Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit…

2. Korinther 3 Vers 18

„Gott hat uns die Augen geöffnet. An uns ist es nun, sie offen zu halten. Wie leicht schließen wir sie! Unter Satans Händen trägt ja, wenn wir nicht Acht geben, alles, was in dieser Welt ist, dazu bei, uns blind zu machen. Sobald wir den Anblick der Herrlichkeit Gottes verlieren, gibt es einen Stillstand, ja, was noch schlimmer ist, einen Rückgang in unserer geistlichen Entwicklung. Der Name Christi verschwindet gar schnell aus unseren Herzen, und andere Dinge treten an seine Stelle, Dinge, die uns in den Augen der Welt Ansehen verschaffen.“ (Henri Rossier)

Wir müssen bekennen, tausendfach unsere Augen von Christus und seiner Herrlichkeit abgewandt zu haben – für den Tand einer Welt, die Christus gekreuzigt hat und auch heute für Ihn nichts anderes übrig hätte als ein Kreuz. Aber Gott hat noch eine andere Herrlichkeit: Die seiner Gnade, in der Er so viel Geduld mit uns hat. Lasst uns uns immer wieder auffordern und ermuntern, IHN anzuschauen.

Gepriesen sei sein herrlicher Name!