Himmelfahrt - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Himmelfahrt


Mittwoch, 20. Mai 2009

Himmelfahrt

Den morgigen Feiertag hat man “Himmelfahrt” genannt, weil man an diesem Tag an die Himmelfahrt des Herrn Jesus denken wollte.

Denken wir mal darüber nach, dass heute “unsere Himmelfahrt” bevorstehen kann. Dann ist “heute der (letzte) Tag des Heils” (2.Kor. 6,2)!

Was mache ich an und aus diesem letzten Tag des Heils?

Bernhard Brockhaus

3 Kommentare to “Himmelfahrt”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Lebenszeit… noch einen Tag? Noch 14 Tage? Als Christ? Ach ja, ich kann ja nicht anders antworten. Ich bin´s ja durch Gnade.

    Hebräer 9,V 27. Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht,

    Da kommt also die Info, wie auch immer, heute ist der letzte Tag deines Lebens, oder in 14 Tagen. Bis jetzt war das nie der Gedanke… weil es entweder plötzlich passiert… oder man durch die Geschehnisse das nur noch hinnehmen kann… also Unfall und/oder Krankheit.

    Nun weiß ich es… sehe das Ende zeitlich vor mir?!

    Was kann ich noch in Ordnung bringen? Mit Gott? Mit meinen Nächsten! Was ist in Unordnung? Was ist unbereut, unbekannt und unvergeben?

    Jetzt muss ich „Farbe“ bekennen… jetzt kommt das Ende. Ohne diese Transparenz… ja da habe ich auch die Ewigkeit herbeigesehnt… also zunächst nicht negiert. Dann… man wird ja älter… gewinnt die Zukunft Konturen… Konturen der Ewigkeit. Mancherlei Umstände lassen daran denken, zunächst und zumindest vorübergehend, das es „dort“ viel besser sei. Aber ich habe doch hier noch zu tun… zumindest denke ich geschätzt und/oder gebraucht zu sein/werden.

    Wie würde ich denken… wenn ich in welchem Alter wäre? An Jahren… 20, 25, 30, 33, 35, 38, 40, 43, 45, 48, 50, 52, 54, 58, 60, 65… nun wird das ohnehin biblisch langsam eng… man beschäftigt sich mehr und mehr mit der Zukunft. Verschiedene Dinge lässt man…verwirft man… will (Klugheit?) man nicht mehr… kann man nicht mehr… sollte man nicht mehr… so gerät man langsam in die „Schussfahrt“ … warum auch nicht?

    Ich kenne Menschen die krank und keinesfalls verzagt sind… sie leben für Gott und die Botschaft vom Kreuz… Gesunde welche alle Kraft einsetzen damit die Fackel des Glaubens weiter gereicht wird… ich sehe treue Christen welche mit nachlassender Kraft ein Symbol der Liebe Jesu sind… ich sehe mich… ich frage mich… was hätte ich mehr tun sollen/können/müssen?

    Johannes 14 V 6. Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

    Wohl denn… möge mir und allen Lesern dauerhaft die Gnade der Bewahrung auf dem schmalen Weg der Nachfolge geschenkt sein. Die Bürgschaft ist bereits geleistet durch den Herrn Jesus… das Lösegeld bezahlt… Gerechtigkeit vor Gott ist geworden.

    Matthäus 7, 13 Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen.14. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

    1. Kor. 3 V 12 Wenn aber jemand auf [diesen] Grund baut Gold, Silber, köstliche Steine, Holz, Heu, Stroh, 13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen, weil er in Feuer geoffenbart wird; und welcherlei das Werk eines jeden ist, wird das Feuer bewähren. 14 Wenn das Werk jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen; 15 wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.

    Es ist keine Sünde zu groß als das sie nicht vergeben werden könnte… aber es keine Sünde zu klein das sie nicht vergeben werden müsste.

    Große Worte… kleines Herz im Leben?

    Ich wünsche mir… auch Dir… den Inhalt von Matthäus 25 V 23. Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.

    In 14 Tagen… noch 1 Tag… gleich noch?

    Bin ich bereit? Bin ich wirklich bereit? Jederzeit? Wirklich?

    Durchaus sehenswert und mahnend… http://www.40sekunden.de/

  2. Holzboden schreibt:

    Ich habe Ihren Artikel gelesen und ich hoffe, dass Sie jeden Tag genießen.Viel Glück

  3. Nichtsnus schreibt:

    “Denken wir mal darüber nach, dass heute “unsere Himmelfahrt” bevorstehen kann.”

    Stimmt, jeder Tag hier unten auf der Erde könnte für uns der letzte sein.

    Jakobus 4:14 Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.

    Das Interessante dabei ist, WOHIN verschwinden wir nach unserem Ableben? WOHIN verschwand Jesus nach seiner Himmelfahrt?

    Eine ganze Zeit später, nach der Himmelfahrt von Jesus und wie sie in Apostelgeschichte 1:10 beschrieben ist, hatte der Apostel Paulus in Jerusalem eine bemerkenswerte Begegnung.

    Apostelgeschichte 22:17 Es geschah mir aber, als ich nach Jerusalem zurückgekehrt war und im Tempel betete, daß ich in eine Verzückung geriet 18und Ihn sah, der zu mir sprach: Eile und geh schnell aus Jerusalem fort, denn sie werden dein Zeugnis von mir nicht annehmen! 19Und ich sprach: Herr, sie wissen selbst, daß ich die, welche an dich glaubten, ins Gefängnis werfen und in den Synagogen schlagen ließ,

    Da trifft nämlich der Apostel Paulus den Herrn persönlich, d.h. er sieht ihn mit seinen eigenen Augen. Es entwickelt sich ein kurzes Gespräch, wobei der Herr Jesus über sich selbst spricht und es endet schließlich damit, daß er den Paulus zum Apostel der Heiden macht.

    Dabei heißt es woanders, der Apostel Paulus hätte den Herrn nie persönlich kennengelernt. Aber was noch verwunderlicher ist, wie konnte viel später der Paulus eine persönliche, also eine leibliche Begegnung mit dem Herrn Jesus haben, wo dieser doch schon ganz zu Anfang der (Apostel)Geschichte gen Himmel gefahren ist?

    Es muß viel später nach der Himmelfahrt gewesen sein, da in Apostelgeschichte 22:20 auch von der Steinigung des Stephanus die Rede ist, der selbst schon von der Gegenwart des Sohnes Gottes im Himmel spricht.

    Apostelgeschichte 7:56 und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen!

    Wenn man es wörtlich nimmt, was in den genannten Versen steht, dann wäre Jesus entweder schon einmal auf die Erde zurückgekehrt oder andernfalls nie weggewesen und vielleicht sogar dann immer noch hier, weil er ja unsterblich ist.

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