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Bibel am Mann/an der Frau


Samstag, 30. August 2008

Bibel am Mann/an der Frau

“Und sie lehrten in Juda, indem sie das Buch des Gesetzes des HERRN bei sich hatten.”
2.Chronika 17 Vers 9

Die Leute, die den Auftrag hatten, ihre Mitmenschen über Gottes Gedanken aufzuklären, hatten ihre Bibel “am Mann”. So konnten sie ihre Reden durch Worte aus dem Gesetz unterstreichen.

Gilt das nicht auch für uns heute? Wenn wir unseren Mitmenschen etwas von Jesus Christus erzählen möchten, müssen wir unsere Bibel “am Mann/an der Frau” haben. Ich mein jetzt nicht, dass wir immer eine Bibel in Taschenformat in der Hosen.- oder Handtasche haben müssen (was aber trotzdem gar nicht so schlecht wäre). Aber den einen oder anderen Vers im Kopf, um ihn im richtigen Augenblick “abzurufen”, wäre schon sehr hilfreich.

Was kann die Menschen besser “treffen” als ein Wort aus der Bibel.

Klaus Brinkmann

3 Kommentare to “Bibel am Mann/an der Frau”

  1. Peter Vogel schreibt:

    2. Mose 13, V 9. Und es sei dir zu einem Zeichen an deiner Hand und zu einem Denkzeichen zwischen deinen Augen, damit das Gesetz Jehovas in deinem Munde sei; denn mit starker Hand hat Jehova dich aus Ägypten herausgeführt.

    Ja man sollte eine Taschenausgabe bei sich tragen… aber wichtiger scheint mir das man es den SEINEN ansieht wes Geistes Kind sie sind.

    Erkennbar sollte es sein… das ich IHM nachfolge.

    1)
    Ich bete an die Macht der Liebe,
    die sich in Jesu offenbart;
    Ich geb mich hin dem freien Triebe,
    wodurch ich Wurm geliebet ward;
    Ich will, anstatt an mich zu denken,
    ins Meer der Liebe mich versenken.

    2)
    Für Dich sei ganz mein Herz und Leben,
    Mein süßer Gott, und all mein Gut!
    Für Dich hast Du mir’s nur gegeben;
    In Dir es nur und selig ruht.
    Hersteller meines schweren Falles,
    Für Dich sei ewig Herz und alles!

    8)
    O Jesu, daß Dein Name bliebe
    Im Grunde tief gedrücket ein!
    Möcht Deine süße Jesusliebe
    In Herz und Sinn gepräget sein!
    Im Wort, im Werk, in allem Wesen
    Sei Jesus und sonst nichts zu lesen.

    Text: Gerhard Tersteegen (1697-1769)

    SEIN Wort… wie Strophe 8 es sagt… Herr schenke den Deinen… schenke mir… dieses Bekenntnis mehr und mehr.

  2. demi schreibt:

    Ein Wort ist noch keine Botschaft.

    Am meisten “treffen” Sätze, die aus dem Herzen kommen.
    Wenn ein zitierter Satz aus der Bibel in einem Gespräch nur aus dem Kopfe kommt, zum alleinigen Zwecke, das Gegenüber argumentativ bestmöglich zu “treffen”, dann ist er glücklicherweise wirkungslos.

  3. Henning Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Wenn von “einem Wort” die Rede war, dann ist damit nicht gemeint, dass einzelne “Wörter” aus der Bibel gesagt werden, sondern schon ganze Sätze.

    Natürlich sollten auch solche Worte “aus dem Herzen” kommen und nicht rein verstandesgemäß für eine Argumentation verwendet werden. Das hat der Autor aber sicher auch so gemeint. Eins aber ist meines Erachtens zu bedenken: Selbst ein rein verstandesmäßig zitierter Satz aus der Bibel ist Gottes Wort und damit “schärfer als jedes zweischneidige Schwert” (Hebräerbrief, Kapitel 4) und kann dann nämlich glücklicherweise DOCH beim Gesprächspartner sehr wirksam sein…

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