Nachdem Paulus an die Korither den ersten Brief geschrieben hatte, sagt er im zweiten Brief über seinen ersten:

„Denn aus vieler Drangsal und Herzensangst schrieb ich euch mit vielen Tränen, nicht damit ihr traurig gemacht werden solltet, sondern damit ihr die Liebe erkennen möchtet, die ich überschwenglicher zu euch habe.“

Ist das auch unsere Haltung, wenn wir einen Dienst an anderen tun? Zittern wir gewissermaßen, dass wir über das hinausgehen, was wir tun sollen? Ist unser Motiv die Liebe zu dem anderen? Hierin ist Paulus uns ein Vorbild.