„Außer dem, was außergewöhnlich ist, noch das, was tätglich auf mich andringt: die Sorge um alle Versammlungen“ (2. Kor 11,28). Ein bemerkenswertes Wort auch für unsere Tage, das der Apostel Paulus hier schreibt. Er hatte mehr zu tun als wir alle. Aber eines war ihm eine tägliche Sorge: die Versammlungen (Gemeinden, Kirchen). Wie oft beten wir für die Versammlungen, für die Geschwister, für geistliches Wachstum unter uns Christen? Ist uns das im positiven Sinn „eine Sorge“?