Der HERR hat vom Himmel herabgeschaut auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob ein Verständiger da sei, einer, der Gott suche. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.Psalm 14 Verse 2 und 3

Aber auf diesen will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der vor meinem Wort zittert.Jesaja 66 Vers 2b)

Jesus aber blickte ihn an, liebte ihn…“ Markus 10 Vers 21

„Und der Herr wandte sich um und blickte Petrus an; und Petrus gedachte an das Wort des Herrn, wie er zu ihm sagte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.“ Lukas 22,61 und 62

Wenn wir die Verse so in der Reihenfolge lesen, haben wir den Eindruck, der Blick Gottes / des Herrn Jesus ist wie durch ein Fernglas:

  • Vom Himmel herabblicken – sehr global.
  • Auf den Gläubigen, der eine Beziehung zu Gott hat, blicken – etwas genauer hinsehen.
  • Eine Person direkt mit einem Blick voll Liebe anblicken – Fokus auf eine Person.
  • Ein Blick, der bis ins Herz geht und seine Wirkung tut – totaler Zoom.

Der Blick unseres Heiland ist voller Liebe auf uns gerichtet. Das gibt uns Trost und Mut, lässt uns aber auch vorsichtig sein.