„Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Trübsal bewirkt uns ein über jedes Maß hinausgehendes, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig“ (2. Korinther 4,17-18). 

Diesen Blick brauchen wir heute, jetzt, heute Morgen! Wenn wir das, was ewig ist, anschauen und in die Waagschale werfen, wird die Trübsal leicht und klein, weil das, was wir sehen, so groß und herrlich ist.
Christus in der Herrlichkeit anzuschauen zieht uns nach oben, verändert unsere Perspektive und verwandelt uns in von Christus und seiner Herrlichkeit erfüllte Menschen. 

„Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit [des] Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch [den] Herrn, [den] Geist“ (2. Korinther 3,18).

Gott hat in unsere Herzen geleuchtet „zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi“. Und wir folgen jetzt einem gestorbenen, auferstandenen und verherrlichten Christus, „sitzend zur Rechten Gottes“, und „unser Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott“ (Kol 3,1.3).