Endlich Urlaub - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Endlich Urlaub


Samstag, 21. Juni 2008

Endlich Urlaub

Die Sommerferien stehen kurz bevor. Endlich mal abschalten vom Stress der Schule oder der Arbeit.
Für den Einen ist es “Sommer, Sonne, Sand und Meer” , für den Anderen “Berge”, für wieder einen Anderen “der eigene Garten”. Manch einer nutzt auch seinen Urlaub um bei einer Kinderfreizeit mitzuhelfen oder sich andersweitig nützlich zu machen.

Es gibt so viele Möglichkeiten seinen Urlaub zu verbringen, um dann mit neuer Energie die Aufgaben anzupacken.

Vielleicht bietet sich in dieser freien Zeit auch einmal die Möglichkeit, die Bibel zu lesen und darüber nachzudenken.

Es könnte ein Urlaub werden, den Du nie mehr vergisst, weil er die WENDE in Deinem Leben gebracht hat.
Es könnte ein Urlaub werden, der Dir neue Energie in Deinem Leben als Christ gebracht hat.
Es könnte ein Urlaub werden, der Dir die Augen darüber öffnet, wie groß Dein Gott ist.
Es könnte ein Urlaub werden,….

Versuch es doch einfach!

Klaus Brinkmann

2 Kommentare to “Endlich Urlaub”

  1. Atheist schreibt:

    vielleicht auch nicht. Vielleicht könnte der Bibelleser, dies Buch einfach mal zu klappen und etwas anderes auf unser wunderschönen Erde entdecken. Man muss sich schon die Welt angeschaut haben, um eine Weltanschauung zu haben. Du wirst feststellen, es gibt mehr als an Glauben, mehr als einen Gott, im Sinne Gläubiger gesprochen. Viele glauben auch nicht an Götzen, sondern einfach an Mutter Natur, die Evolution, Plattentektonik, eine “runde” Erde, Marie Curie, Herrn Vogel usw.

    Urlaub den DU nie vergisst und DIR die Augen öffnet!
    Finds raus! 😉

  2. Peter Vogel schreibt:

    Prediger 3, 11 Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.

    Wie schön Urlaub zu haben… auszuspannen. Einfach mal wandern… ob am Strand oder in den Bergen… allein sein… das Miteinander in der Familie ungezwungen und selbst gewählt genießen…

    Auch Urlaub vom Wort? Urlaub von Gott?

    Einfach losfahren… drei Wochen erholen… zurück in den Streß und in die Gemeinde! Einfach “alles” hinter sich lassen… alles, wirklich alles?

    Ach besser nicht… mit Gebet abfahren… zwischendurch danken für Bewahrung und Freude.
    Ankommen… auspacken… wohlfühlen… weil man es “verdient” hat… hart erarbeitet.

    Ach ja die Bibel ist dabei… und im Stadtplan bereits daheim nachgeschaut “wo ist die Gemeinde”? Am Tag mal vorbeigeschaut… damit am Sonntag morgens kein unnötiger Streß aufkommt… von wegen der Suche und knapper Zeit.

    Und dann die Begegnung mit unbekannten (vielleicht doch vertrauten) Glaubensgeschwistern… eine Vorstellung zumindest an der Tür oder man steht kurz auf.

    Freude… Dankbarkeit… vielleicht Gemeinsamkeiten aus dem Alltag… bekannte Namen und Orte… etliches kann die Hemmschwelle senken… drei Wochen Impulse und Anregungen für daheim? Oftmals ja… vielleicht mal etwas Resignation? Auf jeden Fall ab irgendwann die Freude auf daheim… die guten Gewohnheiten.

    Nun… das war nicht immer so… da war auch mal Urlaub von Gott… im Urlaub. Man dachte das es eben so sei… ist ja nur für kurze Zeit! Abschalten… aber ganz.

    Römer 15, 4. Denn alles, was zuvor geschrieben ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, auf daß wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung (Tröstung) der Schriften die Hoffnung haben.

    Auch im Urlaub… denn auch dort ist ER…

    Gott ist in der Wüste, derselbe wie im verheißenen Land. Wenn ER mein Leben ist… dann ist es egal wo ich mich befinde.
    Wir denken oftmals…
    Gott wäre nur Gott, wenn wir im verheißenen Land sind;
    Gott wäre nur Gott, wenn wir gesund sind;
    Gott wäre nur Gott, wenn wir verzichtfrei leben können;
    Gott wäre nur Gott, wenn Milch und Honig sprudeln;
    Gott wäre nur Gott wenn wir erfüllte Wünsche haben;
    Gott wäre nur Gott wenn wir erhoffte Wunder sehen;
    Gott wäre nur Gott, wenn wir in gewohnten Bahnen leben;
    Gott wäre nur Gott, wenn wir ausreichend Geld haben;
    Gott wäre nur Gott, wenn wir uns selbst verwirklichen können;
    Gott wäre nur Gott, wenn wir eine Privatsphäre vor IHM haben;
    Aber Gott ist auch der Gott der Wüste und der Nacht und der Dunkelheit. IHM gehört die Nacht und der Tag, IHM gehört die Wüste und IHM gehört das verheißene Land.

    Wohl dem der nicht nur auf der Autobahn/Landstraße tankt… sondern auch vor Ort… die geistliche Tankstelle am Urlaubsort ist näher als man denkt… und der Segen größer als man es erwartet.

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