„In den Berchtesgadener Alpen ist der verletzte Höhlenforscher geborgen worden. Die Retter waren mit ihm fast sechs Tage unterwegs. Der 52-Jährige hatte am Pfingstsonntag bei einem Steinschlag in 1000 Metern Tiefe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.“

http://www.deutschlandfunk.de/hoehlenforscher-rettung-in-den-alpen-geglueckt.1818.de.html?dram:article_id=289548

Die äußerst aufwendige und kostspielige, aber erfolgreiche Rettung des verunglückten Höhlenforschers konnte man allen Medien entnehmen. Dabei wurde mit Superlativen nicht gespart:

Riesige Höhle.

Riesige Kosten.

Riesige Rettung.

Aber sie ist mit DER RETTUNG durch DEN RETTER nicht zu vergleichen:

Wie unendlich groß war die Schuld unserer Sünden – eine Dimension, die auch mit der größten und tiefsten Höhle nicht zu vergleichen ist.

Wie unendlich viel musste Jesus Christus bezahlen – ER, der unendlich reich war, ist arm geworden.

Wie unbegreiflich ist diese Rettung – ehemalige Sünder sind nun Söhne Gottes und für alle Ewigkeit gerettet.