Wie du mir, so ich dir - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Wie du mir, so ich dir


Mittwoch, 25. Juni 2008

Wie du mir, so ich dir

Dieses Sprichwort prägt nur allzu oft das Verhalten der Menschen. Unabhängig davon, ob mir Gutes oder Schlechtes angetan wurde, ist dieses Denken nicht nachahmenswert. Gebe ich meinem Nächsten immer nur gerade soviel Liebe, wie ich von ihm erhalte? Nehme ich Rache, wenn mein Nächster mir Böses angetan hat?

“Sprich nicht: Wie er mir getan hat, so will ich ihm tun, will dem Mann vergelten nach seinem Werk.” (Sprüche 24,29)

Vielmehr sollten wir die Gesinnung haben, die auch in unserem Herrn Jesus war, “der, gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der recht richtet”.

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Wie du mir, so ich dir”

  1. Peter Vogel schreibt:

    1. Thessalonicher 4, V 9. Was aber die Bruderliebe betrifft, so habt ihr nicht nötig, daß wir euch schreiben, denn ihr selbst seid von Gott gelehrt, einander zu lieben;

    Wortlos… verlegen bin ich… (und doch immer wieder neu ein wenig nach Recht/Genugtuung suchend) was soll man hier noch erwidern. Eine Belehrung ist nach Paulus überflüssig… Gott selber gibt uns die Richtung vor: Liebe.

    Jak. 4 V 17. Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.

    Ach das mir doch mehr die Augen geöffnet werden mögen.. für den Nächsten der mich nach Gottes Willen brauchen kann. Ist es doch nie einer allein… der bereichert wieter geht im Glauben.

    Philipper 2, 3 nichts aus Parteisucht (Streitsucht) oder eitlem Ruhm tuend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst;

    Wie du mir… ja das liegt auch mir. Nein, nur keinen Streit oder Aufsehen! Aber… vielleicht ergibt sich eine Gelegenheit zum bedauernden “NEIN” ohne lieblos oder gar rachsüchtig zu erscheinen? Herr bewahre mich davor! Lass nicht mich oder mein Tun im Vordergrund sein… DEIN Wille und DEINE Liebe soll es sein.

    Galater 6 V 10 Also nun, wie wir Gelegenheit haben, laßt uns das Gute wirken gegen alle, am meisten aber gegen die Hausgenossen des Glaubens.

    Hier ist der Beginn… meine Glaubensgeschwister! Herr DU hast sie mir zu Seite gestellt… lass mich mit ihnen DIR zur Ehre wirken… und über den “Tellerrand” dieser Gemeinschaft hinaus… auf die welche DICH noch nicht kennen.

    Lass mich auf DICH sehen… auf DICH hören… DIR folgen… damit ich stets bedenke
    ++++++++++++++++++++++++++++
    Wir sind nicht Herren, sondern Werkzeuge in der Hand des Herrn der Geschichte.
    Dietrich Bonhoeffer
    ++++++++++++++++++++++++++++
    ein Werkzeug DEINER Liebe zu sein… Herr Jesus.

Schreibe einen Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.