Von den verschmutzten Füßen bis zum Thron - Bibel-Blog
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Von den verschmutzten Füßen bis zum Thron


Freitag, 24. Oktober 2008

Von den verschmutzten Füßen bis zum Thron

Kürzlich las ich bei einem geschätzten Bibelausleger einen schönen Gedanken über Johannes 13 und 17.

In Johannes 13 sehen wir, wie der Herr Jesus als Sachwalter der Jünger ihnen die Füße wäscht. In Johannes 17 wendet Er sich für seine Jünger zum Vater.

Der Herr Jesus legt gleichsam die eine Hand auf die verschmutzten Füße der Jünger und die andere auf den Thron Gottes. Einerseits bückt Er sich nieder, um die verschmutzten Füße der Jünger zu waschen, andererseits erhebt Er seine Augen zum Vater (Joh 17), um im Gebet das Angesicht des Vaters zugunsten der Jünger zu suchen.

Er füllt den Abstand zwischen dem glänzenden Thron Gottes und unseren beschmutzten Füßen aus…

Henning Brockhaus

3 Kommentare to “Von den verschmutzten Füßen bis zum Thron”

  1. Pilgerer schreibt:

    Sozusagen von unseren tiefsten Sünden zum größten Heil – schönes Bild.

    Btw: ich finde es nicht schön, dass man sich zum kommentieren registrieren muss. Dennoch danke ich Euch für diese Site, denn sie gibt mir immer wieder geistige Inspiration!

    cu Quincy

  2. Henning Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Hallo Quincy,

    herzlichen Dank für Deinen Beitrag! Wir haben uns dazu entschieden, dass man sich registrieren muss, weil wir leider manche unschönen Beiträge auf dieser Seite bekommen haben. Bibelblog soll aber kein Forum für Spötter und Gotteslästerer sein.

    Aber wir freuen uns über jeden brauchbaren Beitrag und auch über Ermunterung wie Deine.

    Gruß, Henning Brockhaus

  3. Pilgerer schreibt:

    Das mit den unschönen Kommentaren ist natürlich nicht schön. Aber Eure Site ist doch so voller geistlicher Inspiration (für mich jedenfalls – ich reflektiere oft Eure Gedanken auf mich, davon wandert dann auch einiges in mein Blog), dass sollte für suchende offen sein.

    Das man sich registrieren lassen muss erschwert den Weg für die, die den Dialog suchen. Diese Hemmschwelle ist dann für viele vielleicht zu gross.

    Das solltet ihr vielleicht bedenken. Aber ich will Euch nicht weiter da reinreden, lasst Euch bitte von dem Bösen nicht an Eurer guten Arbeit behindern! Werde für Euch beten!

    cu Quincy

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