Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Monat: Juni 2019 Seite 1 von 6

Was ist mein Leben wert?

In einer Predigt zu den Thema „Was ist mein Leben wert?“ wurde folgender Vergleich angestellt:
Volkswirtschaftlich gesehen ist in Deutschland ein Leben ca. € 2.000.000,00 wert. Dagegen ist lt. einem Bericht in focus.de eine Jesidin US$ 25 wert. Ein sehr großer Unterschied.
Es stellt sich die Frage: Was ist mein Leben Gott wert? Eher US$ 25 oder doch € 2.000.000?
Wenn wir bedenken was Gott „bezahlt“ hat, damit wir -Du und ich- ewiges Leben haben können, dann ist das weder in € noch in US$ auszudrücken:
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen eingeborenen Sohn gab.“ Johannes 3,16
Dein und mein Leben war Gott das Leben Seines Sohnes „wert“.
Das ist ein so unendlicher Wert, daß wir nur staunend Gott danken können.

Der erste Schritt

„Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.“ chinesisches Sprichwort Wenn wir etwas tun möchten und über den möglichen Aufwand nachdenken, können wir schnell den Mut verlieren. Wie ein riesengroßer Berg steht die Aufgabe vor uns. Aber wenn wir nicht den ersten Schritt tun, kommen wir nie am Ziel an. Egal, wie weit der Weg auch ist, am Anfang steht immer der erste Schritt. Dazu brauchen wir manchmal einen Anschubser. Halten wir also die Augen offen für mögliche „Anschubser“ und haben wir dann auch den Mut, den ersten Schritt zu gehen.

Der reichhaltige Segen des Herrn

1. Mose 32, 13+14:

"Er ließ ihn einherfahren auf den Höhen der Erde…,

Er hat uns auf den Felsen und versetzt in eine Stellung erhabener Vorrechte!

…und er aß den Ertrag des Feldes…

Er gab uns Sein Wort, die ertragreichste Segensquelle!

…und er ließ ihn Honig saugen aus dem Felsen…

Der Herr schenkt uns den Genuß menschlicher Zuneigungen und Liebe!

…und Öl aus dem Kieselfelsen…

Gott selbst wohnt in uns in der Person des Heiligen Geistes; unser Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes!

…geronnene Milch der Kühe und Milch der Schafe…

Der Herr schenkt uns geistliche Erfrischung!

…samt dem Fette der Mastschafe und Widder, der Söhne Basans, und der Böcke, samt dem Nierenfett des Weizens…

Der Herr hat für uns nur das Beste, himmliche Segnungen und innere Kraft und Energie!

…und der Traube Blut trankest du, feurigen Wein."

Doch auch an irdischer Freude lässt er es für uns nicht mangeln.

Gibt es einen größeren Geber als unseren HERRN, einen größeren Segen als den unseres HERRN?

30 Jahre „Ein Herz für Kinder“

Vor dreißig Jahren wurde die Aktion ins Leben gerufen. Dabei ging es zunächst nur um die Verkehrssicherheit für Kinder. Heute hilft diese Organisation Kindern in Not auf der ganzen Welt.
Die Aktion erinnert uns an den Einen, der ein wirkliches Herz für die Kinder hat: „Laßt die Kinder zu MIR kommen.“ hat Er einst gesagt. Und das gilt auch heute noch. Wie schön, wenn schon Kinder in ihrem kindlichen Vertrauen zu dem Heiland kommen. Er wird sie nicht enttäuschen.
Und wie schön auch, wenn Kinder, die in Not sind, merken: Da gibt es Einen,…
dem bin ich nicht egal.
der liebt mich, so wie ich bin.
der interessiert sich für mich.
der kümmert sich um mich.
der hat ein Herz für Kinder (für MICH).
Das wünschen wir noch vielen Kindern.

Man glaubt’s nicht!

Der einfache, kindliche Glaube an Jesus Christus ist den Menschen zu einfach. Da glauben sie lieber an den Urknall, an die Evolution, an die Allversöhung, an die eigene Gerechtigkeit und und und…

„Man glaubt nicht, wieviel man glauben muss, um nicht an Jesus Christus glauben zu müssen!“ (Autor unbekannt)

Ich schäme mich des Evangeliums nicht!

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, … (Römer 1 Vers 16)

Wie können wir das zum Ausdruck bringen?

Ich dachte an drei  ganz praktische Situationen aus dem Alltag, auf die der Vers auch deutlich hinweist.

Wenn jemand Dir seine Sorgen eröffnet - dann wirst Du selbstverständlich Anteil nehmen, zuhören, praktische Hilfe anbieten, aber auch sagen: „Ich denke an Dich im Gebet!“ Dieser Satz mag vielleicht für den anderen überraschend sein, aber auch dann dürfen wir unseren Glauben klar bezeugen, (denn ich schäme mich des Evangeliums nicht!)

Das zweite Beispiel ist einfacher. Wir zeigen das „Ich schäme mich des Evangeliums nicht!“, indem wir Ungläubigen sagen als Gemeinde zusammen zu kommen. Wir singen Lieder zur Ehre Gottes und beten gemeinsam. Nein, wir schämen uns des Evangeliums nicht!

Eine dritte Situation ist uns sicher nicht unbekannt. In einer Unterhaltung wird plötzlich über Gottes Wort oder die Person Christi gelästert. Auch dann brauchen wir uns des Evangeliums nicht zu schämen, indem wir uns dann klar davon abwenden.

Warum könnten wir uns denn schämen? Ist es die Angst, wegen des Glaubens ausgelacht zu werden? Was haben wir zu verlieren? Alle Welt ist heute religiös. Sie sucht auf den seltsamsten Wegen das Heil. Sagen wir doch, dass wir die Liebe Christi nötig haben! Denn wir schämen uns des Evangeliums nicht.

Wind mit Worten

„Was hat der Mann da gesprochen? Was hat er gesagt? Er hat Wind mit Worten gemacht…“, so einmal der deutsche Theaterkritiker Friedrich Luft (1911-1990). Ist das nicht oftmals wahr für uns Männer? Wir sagen zu unserer Frau: „Ich liebe Dich!“ und meinen: „Ich liebe es, wenn Du mich liebst und meinen (Pascha-)-Wünschen nachkommst.“ Dabei gilt uns bis heute die Aufforderung des Wortes Gottes: „Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch der Christus die Versammlung (Gemeinde) geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat“ (Epheser 5,25).

Er gibt die Weisheit zum Reden!

 Setzt es nun fest in euren Herzen, nicht vorher darauf zu sinnen, wie ihr euch verantworten sollt; denn ich werde euch Mund und Weisheit geben, welcher alle eure Widersacher nicht werden widersprechen oder widerstehen können.

Lukas 21 Vers 14 und 15

Wie oft machen wir uns Gedanken über vor uns liegende Gespräche, vielleicht Gespräche mit Nachbarn, vielleicht Interviews über den Glauben oder ähnliches. Doch selbst wenn wie vorher wissen, dass die Leute, auf die wir treffen werden, Gotteslästerer, Gottesleugner, Wunderheiler, Atheisten oder Feinde des Herrn Jesus und seines Kreuzes sind, dürfen wir uns die Verheißung unseres Herrn aus Lukas 21 zu eigen machen und einfach Ihm vertrauen.

Das morgendliche Gebet

„Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag. Vergeudete Zeit, derer wir uns schämen, Versuchungen, denen wir erliegen, Schwächen und Mutlosigkeit in der Arbeit, Unordnungen und Zuchtlosigkeit in unseren Gedanken und im Umgang mit anderen Menschen haben ihren Grund sehr häufig in der Vernachlässigung des morgendlichen Gebetes.“ (Dietrich Bonhöffer)

„Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging hin an einen öden Ort und betete daselbst.“ (Markus 1,35)

Wenn der Herr das tat und als nötig hatte, wieviel mehr wir?

Ersatz-Religion

"Fußball war noch nie so auf alle gesellschaftlichen Schichten verteilt wie heute. Man kann von einer Ersatzreligion sprechen", schrieb jetzt einmal ein Schriftsteller. Leider ist das heute wieder bei vielen jungen (und nicht mehr so jungen) Leuten, auch Christen, zur Realität geworden. Ohne Fußball am Freitag, Samstag oder Sonntag können sie nicht leben. Natürlich darf dann der iPod, das iPhone oder entsprechende andere Geräte in der Hand nicht fehlen. Kirche – das war einmal Religion. Heute sind es Fußball, Medien usw. Ist EIN Tag in der Woche ohne das alles noch denkbar? Wenn nicht, ist diese Irr-Religion zu einer Sucht geworden.
Paulus hatte eine andere Lebens-"Religion"! "Das Leben ist für mich Christus" (Phil 1,21) – nicht Fußball, nicht iPod, nicht Mode, nicht Shoppen, nicht Aussehen … Und für Dich?

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