Beginn der Sommerzeit - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Beginn der Sommerzeit


Samstag, 28. März 2009

Beginn der Sommerzeit

Morgen beginnt die Sommerzeit. Abends ist es wieder länger hell, so dass wir die Abendsonne genießen können.

“Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen”

Als der Herr Jesus auf diese Erde kam, war er das Licht. Doch wir lesen: “Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.” Johannes 1 Vers 5. Die Menschen wollten ihn nicht.

Heute ist die Finsternis immer noch genauso groß. Ein Großteil der Menschen wollen immer noch nichts von Jesus Christus wissen. Und jetzt haben wir die Aufgabe, ein Lichtstrahl für unseren Heiland zu sein.

“Ihr seid das Licht der Welt.”
“Ebenso laßt euer Licht leuchten vor den Menschen.” Matthäus 5 Verse 14 und 16

Ein Leben, in dem man etwas von unserem Heiland sehen kann, kann so ein Sonnenstrahl sein.

Ein Sonnenstrahl möchte ich sein,
zum leuchten ist niemand zu klein.

Wie kann ich das machen?
Kann singen und lachen.
Für Jesus will fröhlich ich sein.

Das Gute nur sagen,
mich immer vertragen,
für Jesus will freundlich ich sein.

Will danken und loben
den Vater da droben.
Für Jesus will dankbar ich sein.

Margret Birkenfeld

Klaus Brinkmann

1 Kommentar to “Beginn der Sommerzeit”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Mag sie im Sommer wie im Winter einzelnen, auch wichtigen, Belangen von Vorteil sein.

    Meine Zeit steht in deinen Händen.
    Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
    Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
    Gibt mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

    Sorgen quälen und werden mir zu groß.
    Mutlos frag ich: Was wird morgen sein?
    Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
    Vater, du wirst bei mir sein.

    Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
    nehmen mich gefangen, jagen mich.
    Herr, ich rufe: Komm und mach mich frei!
    Führe du mich Schritt für Schritt.

    Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn.
    Hilflos seh ich, wie die Zeit verrinnt.
    Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
    und ich frag, wo sie geblieben sind.

    Meine Zeit steht in deinen Händen.
    Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
    Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
    Gibt mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
    Text (und Melodie) von Peter Strauch, © Hänssler – Verlag,

    Martin Luther drückt es sehr schön aus…
    Gal. 6 V 10 Darum, solange wir noch Zeit haben, laßt uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. Luther 84

    ebenso eindringlich klingt mir “Gelegenheit” in diesem Zusammenhang… vielleicht sogar noch mahnender? Nach der Devise “verlasse dich nicht auf die Zeit… ergreife/nutze die Gelegenheit”… einem Paulus gleich welcher dem Ziel zujagte?

    Galater 6 V 10 Also nun, wie wir Gelegenheit haben, laßt uns das Gute wirken gegen alle, am meisten aber gegen die Hausgenossen des Glaubens Elb 05

    Herr… gib mir Zeit und zeige mir die rechte Gelegenheit… nach DEINEM Willen.

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