"Ob eines Kaisers oder eines einfachen Mannes Leben, stets ist es allem ausgesetzt, was Menschen begegnen kann", schrieb einmal Michel Eyquem de Montaigne (1533 -1592). Denn im Leben sind wir alle "gleich". Jeder Mensch bekommt die Chance, sich zu bekehren und Jesus Christus anzunehmen. Niemand ist hier bevorzugt, niemand benachteiligt. Denn Gott ist gerecht und wird nicht zulassen, dass Kinder ungläubiger Eltern einen Nachteil haben. Auch Höhen und Tiefen gibt es in jedem Leben, Herausforderungen und Ruhephasen. Die Frage ist, wie wir diese nutzen. "Ich weiß sowhl erniedrigt zu sein, als ich weiß Überfluss zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als Mangel zu leiden" (Philipper 4,12). Die Frage für uns Christen ist, ob wir uns in allem auf unseren Herrn stützen, oder ob wir beginnen, uns zu beklagen und gegen Gottes Wege aufzulehnen. Das wird uns letztendlich krank machen.