Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Tag: 3. Juli 2019

Die Seele und der Sonntag

„Wenn deine Seele keinen Sonntag hat, dann verdorrt sie“, sagte einmal Albert Schweitzer (1875 – 1965), deutsch-französischer Arzt und riedensnobelpreisträger 1952. Genießen wenigstens wir Christen noch den ersten Tag der Woche (der seit vielen Jahren in unserer Gesellschaft kein erster Tag mehr ist)? Es ist der Auferstehungstag unseres Herrn. Und Er wünscht, dass wir an diesem Tag zusammenkommen, um Brot zu brechen (Apostelgeschichte 20,7). Es ist der dem Herrn gehörende Tag (Offenbarung 1,10). Wir können auch in diesen Tag unsere Arbeit, Schularbeit usw. packen (und natürlich gibt es kein Gesetz, dem wir unterliegen!). Aber es gibt ein Vorrecht: die Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus, mit Gott unserem Vater, und auch mit den Gläubigen zu genießen.
Wie hast Du gestern den ersten Tag der Woche verbracht: mit Deinem Retter?

Muttertag

„Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den USA, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt.“
Wikipedia

„In Afrika ist Muttertag.“ Das ist ein Muttertags-Zitat meiner Mutter, die kein Aufsehen um ihre Person machen wollte. Aber sie hat sich trotzdem gefreut, wenn wir Kinder ihr an diesem speziellen Tag der Mütter eine Freude gemacht haben. Und wir hatten auch allen Grund dazu, weil sie immer für uns da war und nicht an sich gedacht hat.

Es ist schön, wenn Kinder besonders an ihre Mutter denken, sie vielleicht beschenken und ihr zeigen, dass sie sie lieb haben. Aber ist dafür ein besonderer Tag -ein Muttertag- nötig?

In der Bibel finden wir einige Stellen, die Kinder auffordern, ihre Eltern (und damit auch die Mutter) zu ehren und ihnen gehorsam zu sein.
„Ehre deinen Vater und deine Mutter.“ 2. Mose 20 Vers 12
„Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters, und verlass nicht die Belehrung deiner Mutter!“ Sprüche 1 Vers 8

Wir als Kinder -und Kinder unserer Eltern sind wir ja alle- wollen das beherzigen. Vielleicht gibt es dann für unsere Mütter mehr als nur einen „Muttertag“ im Jahr.

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