Christus, unseren Herrn, zu betrachten, erfüllt jeden Gläubigen mit tiefer, heiliger Freude. Das kann die Welt nicht verstehen und derjenige nicht, der Ihn nicht als seinen Retter liebt. Wer aber errettet ist aufgrund der Tatsache, dass Christus sein kostbares Leben für ihn in den Tod gegeben hat, den freut es, wenn sein Blick auf Christus gerichtet wird.

Dies wollte ich vorausschicken und nun einen geschätzten Ausleger mit Ausführungen über Christus zu Wort kommen lassen:

„Er war der gnadenreichste und zugänglichste aller Menschen: in Seinen Wegen bemerken wir eine Zärtlichkeit und Güte, die niemals in einem Menschen gesehen worden ist, doch empfinden wir immer, dass Er ein Fremdling war. Nicht, dass Er kam, um in Seinen Beziehungen mit den Menschen ein Fremdling zu sein; aber das, was am tiefsten in Seinem Herzen lag – das, was Sein Wesen ausmachte und demzufolge Seinen Wandel kraft Seiner Gemeinschaft mit dem Vater lenkte -, war allem, was den Menschen beeinflusst, vollständig fremd.

Er wohnte betont allein. Es ist auffallend, dass Seine Jünger nicht einmal verstanden, was Er sagte.  In Ihm war Mitgefühl für jedes Leid; für das Seine – keines.“ (Nach John Nelson Darby)