keine Rettungsaktion mehr sondern nur noch eine Suchaktion - Bibel-Blog
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keine Rettungsaktion mehr sondern nur noch eine Suchaktion


Samstag, 6. September 2008

keine Rettungsaktion mehr sondern nur noch eine Suchaktion

Am Donnerstagabend ist eine Soldatin auf dem bekannten Marine-Segelschulschiff Gorch-Fock über Bord gegangen und seither in der Nordsee verschwunden. Verzweifelt wurde nach ihr gesucht, um sie zu retten. Da aber nach dieser langen Zeit keine Hoffnung auf eine Rettung mehr besteht, spricht man nur noch von einer Suchaktion. Man will die Soldatin auf jeden Fall finden.

Auch uns kann es mal passieren, dass wir “über Bord gehen”, also uns von Gott entfernen und Rettung nötig haben.
Wie gut, dass es bei Gott kein Aufgeben gibt. Er geht jedem nach und gibt keinen auf.

Die Soldatin soll keine Rettungsweste getragen haben. Auch mit Weste wäre sie ins Wasser gefallen, aber die Überlebenschancen wären wesentlich höher. Auch für uns gibt es “Rettungswesten”. Die bewahren uns schon vor einem möglichen Abirren: Das Gebet, das regelmäßige Lesen in der Bibel, Gottes Geist in uns.
Wir müssen sie natürlich gebrauchen:
-Eine Bibel im Regal sieht gut aus, nützt aber nicht viel.
-Wenn Gott uns durch seinen Geist auf etwas hinweist, müssen wir es auch befolgen.

Es ist gut, wenn wir keine “Rettungsaktion” nötig haben. Wenn aber doch, können wir uns auf unseren Gott verlassen.

Klaus Brinkmann

1 Kommentar to “keine Rettungsaktion mehr sondern nur noch eine Suchaktion”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Jeremia 31, 20 „… muß ich doch meines Kindes gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muß, spricht der Herr“.

    Welch ein Gefühl… welch eine Liebe wird hier sichtbar.

    Der Anlaß will ein Herz brechen… der Anlaß für Erbarmen und Rettung…
    Nicht das kalte Meer aus Wasser umgibt uns wenn wir einsam sind… nein… das Meer SEINER Liebe ist da.

    Psalm 139 V 1. Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Jehova! Du hast mich erforscht und erkannt. (erforscht und kennst mich) 2. Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne. 3. Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen. 4. Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz. 5. Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand. 6. Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen! (Eig. werde ihrer nicht mächtig) 7. Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht? 8. Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da. 9. Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres, 10. auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen. 11. Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her: 12. Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

    Unverdient… und doch auch für mich da.
    Danke Herr.

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