Sorge um alle Versammlungen - Bibel-Blog
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Sorge um alle Versammlungen


Montag, 16. Februar 2009

Sorge um alle Versammlungen

“Außer dem, was außergewöhnlich ist, noch das, was tätglich auf mich andringt: die Sorge um alle Versammlungen” (2. Kor 11,28). Ein bemerkenswertes Wort auch für unsere Tage, das der Apostel Paulus hier schreibt. Er hatte mehr zu tun als wir alle. Aber eines war ihm eine tägliche Sorge: die Versammlungen (Gemeinden, Kirchen). Wie oft beten wir für die Versammlungen, für die Geschwister, für geistliches Wachstum unter uns Christen? Ist uns das im positiven Sinn “eine Sorge”?

Manuel Seibel

1 Kommentar to “Sorge um alle Versammlungen”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Heb 2,12 indem er spricht: „Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dir lobsingen“.

    Weitersagen… singen… den Namen der über alle Namen ist… inmitten der Gemeinschaft als Teil des Leibes.

    3. Joh. 6 (die von deiner Liebe Zeugnis gegeben haben vor der Versammlung) und du wirst wohltun, wenn du sie auf eine gotteswürdige Weise geleitest.

    Erfahrungen der Liebe Gottes sagen… bezeugen das geschenkte Erbarmen…

    Röm 16,16 Grüßet einander mit heiligem Kuß. Es grüßen euch alle Versammlungen des Christus.

    Welch eine innige Gemeinschaft… “mit heiligem Kuß” ! Mehr… weitaus mehr… als die heutigen, flüchtigen “Küsschen hier und Küsschen da” … so links rechts und abgetan!
    Es grüßen alle Versammlungen des Christus… mag die Anzahl damals überschaubar gewesen sein… niemand unterließ den Gruß… Einigkeit und Sorge um die anderen…

    bis hin zum
    Gal. 6 V 2 Einer trage des anderen Lasten, und also erfüllet das Gesetz des Christus.

    Ein schönes Lied… erzählt von dieser Gemeinschaft…

    1. Keiner, der nur immer redet; keiner, der nur immer hört. Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert. Keiner widerspricht nur immer; keiner paßt sich immer an. Und wir lernen, wir man streiten und sich dennoch lieben kann.

    Refrain: Gut, daß wir einander haben, gut, daß wir einander sehn. Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn. Gut, daß wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und daß Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

    2. Keiner, der nur immer jubelt; Keiner, der nur immer weint. oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unsrem Schmerz vereint. Keiner trägt nur immer andre; keiner ist nur immer Last. Jedem wurde schon geholfen; Jeder hat schon angefaßt.

    Refrain: Gut, daß wir einander haben, gut, daß wir einander sehn. Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn. Gut, daß wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und daß Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

    3. Keiner ist nur immer schwach, und keiner hat für alles Kraft. Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft. Keiner, der noch alles braucht, und keiner, der schon alles hat. Jeder lebt von allen andern; Jeder macht die andern satt.

    Refrain: Gut, daß wir einander haben, gut, daß wir einander sehn. Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn. Gut, daß wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und daß Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

    Text und Melodie: Manfred Siebald

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