nun wurde er für neun Spiele gesperrt. Die WM ist für ihn gelaufen.

Gottes Wort, die Bibel, sagt in Galater 6 Vers 7:  „Was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.“ Diese Wahrheit hat Suarez jetzt erfahren. Aber muss nicht jeder Mensch diesen Grundsatz in seinem Leben wiederfinden? Dies gilt für alle Menschen, auch für wahre Christen.

Gott ist so sehr gnädig und lässt uns unsere Taten nicht immer so spüren. Aber dennoch gilt dies. Eine vielleicht leichtfertige Tat, ein schnelles Wort und wir müssen mit den Folgen leben.

Gott fordert uns in Titus 2 Vers 6 auf, „besonnen und gerecht und gottselig (gottesfürchtig) zu leben… Das ist sicher ein Bewahrungsmittel davor, zu säen, was wir nicht ernten wollen.

Gesundheit gut, Job gut, privat gut?

Vor einiger Zeit fragte ich einen Kollegen, wie es ihm ginge. Er sagte: „Es geht mir sehr gut, gesundheitlich top, der Job macht Spaß und privat geht es mir auch sehr gut.“

Moment! Fehlt da nicht das Wesentliche? Ja, denn die Antworten bezogen sich alle auf das Jetzt und Hier. Sicher ist es schön, wenn es uns hier, was Gesundheit, Erdenglück, Job usw. betrifft, gut geht - wer wollte das nicht? Aber wie steht es um die Errettung der Seele? Geht es uns auch im Hinblick auf die Ewigkeit „gut“? Geht es uns darin immer noch gut, wenn wir plötzlich sterben und dann in der Ewigkeit aufwachen?

Vorsorge ist ein wichtiges Wort für die Menschen. Vorsorge für den Unfall, Vorsorge für das Alter usw. Aber warum fehlt oft die Vorsorge für die Ewigkeit?

JETZT ist die Zeit zur Entscheidung über unser „Los“ für das „Danach“, denn Gott bietet dem Menschen es zeit seines Lebens an, an Seinen Sohn Jesus Christus zu glauben und das Erlösungswerk vom Kreuz von Golgatha für sich persönlich in Anspruch zu nehmen.

Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.    2. Korinther 6 Vers 4.

Schneesturm Daisy

„Meterhohe Schneeverwehungen und Eisglätte haben am Samstag stellenweise für erhebliche Verkehrsprobleme gesorgt. Das angekündigte große Chaos blieb bislang aber aus. Doch Meteorologen warnen: Sturmtief „Daisy“ ist da wie angekündigt – und wird vielerorts ein ungemütliches Wochenende bescheren.“ spiegel-online

Genau wie in der Natur gibt es auch in unserem Leben manchen Sturm. Die meisten werden nicht angekündigt.
Wie gehen wir mit so einem Sturm um?

Die Jünger des Herrn Jesus kamen auch in mehrere Stürme (keine Schneestürme, sondern Stürme auf einem See). Einmal war der Herr Jesus mit im Schiff, einmal kam er auf dem Wasser zu ihnen. Wenn die Not am größten war, dann war ER da.

Darauf wollen wir auch vertrauen: Wenn die Not am größten ist, dann ist ER da.

Echter Glaube

Unser Glaube zu dem Herrn Jesus Christus soll sichtbar sein, soll an unserem Tun erkannt werden.
An dem Glauben von 4, bzw. 5 Männern aus Markus 2 können wir folgendes lernen:

Echter Glaube:

  • Hat ein Ziel („Und sie kommen zu IHM“ V.3a)
  • Nimmt Mühen auf sich („und bringen einen Gelähmten, von vieren getragen.“V.3b)
  • Überwindet Schwierigkeiten („Und da sie wegen der Volksmenge nicht an ihn herankommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, ließen sie das Bett hinab, auf welchem der Gelähmte lag.“V4)
  • Wird belohnt („Kind, deine Sünden sind vergeben.“.V5 „Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus. Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging hinaus vor allen „V.11 und 12)
  • Ruft Widerstand hervor („Was redet dieser so? Er lästert.“V.7)

Klaus Brinkmann

Was geben wir unseren Kindern mit?

Ein großes Thema für uns ist, was wir unseren Kindern für ihr späteres Leben mitgeben.
Neben den Dingen, die wahrscheinlich alle Eltern ihren Kindern mitgeben wollen, haben wir noch etwas, was von unschätzbarem Wert für sie ist:

Unser Glaube an den Herrn Jesus Christus und an alles, was er uns in seinem Wort, der Bibel, mitgeteilt hat.

Die Mutter und Großmutter von Timotheus können uns darin ein Beispiel sein:

„Indem ich den ungeheuchelten Glauben in dir in Erinnerung habe, der zuerst in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike wohnte, ich bin aber überzeugt auch in dir.“ 2. Timotheus 1 Vers 5

Nur auf Applaus hören?

„Erfolg hört nur auf Applaus. Für alles andere ist er taub“, sagte einmal Elias Canetti (1905-1994), Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1981. Ist das nicht auch eine Gefahr für uns Christen? Wie schnell sind wir taub für Kritik und tun jeden Hinweis mit dem Argument ab, das sei nicht geistlich vorgetragen worden, sei nicht berechtigt, jemand versuche, unsere Motive zu beurteilen. Natürlich soll Kritik geistlich sein. Aber könnten wir nicht öfter intensiver darüber nachdenken, was uns solche Hinweise zu sagen haben? Applaus bekommen manche (nicht alle!) mehr als genug. Andere brauchen eine Ermunterung. Ermahnung und Korrektur brauchen wir alle. Besonders durch das Wort Gottes: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben udn nützlich zur Lehre, zru Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit“ (2. Timotheus 3,16). Sind wir noch bereit, die Fußwaschung (Joh 13) an uns geschehen zu lassen?

Aus einem Desaster lernen

Die SPD hat bei der gestrigen Bundestagswahl ein Desaster erlebt. Ob sie daraus lernen und eine echte Analyse durchführen wird, um die wahren Ursachen zu erkennen?

Auch in unserem Leben kann es manchmal ein solches Desaster geben. Das geht nicht nur „dem gemeinen Volk“ so, sondern jeder kann fallen, auch der begabteste und normalerweise hingebungsvollste Christ (siehe Paulus und sein Gelübde, seine Rede gegen den Hohenpriester). Wichtig ist dann, eine schonungslose Analyse der Ursachen vorzunehmen. Das ist Selbstgericht. „Tötet nun eure GLieder, die auf der Erde sind …“ (Kolosser 3,5). Das „Töten“ ist mit eiem schonungslosen Bekenntnises verbunden.

Gott – oder Götze?

Deutschland ist Weltmeister. In einem dramatischen Finale der WM 2014 hat sich Deutschland mit 1:0 in der Verlängerung gegen Argentinien durchgesetzt. In der 113. Minute erzielt Mario Götze das erlösende Tor.
„Erlöser Götze – Deutschland ist Weltmeister“, „Die Party in Rio ist deutsch“, „Es hat das stärkste Team gewonnen“ – das sind die internationalen Pressestimmen zum Sieg der DFB-Elf.

Wer ist dein Erlöser – Gott oder Götze ?!

„Und sie erinnerten sich daran, dass Gott ihr Fels sei, und Gott, der Höchste, ihr Erlöser“ (Ps 78,35). Es gibt in keinem anderen Erlösung als nur in Jesus Christus, dem Sohn Gottes!

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