Der Tod ist ein mächtiger Prediger. Er zeigt dem Menschen, dass er eigentlich ohnmächtig ist, sein Leben nur ein Hauch, nur ein Schritt ist zwischen Leben und Tod. Die Menschen in Winnenden waren gestern noch fröhlich – heute gleicht das Städtchen einer einzigen Trauergemeinde. Die Menschen fragen plötzlich wieder nach Gott – wann war die Kirche das letzte Mal so voll wie bei dem abendlichen „Trauergottesdienst“?

Der Tod ist tatsächlich ein mächtiger Prediger. Er zeigt uns, dass wir Sünder sind, denn er ist die Folge der Sünde. Aber wir müssen nicht in Sünden sterben, weil Gott seinen Sohn zur Erlösung unseres Sündenproblems gesandt hat. Wir müssen das nur annehmen und daran glauben, dass der Herr Jesus auch für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist.

„So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ Johannes 3 Vers 16.

Wer an Ihn also glaubt – und damit an sein Erlösungswerk am Kreuz – hat ewiges Leben. Für diesen ist der Tod nur noch eine Zwischenstation zum ewigen Leben…