Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Tag: 22. Juli 2019

Lobt den HERRN!

Psalm 113

1 Lobt, ihr Knechte des HERRN, lobt den Namen des HERRN!

2 Gepriesen sei der Name des HERRN von nun an bis in Ewigkeit!

3 Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des HERRN!

4 Hoch über alle Nationen ist der HERR, über die Himmel seine Herrlichkeit.

5 Wer ist wie der HERR, unser Gott, der hoch oben thront;

6 Der sich herabneigt, um auf die Himmel und auf die Erde zu schauen?

7 Der aus dem Staub emporhebt den Geringen, aus dem Kot erhöht den Armen,

8 Um ihn sitzen zu lassen bei den Edlen, bei den Edlen seines Volkes.

9 Der die Unfruchtbare des Hauses wohnen lässt als eine fröhliche Mutter von Söhnen. Lobt den HERRN!

jung bleiben

"Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben", sagte einmal ein US-Schauspieler. Ist es nicht so, dass wir oft jedem "jungen Trend" nachlaufen, statt einfach wir selbst zu bleiben? Die Jugend hat ihre Stärken – wie die Freude daran, tätig zu sein, aktiv zu sein, Dinge anzupacken, und zwar, ohne alle Vor- und Nachteile gegeneinander aufzurechnen. Und das Alter hat seine Stärken – die Weisheit, die Einsicht, die Lebenserfahrung mit dem Herrn. Wenn Alte jung spielen wollen und sich anbiedern, werden sie junge Leute nicht erreichen können. Und wenn sie in ihrem Outfit und allem möglichen sonst "auf jung machen", werden sie zu einer Karikatur. Paulus konnte zu Philemon von sich, dem Alten, schreiben. Und Timotheus sollte sich seiner Jugend bewusst sein. Beides dürfen, ja sollen wir. Einfach authentisch mit dem Herrn Jesus leben.

Gras wachsen lassen

„Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt“, sagte mal Winston Churchill, britischer Premierminister. Auch die winterliche Eiszeit löst keine Probleme. Das gilt ebenso für Konflike unter Gläubigen. Wir sollten einander unser Versagen bekennen, unsere Fehler. Und wir sollten ein Bekenntnis auch annehmen. Paulus hat sich nicht gedacht: In Korinth werden sich die Probleme schon von selbst lösen. Oder irgendwann wird über die Konflikte zwischen Evodia und Syntache schon Gras wachsen. Man muss die Dinge angehen – sonst werden die Problem schlimmer. Dass es dafür der rechten Gesinnung und Art und Weise bedarf, muss wohl nicht weiter betont werden.

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